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Die Engerlinge der Hirschkäfer benötigen Totholz von Eichen oder Buchen, die ausgewachsenen Käfer laben sich auch gern an blutenden Bäumen. Die richtigen Bäume auf trockenem Standort sind sehr wichtig für diese Käfer.
Er lief den Baum in einer Stunde zwei mal rauf und runter, warum genau konnte ich mir nicht zusammenreimen Ich hatte jedenfalls eine sehr große Freude daran den Kerl dabei zu beobachten. Liebe Grüße Samuel
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Nachdem er sich in den urbahnen Bereich verflogen hatte und dort eingesammelt wurde, brachten wir ihn unversehrt zurück in sein Reich wo er sich dann doch recht schnell im Blätterdach der alten Eiche unseren Blicken entzog.
Wenn auch nur als Schattenriss zu sehen, so ist der Hirschkäfer durch seine markante Kontur doch unverwechselbar. Das imposante "Geweih" werden die Männchen bald wieder in der Dämmerung des Eichenwaldes bei ihren Ritterturnieren erproben.
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...will der Hirschkäfer nicht gestört werden...er rennt...warum, weiß ich auch nicht. LG Angela
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Dort wo der prächtige Hirschkäfer noch vorkommt, kann man ihn am ehesten in der Dämmerung in Eichenwäldern noch finden.
Obwohl die Hirschkäfer die letzten Jahre gar nicht mal selten waren.. ein prächtiges Hirschkäfermännchen mit so einem riesigen Geweih sieht man nicht alle Tage. Diesen hier fand ich am späten Nachmittag ruhig an einem Baumstamm sitzen, und konnte ihn im letzen Licht ganz entspannt abbilden. Das Bild ist schon 4 Jahre alt und ist mir beim umorganisieren wieder in die Hände gefallen.
In unserem kleinen Tal hier in Sachsen-Anhalt sind die Hirschkäfer noch recht gut vertreten. Im Mai und Juni fliegen sie abends ab Sonnenuntergang meist bei recht feuchtwarmer Luft.
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Diesen Hirschkäfer entdeckte Burkhard in Ungarn. Ich habe vorher noch nicht mal einen gesehen. Kurz nach diesem Bild hob er ab und verschwand in der Puszta ...
1. Platz "Wirbellose"-Bild des Monats Juni 2018
Bild des Tages [2018-06-28]
Der Hirschkäfer entschloss sich den Abflug zur Blauen Stunde abzubrechen und stellte sich dem herannahenden Kontrahenten zum Kampf.
Am Wochenende waren die Hirschkäfer auf dem Weg zu den Saftquellen an den Eichen. Sie hatten auch Durst wie wir. Sie trinken (als einzige Nahrung der erwachsenen Käfer) den Saft der Eichen an verletzten Stellen. Dieses Weibchen - ebenfalls 2018 in einer ungewöhnlichen Größe von ca. 7 cm gefunden. Da hier die Zangen kleiner sind, eine gewaltige Größe des Tieres. Sie war in meinem alten Eichenwald auf dem Weg zum Gipfel der Eiche. Dort treffen sich die Käfer an den Saftquellen und paaren sich.
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Diese beiden Prachtexemplare der männlichen Hirschkäfer fand ich am Wochenende in einem großen alten Eichenwald. Die Eiche hatte gute 400 - 500 Jahre auf dem Buckel. Die beiden Käfer hatten auch eine ungewöhnliche Größe (ges.) von ca. 9 und 9,5 cm Länge. Zwei andere Fotografen, die ich sofort dazu gerufen hatte bestätigten mir diese Größe. Knapp unter 10 cm eindeutig! Diese Käfer wollten beide den Stamm heraufklettern zum Treffpunkt und der Futterquelle - zum Kampf waren sie nicht aufgelegt. Di
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Aufgrund meines Studienbeginns und dem damit verbundenen Umzug nach NRW, bin ich hier schon echt tollen Tier- und Pflanzenarten begegnet, die ich zuvor nur von Fotos kannte. Der Hirschkäfer ist ebenfalls eine Art, die ich hier erstmals finden konnte und dann auch noch in recht großer Stückzahl. Dieses Männchen war bislang mit ca. 8cm der größte Käfer den ich ausfindig machen konnte. Liebe Grüße York
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Nachdem ich die Beobachtung der Hirschkäfer schon, mit reichlich Bildmaterial, einstellen wollte, machte dann einer Anstalten wegfliegen. Gott sei Dank stand ich in der richtigen Postion und konnte den Abflug dokumentieren.
