Diese schön gezeichnete Raupe konnte ich zum ersten mal entdecken. Wie man sieht hat sie großen Appetit.
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Hallo zusammen, ich habe eine Frage.... Dieses Widderchen habe ich zuerst als ein Thymianwidderchen bestimmt. Doch irgendwie passt das nicht. Die scharfen Abgrenzungen sprechen dagegen. Dann kam ich irgendwie auf ein Blatterbsenwidderchen... Hmmm, auch nicht wirklich Also Peter, Du bist dran Edit@:die Auflösung Habs rausbekommen, es handelt sich um einen Jakobskrautbären
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wie ich annehme. Auch Jakobskrautbär genannt. Leider lebt dieses Exemplar nicht mehr, dennoch wollte ich ihn zeigen. Es ist das erste mal, dass ich ihn wahrnahm.
Diesen konnte ich morgens im hohen Gras entdecken. Wenn ich mich richtig informiert habe sind sie schon recht selten.
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Dieser „Bär“ war an jener frühen Nachmittagsstunde flott unterwegs. Warum er sich als Nachtfalter überhaupt zu dieser Zeigt zeigte, erschließt sich für mich nicht. Seine leuchtend roten Hinterflügel zeigte er nur ganz kurz, so dass keine Zeit zum Variieren der Blende blieb. Bei dem so wichtigen Hintergrund (hier) wählte ich eine relativ große, das Resultat ist dabei nachzuvollziehen. Seine Flügelspannweite kann bis zu 4,5cm betragen. Im Mai und Juni ist er unterwegs und dabei relativ selten a
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Der Blutbär oder Jakobskrautbär ((Tyria jacobaeae) ist eine für Fotografen sehr attraktive Falterart trockener Wiesen. Dieser hier hatte allerdings Pech: Dysmachus trigonus, ich glaube auf deutsch Säbel-Raubfliege, fand ihn wohl auch attraktiv. Allerdings in etwas anderer Hinsicht.... Die roten Punkte auf der Fliege sind im übrigen keine Pixelfehler sondern gelöste Farbpigmente von den Falterflügel. Das Bild ist unmittelbar von mir beeinflusst: da die Fliege unten im Gras saß, um ihre Beute zu &
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Münsterland 05 2017 Ich möchte hier noch die Raupe zu dem Blutbär nachreichen. Gruß, Bernd
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Hallo schön diese Paarung des Blutbären oder Jakobskrautbär zu entdecken, da diese Falter auch schon auf der roten Liste steht. Ein Versuch mit meiner neuen/alten Linse. L.G. und ein schönes Wochenende
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Ein weiteres Bild von der Blutbärraupe auf Jacobs-Greiskraut. Viel Spaß beim Betrachten!
Blutbärraupe auf der giftigen Futterpflanze Jacobs-Greiskraut. Diese schöne Warntracht macht potentielle Fressfeinde darauf aufmerksam, dass sie das Pflanzengift beim Fressen der Raupen aufnehmen, das den Raupen offensichtlich nicht schadet. Viel Spaß beim Betrachten!
Auch beim Sport sollte man die Augen aufhalten: Gestern Abend entdeckte ich beim Dauerlauf am Wegesrand diesen Blutbär - ein Grund mehr, mich zu beeilen, schnell unter die Dusche zu springen und mit Kameraausrüstung wiederzukommen!
Es war garnicht so einfach, ein einigermaßen scharfes Bild von der sehr aktiven Raupe zu machen. Die Ausschussrate war sehr hoch. Dieses Bild von der frei schwebenden Raube, die gerade nach einem neuen Blatt sucht, möchte ich euch doch zeigen.
Auf dem Jakobs-Greißkraut findet man fast immer auch die Raupe des Jakobskrautbären (Tyria jacobaeae). Um sich zu schützen, und auch um auf ihre Giftigkeit hinzuweisen, imitieren sie die typische schwarz-gelbe Warnfarbe der Wespen (Mimikry). Auf den Blütenständen des Jakobs-Greiskrauts sind sie durch ihre Färbung nur schwer zu erkennen.
Tyria jacobaeae (Blutbär oder Jakobskrautbär) Ein Besuch in "meiner" Kiesgrube am letzten Sonntag ließ mich endlich die Bekanntschaft mit einem Falter machen, von dem ich dort bisher nur die Raupen angetroffen hatte. Seit einigen Jahren finden sich letztere tausendfach am Jakobskraut (Das gro..e Fressen). In diesem Jahr konnte ich die ersten geschlüpften Imagines finden. Sie saßen zu Dutzenden (wenn nicht gar hundertfach) im Gras, um ihre Flügel nach dem Schlupf aufzupumpen und anschli
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Dieser, etwa 20 mm grosse Bärenspinner fliegt auch bei Tag. Hier hat er sich auf den Blättern vom Reiherschnabel niedergelassen. Nicht um zu ruhen, denn dann klappen sie die Flügel dachförmig zusammen und die rote Farbe der Hinterflügel verschwindet. Die Schmetterlinge sind fast immer in Bewegung und es gehört einiges an Geduld dazu einen so aktiven Falter abzulichten. Ab Juli findet man dann die schönen geringelten Raupen am Jakobskreuzkraut (daher sein Name).

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