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auch wenn mir kein zufriedenstellendes Bild von St. Columba Falls gelungen ist, war alleine der Weg durch den tasmanischen Wald dahin schon ein richtiges Highlight für mich...
ein Bild von Tessellated Pavement habe ich schon gezeigt, hier die Pflastersteine noch mal aus der Nähe. Als wir dort über die Steine gelaufen sind, haben wir immer wieder gestaunt wie tw. exakt und rechtwinklig die Natur sie "verlegt" hat
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eines meiner Lieblingsmotive in Tasmanien waren die vielen Wasserfälle, wie dieser hier im Mt. Field Nationalpark
erlebten wir die Bay of Fires, traumhafte Strände, kaum Menschen, Natur pur....
Das Blue Tier im nordöstlichen Hochland von Tasmanien war unbekannt bis es zum Zentrum einer Debatte über Forstwirtschaft wurde. "Friends of the Blue Tier" wurde gegründet, um Alternativen zur Abholzung zu finden um dieses wunderschöne Gebiet zu schützen, in dem ursprüngliche Wälder mit riesigen Bäumen und versteckte Wasserfälle zu finden sind. Auf dem Bergplateau, das jetzt unter Schutz steht, befand sich einst die größte offene Zinnmine der Welt. Zwischen 1875 und 1996 wurden hier 11
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Wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken, da hat sich doch jemand viel Mühe bei den Pflasterarbeiten gemacht Der Handwerker hier war aber die Natur selbst, durch Spannungen in der Erdoberfläche sind hier vor 60 bis 160 Millionen Jahren Risse im Sedimentgestein entstanden. Die nachfolgende Erosion der Risse aufgrund von Wasser, Salz und Sand führte dann zur Bildung eines Küstenabschnittes, der wie gepflastert aussieht.
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ein kleines, verschlafenes Städtchen an der Bay of Fires, im Nordosten von Tasmanien. Traumhafte Strände mit roten Steinen geschmückt....
ein mehrstufiger Wasserfall und das Bekannteste was der Mt. Field Nationalpark zu bieten hat. Sehr beliebt, am frühen Abend waren die Touristen aber fast alle weg....
Wallabys waren die häufigsten Tiere, die wir in Tasmanien getroffen haben. Sie waren fast überall zu finden, gerade in der Dämmerung konnte man sie überall springen sehen, leider waren sie aber auch die häufigsten Opfer des Straßenverkehrs, ca. 290 000 Tiere werden jedes Jahr auf Tasmanien überfahren, langsames Fahren während der Dämmerung würde da schon etwas helfen, leider halten sich die Einheimischen nicht immer dran.
direkt am Freycinet Nationalpark. Das bekannteste des Parkes ist wohl die Wineglass Bay, der Park hat aber noch viele schöne Ecken mehr zu bieten wie die Coles Bay.....
hier endete der schöne Hawley Beach und auch der Wanderweg, der entlang des Strandes führte....
Tasmanien hat viele verschiedene Wasserfälle zu bieten, manche sind sehr einfach und schnell zu erreichen, manche sind etwas weiter weg. Zu diesem hier benötigt man ca. 45 Minuten zu Fuss, der Weg lohnt alle mal!!!
ein kleiner Wasserfall im Cradle Mountain Nationalpark, nicht weit von der Cradle Mountain Lodge. Der Cradle Mountain NP ist der Vorzeigenationalpark und Aushängeschild von Tasmania Parks & Wildlife Service. Alles hier ist sehr gut durchorganisiert, von einem überdimensionalem Besucherzentrum mit entsprechend großem Parkplatz davor, bis zu einem regelmässigem Bus Shuttle Service, der die Touristen bis zum Dove Lake bringt. Die Wanderwege sind top, sehr gut ausgebaut und entsprechend beliebt,
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ist ein Teil der Bay of Fires Conservations Area, Tasmanien. Zum Sonnenaufgang konnte ich dieses schöne Plätzchen ganz alleine geniessen, sogar auf dem Weg dahin habe ich kein einziges Auto gesehen, Ruhe und Entspannung pur....
eine kleine schnuckelige Bucht im Freycinet-Nationalpark, im Osten der Insel
sehen die Steine an den Stränden der Ostküste von Tasmanien aus. Es sind rote Flechten, die die Steine verschönern. Manche glauben, dass diese Steine namensgebend für die "Bay of Fires" im Nordosten von Tasmanien sind, der Name stammt aber von den ersten weissen Menschen die mit ihren Schiffen das tasmanische Land entdeckt haben, sie sahen Feuer der Aborigines, die damals an dieser Küste gelebt haben.
