Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii)
© Marko König
Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteinii)
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Die Bechsteinfledermaus zählt zu den waldbewohnenden Fledermausarten . Ihr Vorkommen ist auf die gemäßigten Zonen Europas begrenzt und der Verbreitungsschwerpunkt befindet sich in laubbaumreichen Regionen Mitteleuropas. Hier bezieht sie ihre Sommerquartiere typischer Weise in Baumhöhlen. Quasi als Ersatz werden immer wieder auch Vogelnistkästen angenommen. Diese stellen jedoch keine wirkliche Alternative dar, da ein mit alten Bäumen und dadurch höhlenreich strukturierter Wald zugleich auch ein Jagdgebiet bietet und ein Quartierverbundsystem darstellt, welches diese häufig wechselnde Fledermausart benötigt. Somit bietet vor allem der Erhalt und die Förderung von Laub- oder Mischwälder mit vielen alten und höhlenreichen Bäumen eine sinnvolle Schutzmöglichkeit.
Sie hat ihr Maul geöffnet, um sich zu orientieren - gewissermaßen ein "Hörbild" ihrer Umgebung zu schaffen. Aufgrund des reflektierten Echos sind Fledermäuse nicht nur in der Lage das Vorhandensein eines Gegenstandes zu erfassen, sondern auch die Richtung, die Entfernung und sogar teilweise die Oberflächenstruktur. Die spitzen Zähne werden benötigt um den Panzer der Nahrung - Insekten und manchmal auch Spinnentiere - zerkauen zu können.
Daten: Minolta X700; 3,5/50, Blitze, Lichtschranke; Sensia 100; Scan vom Dia; Ausschnitt
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