Die Gladiatoren der Insektenwelt sind die mächtigen Hirschkäfer. Den Gladiatoren der Antike gleich, streiten auch sie bei den Rivalenkämpfen um das Recht, sich paaren zu dürfen. Dank Wolfgang Hock hatte ich letztes Jahr die Möglichkeit die seltenen Hirschkäfer zu fotografieren.
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Bei einem Turnierkampf sind die männlichen Hirschkäfer nicht zimperlich, hier wird ein Rivale mal eben weggeworfen. Auch wenn es gefährlich ausschaut, passieren tut den Tieren dabei nichts. - Thüringen 2017 -
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Dank der Mithilfe von Wolfgang Hock konnte ich dieses Jahr die imposanten Thüringer Hirschkäfer in einem Eichenwald bei Sonnenuntergang fotografieren.
... der untergehenden Sonne, kämpfende Hirschkäfer. Hier wird gerade ein Männchen geschultert und "weggeworfen". - Thüringen 2017 -
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Während die Alpenbockkäfer spätestens zur Blauen Stunde zu ihren Schlafbäumen aufbrechen, werden die Hirschkäfer mit dem Sonnenuntergang erst richtig aktiv.
Das Geweih des Hirschkäfers macht ihn unverwechselbar. Das Bild habe ich zur Blauen Stunde defokussiert gegen den Himmel fotografiert
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Es gibt nicht viele Arten die man schon auf Grund ihrer Silhouette bestimmen kann, der mächtige, geweihtragende Hirschkäfer ist dagegen entsprechend seiner Lebensweise selbst im abendlichen Gegenlicht unverkennbar. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Wolfgang, der es mir ermöglicht hat, den Thüringer - Hirschkäfer zu fotografieren. Meine Suche hier auf der Schwäbischen Alb, wo auch noch wenige Bestände vorkommen, war bisher erfolglos.
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Praktischerweise fanden wir einige Hirschkäfer bei uns direkt im Ort an großen Weiden, da blieb auch Zeit für ein paar Spielereien. VG Bert
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Bild des Tages [2017-08-09]
des Hirschkäfers am Ende des Tages. Ein riesengroßes Dankeschön an Wolfgang Hock für die Möglichkeit, die Art zu sehen, viel über sie zu erfahren und Aufnahmen mit nach Hause zu nehmen. Der Ansporn, die großen Käfer vor der Haustür zu finden ist nun stark gestiegen. Viele Grüße besonders nach Thüringen Oli
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Gestern Abend hatte ich mal wieder einen Hirschkäfer im Garten. Dieses Mal ein Weibchen. Ich hatte Stativ etc. alles aufgestellt und hatte schon ein paar Aufnahmen gemacht. Nach einer halben Stunde wurde sie unruhig und wechselte den Platz. Vorbei mit Stativ. Um ca. 20.45 Uhr bei starker Bewölkung konnte ich dann per Hand dieses einigermaßen geratene Bild machen. Daher diese Belichtungswerte wie angegeben. Vielleicht gefällt es ein wenig.... Gruß Michael