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pünktlich zum Karneval sind wir geflüchtet. Dieses Mal haben wir uns Tasmanien als Reiseziel ausgesucht. Was für ein wunderbares Land!!!! so wenig Touristen haben wir sonst nirgendwo gesehen, dort kann man noch die Einsamkeit spüren und die wunderschöne Landschaften für sich alleine geniessen....
...sollte man acht geben, wo man sich nieder lässt. Hallo zusammen, gut getarnt lag diese Acanthophis auf einem am Boden liegenden Ast zwischen Eukalyptuslaub und hat darauf gewartet, dass etwas freßbares vorbeikommt. Ebenso faszinierend finde ich das enorme Farbspektrum, über welches die Art verfügt Es ist erstaunlich, wie die doch recht farbige Zeichnung das Tier mit seinem Umfeld verschmelzen läßt. Viel Spaß beim Betrachten! :) Grüße Benjamin
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Hallo zusammen, heute möchte ich Euch nach Australien entführen: Auf diesem Kontinent ist die Evolution sehr seltsame Wege gegangen. So lebt hier die Gattung Acanthophis. Sie sind sehr geduldige Lauerjäger, die verborgen unter Gestrüpp, im Sand, zwischen Steinen und anderem Material bestens getarnt auf Ihre Beute lauern. Bis hier ist nichts außergewöhnliches festzustellen. Die Schlange ist gleichmäßig durchgezeichnet bis auf den Schwanz. Dieser ist anders gezeichnet, sieht sogar aus, wie eine Ma
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Australien 2018 Weitere Aufnahmen und Informationen zu meiner Arbeit auf meiner Homepage verlinkt unter: http://naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=34 Daten: Kamera Nikon D4s, Optik Nikkor AF-S 4,0 600mm, ISO 800, 1/640 sec., f5, Stativ Gitzo GT5541LS mit Sachtler FSB8.
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Australien Wildlife Weitere Aufnahmen und Informationen zu meiner Arbeit auf meiner Homepage verlinkt unter: http://naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=34 Daten: Kamera Nikon D4s, Optik Nikkor AF-S 4,0 600mm mit TC-14E (840mm), ISO 800, 1/2500 sec., f5,6, Stativ Gitzo GT5541LS mit Sachtler FSB8.
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Dieses Bild entstand im Herzen Australiens nicht weit entfernt vom bekannten Ayers Rock.
Diesen wilden Helmkasuar konnte ich Anfang diesen Jahres im tropischen Norden Queenslands/Australien fotografieren. Nach meinem Abi zog es mich wie viele andere auf den roten Kontinent, um dort die einzigartige Landschaft und Tierwelt zu bestaunen. Ein Highlight der 6 monatigen Reise war die Begegnung mit diesem urtümlichen Geschöpf. Ich entdeckte den riesigen Vogel direkt am Übergang von Wald zu Strand, dort wo die Regenwälder an das Great Barrier Reef angrenzen. Vor meiner Reise hätte ich mir
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Ein Mitbringsel aus Australien.
Obwohl meine Australienreise bereits sechs Jahre zurückliegt, erinnere ich mich noch sehr gut an die vielen schönen Stunden bei den Graukopf-Flughunden. Tagsüber war es unglaublich heiß, sodass wir die Tage meistens am Meer verbracht haben, um uns jederzeit abkühlen zu können. Gegen Abend ging ich dann häufig am Strand entlang zu einer 2km entfernten Flughundkolonie. Die große Flugaktivität von mehreren Tausend Tieren setzte immer erst nach Sonnenuntergang ein. Wenn es aber zwischen einzelnen Ti
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Hallo liebe Kollegen, wir planen ein Trip nach Australien und suchen nach einer Lösung für unseren Strombedarf. Von Nikon gibt es ja nichts um die Akkus der D3, D4s, D810 über den Zigarettenanzünder zu laden. Wie regelt ihr das Problem im Ausland wenn ihr längere Zeit im Camper fernab der Zivilisation unterwegs seid? Vielen Dank für Eure Hilfe, David & Micha P.S. Wenn ihr sonst noch ein paar gute Tipps für Down Under auf Lager habt bitte her damit - als komplette Reiseneulinge sind wir euch
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Eigentlich war ich an dem Tag auf der Suche nach einer Pfulschnepfe vor ruhigem Hintergrund, stattdessen fand ich Hunderte von diesen Vögeln und konnte mir mein Ziel "abschminken". Als ein Greifvogel über die Gruppe flog und ein Teil von den Limikolen aufscheuchte, konnte ich wenigstens diese Szene festhalten.
