Atelopus, gefährdetes Paradies
© Axel Schmoll
| Eingestellt: | 2011-04-14 |
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| AS © | |
| Mit einem Dankeschön an die KommentatorInnen und den einzigen "Klicker" meines Glasfrosches zeige ich mal dessen Habitat. Der Fluss bei RARA AVIS ist benannt nach einer Stummelfußfroschart (Gattung Atelopus), die hier früher sehr häufig war, mittlerweile aber hier und bis auf an ein oder zwei Stellen in Costa Rica ausgestorben ist. Gründe sind Klimawandel, Eintrag von Pestiziden und der Froschkillerpilz Batrachochytridium dendrobatidis. Ein gefährdetes Paradies, das Froschsterben ist leider auch in Costa Rica ein riesiges Problem, auch wenn es wie hier noch so idyllisch aussieht. |
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| Technik: | Canon EOS 5D Mark II, 17mm 1/20 Sek., f/5.6, ISO 400 Belichtungsautomatik, Korrektur -0.7, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 301.4 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 231 durch Gäste388 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | costa regenwald rica |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Atelopus, gefährdetes Paradies
2011-04-15
Jalil El Harrar
Hallo Axel,
du warst ja viel unterwegs hier. Eien schöne Aufnahme vom Habitat des kleinen.
Wart ihr immer mit einem Guide unterwegs?
Lg Jalil
Re: Atelopus, gefährdetes Paradies
2011-04-14
Markus Zaiser
ja, schön wie´s einen in die Tiefe zieht. schade wegen dem Blatt rechts oben
Re: Atelopus, gefährdetes Paradies
2011-04-14
Benutzer 426288
Hallo Axel,
neben der interessanten Information ist dies auch ein schönes Foto mir sehr viel Tiefenwirkung.
Gruß, Jens
neben der interessanten Information ist dies auch ein schönes Foto mir sehr viel Tiefenwirkung.
Gruß, Jens
Re: Atelopus, gefährdetes Paradies
2011-04-14
Axel Schmoll
@ Klaus und Steffen
In der Tat, der große Fluss ist zwar ganz in der Nähe, aber nicht das Laichhabitat, der genaue Fundort des Glasfroschs war einem kleinen temporär fließenden Bächlein. Die Glasfrösche legen ihre Eier auf die Unterseite von Blättern ab.
In der Tat, der große Fluss ist zwar ganz in der Nähe, aber nicht das Laichhabitat, der genaue Fundort des Glasfroschs war einem kleinen temporär fließenden Bächlein. Die Glasfrösche legen ihre Eier auf die Unterseite von Blättern ab.
Hier war ein gelöschtes oder deaktiviertes, oder für Sie unlesbares Objekt.
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