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Bei den Temperaturen starten die großen Hirschkäfer schon früh in den Nachthimmel. Es ist ein gutes Hirschkäferjahr bei uns. Erstaunlich wie unterschiedlich die Flugzeiten der einzelnen Biotope ist. Bei mir sind sie drei Woche später dran als an anderen Stellen in Thüringen. - Thüringen 2017 -
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An diesem Wochenende hatte ich das Glück bei passendem Wetter (sehr schwühl-warm) schon nach wenigen Minuten in einem großen alten Eichenwald eine Eiche zu finden, an der Saft an zwei Seiten herunterlief. Der starke Duft des gärenden Saftes bei der Wärme war weit zu riechen und so kamen verschiedene Insekten angeflogen. In Kniehöhe fand ich dann diesen Hirschkäfer. Mein erster von 2017! Leider war es dort so dunkel und wenig Licht seitlich, dass alle Versuche ohne Blitz oder Aufhellen scheitert
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Hallo zusammen; Es wird nicht mehr lange dauern, und ich kann euch ein aktuelles Bild dieses imposanten Käfers zeigen. LG Charly
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Dieses Foto konnte ich 2012 in einem großen Eichenwald südlich von Berlin fotografieren. Die Hirschkäfer waren in Augenhöhe auf einem Stamm zu finden. Leider war es hier im Schatten der Blätter viel zu dunkel und ich musste hohe ISO-Werte verwenden und nachträglich aufhellen. Schwere Lichtbedingungen und Reflexe. Blitzen wollte ich nicht um nicht die empfindlichen Tiere zu stören. Ich hoffe, es gefällt Euch trotzdem. Auch wenn ich im Sommer immer wieder Hirschkäfer suchen gehe - dieses Motiv e
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Hallo, hier mal dir Frontale eines Hirschkäfers, eine Milbe hat sich übrigens auch noch ins Bild geschmuggelt . Schönen Gruß Ralph
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... in den Abend. Der Schwärmflug der Hirschkäfer beginnt erst mit Einbruch der Dämmerung. Immer ein spannender Moment sie noch im letzten Licht zu erwischen. - Thüringen 2016 -
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In diesem Jahr war ich hier sehr viel wegen Hirschkäfer und anderen seltenen Arten in den alten Eichenwäldern unterwegs.
Hallo, hier mal eine kleine Spielerei mit unserem bislang einzigen Hirschkäfermännchen. Wünsche euch damit ein angenehmes WE und einigen unter euch sogar ein Verlängertes. VG Bert
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Es gibt nur wenige Insektenarten die auf Grund ihrer Silhouette so eindeutig zuzuordnen sind wie der Hirschkäfer. Hier ein kapitales Männchen vor der untergehenden Sonne, dann schlägt auch die Stunde der Hirschkäfer.
Vor ein paar Wochen habe ich hier einen fliegenden Hirschkäfer gezeigt. Hier ist er jetzt nochmal, nachdem er sich auf einem alten Nussbaum niedergelassen hat. Zum Glück nieder genug um ihn mit einer Leiter zu erreichen.