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Passend zum hitzigen Sommer Dieser Rosakakadu (auch Galah genannt) wusste ganz genau wie und wo man zu frischem Wasser kommt. Die Aufnahme wurde in einem Park in der Nähe von Perth (Australien) gemacht, zu einem Zeitpunkt wo die Hitze schon mehrere Buschbrände verursacht hatte. Jetzt müssen die Vögel nur noch lernen, dass man den Wasserhahn anschliessend wieder zudrehen sollte
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Dieser Sonnenvogel sah uns auf der Terrasse eines Guesthouse nahe Port Douglas (Queensland) beim Frühstück zu. Für den kleinen Chip der Kamera war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.
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Für meine Australienreise hatte ich mir die "eierlegende Wollmilchsau" von Canon zugelegt. Eine Vollformat-Kamera mit entsprechender Teleoptik hätte ich auf meinen Wanderungen niemals mitschleppen können.Den Verwandten unseres europäischen Triel entdeckte ich am Strand nahe Cooktown in North Queensland und konnte ihn aus etwa 30 m Entfernung portraitieren.
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Das so genannte Herzriff im Great Barrier Reef Australiens
Die Blue Mountains bei Sydney in Australien haben ihren Namen von der Lichtbrechung, die dort über den Eukalyptuswäldern entsteht, da diese Pflanzen Dämpfe von ätherischen Ölen absondern. Der so entstehende blaue Schimmer kontrastiert bei "schönem" Wetter zum Orangerot des Sandsteins. Vor ein paar Jahren war ich also dort unterwegs und im wesentlichen blieb es bedeckt und regnerisch. Am zweiten Morgen jedoch riss der Himmel genau über der Felskante auf, an der ich stand, und erlaubte d
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Bild der Woche [2014-01-13]
Die Aufnahme stammt aus dem Frühjahr 2010. Der "Super Pit" ist im Tagebau die grösste Goldmine Australiens und die viertgrösste der Welt. Sie erstreckt sich über eine Länge von 3,5km und 1,5km in der Breite bei einer Tiefe von 360 Metern. Vielleicht vermag dieser kleine Tele-Ausschnitt eine gewisse Ahnung von den Dimensionen zu vermitteln. VG, Georg
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Hier mein erstes Landschaftsbild im Forum. Aufgenommen in der Nähe des Wentworth Waterfall in den Blue Mountains in NSW Australien 2012.
Hallo miteinander, ich plane derzeit eine Reise nach Australien, bei der es mir nicht nur ums Reisen und Urlaub machen geht, sondern auch um professionelle Landschafts- sowie Tieraufnahmen dieses faszinierenden Kontinents. Ich habe gesehen, dass einige Fotos australischer Tiere in diesem Forum vorhanden sind und frage mich, ob jemand hier bereits in Australien war und mir ein paar Tipps für besonders gute Foto-Plätze geben kann, damit ich diese gegebenenfalls in meine Route integrieren kann. Nat
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Aufgenommen im Yuragir Nationalpark. Der Nationalparl ist einer der weniger bekannten in Australien und daher nicht so überlaufen, ich hatte das Glück dort fast allein auf dem Zeltplatz zu sein und konnte die Tiere ungestört Stundenlang beobachten.
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Seit jeher ist der Helmkakadu mein Lieblingsvogel. Es sollte jedoch drei dauern, bis ich ihn endlich ein mal vor die Linse bekommen sollte. Letzte Woche war es dann endlich so weit. Mehr Bilder und ein Making of gibts auf meinem Blog.
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Trauerschwan gegen Höckerschwan.Am Ende hatte der Höckerschwan bei der noch leicht eskalierenden Situation die Nase vorne und der eine Trauerschwan ein paar Federn weniger.Wildlife am Bodensee.
