Biodiversität?
© Heiko Arjes
| Eingestellt: | 2010-02-12 |
|---|---|
| HA © | |
| ...ein wenig mehr davon würde sich dieser Hase auf lokaler Ebene vielleicht wünschen?! Ich habe mich bewußt für die Rubrik "Mensch und Natur" entschieden, weil für mich nicht der Hase, sondern der durch den Menschen intensiv geprägte "Lebensraum" Acker, mit dem kleinen Hasen darin, im Vordergrund steht. |
|
| Technik: | NIKON D300 300mm (450.0mm Kleinbild entsprechend) f/5.6, ISO 200 auf Autoscheibe aufgelegt |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 374.2 kB 900 x 600 Pixel. |
| Ansichten: | 8 durch Benutzer429 durch Gäste1380 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | acker biodiversitaet hase lebensraum |
| Rubrik Mensch und Natur: | |
Re: Biodiversität?
2010-02-22
Tobias v. Lukowicz
Hallo Heiko,
ein guter Upload, der sehr zum Nachdenken anregt. Danke dafür...
viele Grüße
Tobias
Re: Biodiversität?
2010-02-12
Dieter Sandvoss
Hallo Heiko,
sicher kann der schön dargestellte Hase damit leben, wenn die Landschaft räumlich begrenzt so aussähe. Aber dort, wo die Böden eine überdurchschnittliche Qualität aufweisen, ist es leider zur Normalität geworden, und das wird noch schlimmer! B I O gas ist ein rasanter Vernichter der Vogel- und Kleinsäugerwelt. Im hiesigen Raum, mit vor 40 Jahren sicher 30 % Grünlandanteil und kleinstrukturierten unterschiedlichsten Anbauformen, ist der Hase zur Rarität geworden und es fällt schwer, im Frühjahr noch eine singende Lerche zu finden.
Grünland = 0 und immer größere Mais und Getreideschläge. 5 Landwirte, von denen keiner mehr ein Stück Vieh im Stall hat, bewirtschaften 1100 ha in der von Dir dargestellten Form !
Gute Nacht Biodiversität.
Viele Grüße Dieter
sicher kann der schön dargestellte Hase damit leben, wenn die Landschaft räumlich begrenzt so aussähe. Aber dort, wo die Böden eine überdurchschnittliche Qualität aufweisen, ist es leider zur Normalität geworden, und das wird noch schlimmer! B I O gas ist ein rasanter Vernichter der Vogel- und Kleinsäugerwelt. Im hiesigen Raum, mit vor 40 Jahren sicher 30 % Grünlandanteil und kleinstrukturierten unterschiedlichsten Anbauformen, ist der Hase zur Rarität geworden und es fällt schwer, im Frühjahr noch eine singende Lerche zu finden.
Grünland = 0 und immer größere Mais und Getreideschläge. 5 Landwirte, von denen keiner mehr ein Stück Vieh im Stall hat, bewirtschaften 1100 ha in der von Dir dargestellten Form !
Gute Nacht Biodiversität.
Viele Grüße Dieter
Re: Biodiversität?
2010-02-12
Axel Schmoll
Hallo Heiko,
schönes thematisches und vielsagendes Bild! Gefällt mir gut, wobei diese parallelen Furchen und die absolute Homogenität des HG + VG zwar unter Fotografen die beliebte Freistellung und Ordnung/Aufgeräumtheit ermöglichen, für viele Tiere aber doch eher den banalen Tod bedeuten.
Schöne Grüße von Axel
schönes thematisches und vielsagendes Bild! Gefällt mir gut, wobei diese parallelen Furchen und die absolute Homogenität des HG + VG zwar unter Fotografen die beliebte Freistellung und Ordnung/Aufgeräumtheit ermöglichen, für viele Tiere aber doch eher den banalen Tod bedeuten.
Schöne Grüße von Axel