Nach einigen Jahren in der Erde marschieren die Käfer zum nächsten Baum und ab geht es hinauf in den Wipfel! Der Baum hatte diese Neigung, wollte deshalb nicht ausrichten. Wünsche euch damit ein angenehmes WE! VG Bert
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Eine weitere Aufnahme von meiner letzten Tour zu den Hirschkäfern. Jedes Jahr versuche ich mich an einigen Silhouetten-Aufnahmen, diese hier ist eine davon. VG Christian
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Die Hirschkäfer-Saison endet und ich möchte noch einen aus diesem Jahr einstellen. Hier sind die Zangen - die umgebildeten Oberkiefer - besonders gut zu sehen. Leider können sie so aber nur noch trinken - und zwar mit dem hier gut erkennbaren Rüsselchen. Das lange Leben der Hirschkäfer als Larve und Puppe unter der Erde dauert bis zu 7 Jahren. Die kurze Zeit an Licht , das fröhliche Leben im Eichenwald - das Berauschen an dem (oft vergorenen) Baumsaft , die Kämpfe mit den Rivalen und die Paarun
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In vielen uralten großen Eichenwäldern gibt es diese Giganten noch - die Hirschkäfer. Nach einem Unwetter im Juni konnte die Natur durchatmen und die alten Eichen saugten den Regen aus der Erde. So begannen die Saftstellen an verletzten Eichenbäumen wieder zu sprudeln und lockten die Hirschkäfer mit ihrem alkoholischen Duft an. Dieser Prachtkerl, gut 7 cm lang - krabbelte an einer Saftstelle hoch und ich konnte ihn fotografieren. Das Licht war nicht so gut - also nur Doku-Qualität. VG Anneli
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Die Idde ist ja nicht neu, konnte aber bei unserem ersten Hirschkäfer nicht widerstehen. Wünsche euch damit ein gutes Restwochenende und einen angenehmen Start in die neue. VG Bert
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Um diese Tageszeit war ich echt überrascht einen fliegenden Hirschkäfer zu treffen. Anfangs, bevor man mitbekommt wer das wirklich ist, ist es ein wenig beunruhigend wenn so ein Riesending mit lautem Gebrumme auf einen zugeflogen kommt. Wobei das Fliegen mehr einem Taumeln ähnelt. Er drehte einige Runden um mich, dann viele Runden um einen alten mächtigen Nußbaum, auf dem er sich auch niederließ. Tief genug um ihn mit einer rasch herbeigeholten Leiter weiter fotografieren zu können. Über die vie
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Versteckt saß dieser Hirschkäfer am Samstag in einer kleinen Eiche, es ist jedes Jahr toll diese großen Käfer zu finden und zu beobachten Ich habe hier ein paar Blätter abgemacht damit man einigermaßen freie Sicht auf den Hirschkäfer hat. VG Christian
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...im Dschungel des Schlaubetals erwischt. LG Angela
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...mein erstes Hirschkäfermännchen, was ich zu Gesicht bekommen habe und das Dank unserer Tochter, die die klitzekleine Höhle entdeckte, aus der sich der Käfer herauswühlte. Die Beobachtungen waren so interessant. Nachdem er aus der Erde herauskam, ging das große Rennen los, also versuchte ich es schnell mit den Wischern und der eine ist mir, glaube ich, etwas gelungen. LG aus dem immer noch heißen Schlaubetal Angela
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Nachdem wir vor kurzem unser erstes Männchen gefunden haben, lungert noch diese Dame in meinem Upload rum. Das Licht schien noch kurz durch das Blätterdach und ergab so diese Stimmung. Wünsche euch noch eine schöne Woche! VG Bert
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war sehr überrascht und erfreut als ich diesen Hirschkäfer beim Biotop gefunden habe. Wollte eigentlich Libellen suchen
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...aber für mich ein Erlebnis, denn es war das erste Mal, daß ich einen Hirschkäfer shooten und entdecken konnte. LG aus dem Schlaubetal Angela
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David hat gegen Goliath gewonnen und darf nun für Nachwuchs sorgen. Wollte euch nicht länger warten lassen und schließe die kleine Kampfszene mit dieser Paarung ab. Danke für euer Interesse an der kleinen Serie.
Ein weiteres Bild aus der Kampfszene der Hirschkäfer. Der kleine Hirschkäfer hielt den Kapitalen senkrecht nach unten. Weiter blieb der Kapitale regungslos und verabschiedete sich dann in die Tiefe. Ein Bild fehlt noch für den Abschluss der Kampfszene .
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Die Serie der Hirschkäfer und natürlich den Kampf möchte ich natürlich weiter führen. Nachdem der Kleine den Kapitalen genau 15 Sekunden (für uns Naturfotografen eine Ewigkeit) in die Höhe gestemmt hatte, hob er diesen dann langsam zur Seite. Der Kapitale zeigte nachdem er in der Luft war weiter keinerlei Regung. Das Weibchen schaut sich rechts die Lage in Ruhe an .
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