ein weiterer spektakulärer Sittich aus dem Australischen Norden. Temepraturen von mehr als 40°C machten die Reise ein ganz besonderes Erlebnis. Der Brownsittich war neben dem Hoodedsittich mein Hauptziel, so war ich froh, ihn so ablichten zu können :) Einen kompletten Reisebericht findet Ihr auf meinem Blog und alle Bilder der Rese auf meiner Website unter "Updates"
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ein kleiner Sittich aus dem extrem heißen und schwülen Norden Australiens. Aufgenommen letzte Woche inmitten von Milliarden von Fliegen und über 40°C mit 90% Luftfeuchtigkeit. Spaß hat es trotzdem gemacht! Von dieser Vogelart gibt es quasie keine Bilder aus dem Freiland. Dies ist wohl mit das einzige, was den Hoodedsittich auf einem Termitenhügel zeigt, in den sie ihre Bruthöhlen graben. Einen kompletten Reisebericht mit vielen Bildern findet Ihr auf meinem Blog
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Durch Zufall fiel mir dieses Foto von einem australischen Kookaburra in die Hände. Ich habe ihn 2010 in einem ausgetrockneten Flussbett aufgenommen. Bei der Größe ist es kaum zu glauben, dass diese Vögel zur Familie der Eisvögel gehören. Ich konnte sogar einmal nachts beobachten wie einer dieser Vögel im Laternenschein versucht hat Mäuse zu fangen.
einer der verrücktesten Vögel der Welt, der Australische Lärmlederkopf. Irgendwie erinnert er mich an Dinosaurier oder einen Mini-Geier. Die komplette Galerie gibts auf meiner Webseite zu sehen :)
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Gestern Abend war ich mal wieder unterwegs. Da fast gar keine Limikolen in dem Gebiet waren, versuchte ich mich an Flugaufnahmen von Glücksschwalben. Zuerst fotografierte ich Schwalben die auf einem alten Zaun landeten, aber das funktionierte nicht so recht, da sie einfach zu schnell waren und man nicht vorhersagen konnte wo sie landeten. Da bemerkte ich plötzlich, dass sich fast 50 Schwalben auf mein Auto gesetzt hatten, welches hinter mir geparkt war. Der begehrteste Platz schien die Antenne z
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Da ich mir letztes Wochenende leider in die rechte Hand geschnitten habe wird es diese und wohl auch noch die nächste Woche, ein Bild aus dem Archiv geben. Danach werde ich aber wieder frische Bilder von der Insel Rügen servieren. ;) Es sind winzig kleine Sandkugeln, die von winzig kleinen Krabben auf der Suche nach Nahrung geformt werden. Die Sand Bubbler Crabs durchsieben den Sand nach Nährstoffen und sammeln dabei den nichtfressbaren Sand zwischen zwei Panzerplatten oberhalb ihrer Fresswerkze
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Australien hat schon ganz besondere Vögel, diesmal etwas ganz in Blau, den Türkisstaffelschwanz. Habe es endlich geschafft eine komplett neue Webseite zu erstellen. Würde mich freuen wenn Ihr mal vorbeischaut und Feedback gebt. Hat ewig gedauert, aber nun ist sie endlich da!
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mal wieder was von mir. Wenn in Deutschland der Winter einkehrt wird es in Australien Winter und die Limikolen kommen zum Überwintern :) An manchen Stellen um Melbourne herum finden sich dann tausende Limikolen ein. Letzte Woche spielte das Wetter perfekt mit und ich fand ideale Bedingungen vor. Mehr Bilder gibt es auf meinem Blog zu sehen, so wie eine genaue Beschreibung meines digitalen Workflows.
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Ich dachte mir ich zeige nochmal eine neue Art hier im Forum. Das Licht war schon sehr hart, aber es war meine einzige Sichtung des Rifftriels während eines halben Jahres in Australien. Er scheint auch nicht allzu häufig zu sein, wenn man meinem Bestimmungsbuch glauben schenkt.
Ein weiteres Mitbringsel meiner Australienreise. Vor kurzem fiel mir dieses Schnabeltierfoto noch in die Hände und ich fands ganz nett. Aufgenommen wurde es mitten in der Wildnis, in einem Naturschutzgebiet in Queensland. Es hat einige Zeit und Mühen gekostet diese heimlichen Bewohner des fünften Kontinents zu finden und fotografieren zu können.
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Habe eine neue gute Stelle direkt neben meiner Uni in Melbourne entdeckt und so schaffe ich es meist 1x die Woche dorthin. Bisher kam ich jedes Mal mit mindestens einer neuen Art nach Hause. Heute wars ein Eastern Spinebill. Den Vogel von ketzter Woche könnt Ihr auf meinem Blog.
Eine weitere Art der sehr farbenfrohen australischen Robins (Schnäpper). Diese Vögel bevölkern Buschland mit viel Gras und Büschen. Das leuchtende Gelb kann man oft schon von weitem sehen Mehr Bilder und Making Ofs auf meinem Blog.
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