24.12.2008
| Eingestellt: | 2009-09-25 |
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| JB © | |
| Nr. 392 die Kurzform: respektiert, daß die Mutter das Jungtier beim Säugen immer regelrecht vor Menschen „abschirmte“, so daß man das säugende Junge nur hätte fotografieren können, wenn man rum gelaufen wäre - kam nicht in Frage, Abstand gehalten, nichts mit fotografieren (ok dann halt nicht) Tag Nr. 10 |
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| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 357.7 kB 1000 x 665 Pixel. |
| Ansichten: | 268 durch Gäste375 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | duene grypus halichoerus kegelrobben |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: 24.12.2008
vielen Dank für die Bemerkungen.
Auf Fotos zu verzichten fällt natürlich viel einfacher, wenn man schon viele Gelegenheiten hatte bzw. noch haben wird.
@ Jens - doch, wir sind uns schon begegnet - ich glaube so ca. vor 6 Jahren, aber meistens meide ich die Ferienwochen.
freundliche Grüße
Jutta
Re: 24.12.2008
die Nähe die dieses Bild vermittelt ist irre. Mir hätte es ohne das kleine Bild sehr viel besser gefallen.
Viele Grüße
Marion
Re: 24.12.2008
Zuerst mal Danke fürs Zeigen (hier in Bayern sind sie ja nicht soooo häufig )
Einen besonderen Dank jedoch für die Beschreibung resp. die Herangehensweise, da Du hier ein wahres Wort (nichts mit fotografieren (ok dann halt nicht)) gelassen aussprichst!
Viele Grüße
Andreas
Re: 24.12.2008
du willst ein Dokument zeigen, daher wohl auch die Einblendung des kleinen Bildes unten links. Ich überlege gerade, ob ich die Akteure kenne, denn 3 Tage nach der Entstehung dieses Fotos war ich auch auf der Helgoländer Düne.
Wie Pascale finde ich den Abbildungsmaßstab auch ein klein bisschen zu groß, zumindest hätte ich mir das kräftige Haar der "Augenbraue" noch komplett im Bild gewünscht. Ansonsten gefällt mir der Ausschniit; die Pose und der Blick des Kleinen sagen mir auch zu.
Es ist in der Tat erstaunlich, wie nah Robben manchmal an ruhende Beobachter herankommen. Fast möchte man meinen, sie wollen sich streicheln lassen, aber es ist wohl nur die (kindliche) Neugier. Ich musste schon mehrfach meine Fotoausrüstung vor kleinen Robben in Sicherheit bringen, denn ich fürchtete, dass sie bei ihren Inspektionen mein Stativ mit dem großen Objektiv drauf umstoßen würden. Ein Baby kam immer wieder hinterher gerobbt.
Es wundert mich, dass wir uns noch nicht auf Helgoland begegnet sind. So häufig wie du bei den Robben bist, hätten wir uns eigentlich schon einmal über den Weg laufen müssen. Um die nächste Jahreswende herum werden Oliver, Erich und ich nebst Anhang wieder dort sein ...
Gruß
Jens
Re: 24.12.2008
den Blick und die Nähe, die das Bild vermittelt, finde ich sehr schön, aber ich glaube, der ABM ist mir ein bisschen ZU groß. Das eingefügte kleine Bild unten stört mich auch eher ein bisschen.
Das Vorgehen, das du in der Einführung beschreibst, finde ich beispielhaft und lobenswert: man muss wohl auch mal auf ein Bild verzichten können ... auch wenn's schwer fällt.
VG,
Pascale