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Rainer Schmitt
Beigetreten 2005-12-06

Aktivität

hallo anja, irgendetwas funktioniert nicht mit dem kommentarfeld, deshalb hier mein beitrag zum foto (zum kugelspringer s. vorherige anmerkung): die idee finde ich gut. auf der einen seite die strukturen der lamellen in dem monochromen motiv. auf der anderen der kugelspringer als gestaltendes element; sicherlich ein hingucker. aber eben genau dieser kleine, aber doch wichtige punkt in dem ge- samtmotiv ist nicht wirklich scharf abgebildet. das ist zum beispiel der kleine "knuppel" am h
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hallo anja, gratulation zum ersten platz. bei dem tierchen handelt es sich übrigens nicht um einen springschwanz, sondern um ein- en kugelspringer. der erste teil erklärt sich in der form. der zweite teil be- gründet sich in der fluchtart des kugel- springers - allerdings auch anders als bei einem springschwanz. der katapultiert sich aus der gefahrenzone, indem er seinen läng- lichen körper unter biegung spannt und sich beim lösen in die luft katapultiert. bei einem kugelspringer ist unter der &
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... leider klappte es nicht, denn text in eine anmerkung zu packen. hier die fortsetzung: hinzu kommt noch, dass ich nicht nur die belichtung manuell einstelle, sondern auch manuell fokussiere. das heißt, ich suche das objekt (bei einem so extremen ausschnitt und bei einer ebenso extremen schärfentiefe von weniger als einem millimeter nicht immer ganz einfach). wenn ich das motiv im sucher habe, dann bewege ich die gesamte optik vor und zurück, um die schärfe festzulegen. gruß rainer
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hallo, danke, dass ihr euch zeit für das foto genommen habt. ja, die reflektion gefällt mir auch nicht so gut. das liegt aber mit daran, dass ich mein komplettes equipment zu meinem modell schaffe. das heißt, ich versetze tiere niemals, sondern bringe alles zu ameise, blattlaus, kugelspringer & co. gerade das licht ist immer wieder eine schwierige angelegenheit - denn bei der verwendung von zwischenringen und makrobalgen geht es ohne blitzlicht nicht mehr (zumindest nicht bei sich bewegenden
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noch eine ergänzung zur technik: das foto ist ohne stativ entstanden.
hallo naturfotograf, einen größenvergleich bei einer nur 3 bis 4 millimeter langen knotenameise zeigt hier etwas alltägliches: feiner kristallzucker. es ist ein naturdokument, das in freier natur aufgenommen wurde. kristallzucker wurde ausgebracht. das stellt aus meiner sicht bereits eine manipulation des fotos dar - war aber die einzige möglichkeit, um einen größenvergleich anhand etwas alltäglichem zu verdeutlichen. grundsätzlich entstehen meine fotos ohne verwendung von zucker oder ähnlichem
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mückenschwarm im flug
die nur 0,5 bis 1 millimeter großen kugelspringer auf ihren weidegründen
hallo nele, ja, der kugelspringer ist etwas mittig platziert. aber er lief, während ich ihn fotografiert habe. mir war aber wichtig, dass ich das grün noch mit frauf hatte. der naturbruchstein hat eine fläche von etwa 5 mal 5 zentimeter, die mit diesem grün bewachsen ist. dort würde ich ja gerne mal einen drauf fotografieren. heute ist es wieder schief gegangen: nachdem ich ganz vorsichtig reflektor und blitz in position gebracht hatte und alles für das foto bereit war, suchten die beiden minisc
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hallo dirk, nach "das durchleuchtete urinsekt" wollte ich hier mal einen kugelspringer in seiner natürlichen umgebung eingebettet zeigen. ich werde nochmal ein bisschen in den neusten fotos stöbern, um zu sehen, ob ich deine anregung finde. ich habe schon aufnahmen gemacht, bei denen man auch die sprunggabel erkennt. vielleicht ist ja etwas dabei. gruß rainer
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hallo andreas, es freut mich, dass dir die aufnahme aus der welt des kugelspringers gefällt. wenn man einmal weiß, nach was man suchen muss, dann ist es har nicht so schwer, die schäfchen zu finden die weiß-grauen, die am biotop, also direkt am wasser leben, nehme ich derzeit nicht in den sucher, weil ich die frösche nicht beim liebesspiel und laichen stören möchte. die gelb-lilia gezeichneten kugelspringer (siehe oben) nehme ich derzeit vor allem in den sucher, um mit der ausleuchtung zu experi
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... des nur 0,5 bis 1 millimeter langen kugelspringers sind hier zu sehen. es handelt sich hierbei um einen naturbruchstein im freien, der mit grünem moos oder algen bewachsen ist. das grün wirkt mit dem bloßen auge wie patina oder grünspan auf kupfer. mit aufgeschraubten zwischenringen und makrobalgen kann man erkennen, dass das grün auch eine strukturierte bzw. erhabene fläche ist
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hallo zusammen, danke für eure anmerkungen. es freut mich, wenn euch das portrait von dem kugelspringer gefällt. @dirk: der kugelspringer sitzt hier auf einer kunststofftüte, in der grüne binder für pflanzen verpackt sind. es ist also zufall, dass ich den kugelspringer aug diesem untergrund fotografiert habe. hier empfinde ich den effekt des durchleuchtens ganz ansprechend, gerade weil er die feingliedrigkeit der beinchen mit den zahlreichen gelenken sehr schön zeigt. ich nehme an, dass die etwa
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ein exemplar der nur 0,5 bis 1 millimeter großen kugelspringer ist hier zu sehen. ebenso wie der weitere bodenpionier springschwanz zählt der kugel- springer zu den urinsekten.
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fotgrafiert mit nikon d50, tamron-makro (f=90; 1:2,5) plus zr und makrobalgen, entfesselter nikon sb-600 in kombination mit spiralkabel nikon sc-17 und reflektor
eine assel hat sich mit sechs nur jeweils einen millimeter langen fliegeneiern in eine "erdhöhle" zurück gezogen. mir war neu, dass assel nahrung irgendwo hin schleppen, aber auch, dass sie fliegeneier auf dem speiseplan stehen haben ...
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hallo sebastian, bei dir ist auf dem ausgebleichten brettchen wohl mehr als nur eine ameise zum fotoshooting vorbei gekommen. hat sie sich wenigstens wieder erholt? gruß rainer
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drei bis bier millimeter lange knotenameise kümmert sich um nahrungsbeschaffung
hallo michael, die schärfe könnte hier wirklich besser sein. ich habe kugelspringer (etwa "die wasserwelt des kugelspringers") schon schärfer abgebildet, ebenso ein foto, bei dem ein kugelspringer vor dem "giganten" blattlaus sitzt. auch was die zeichnung anbelangt könnte das foto oben besser sein. leider musste ich bei dieser aufnahme jedoch den blitz "direkt" seitlich von links einsetzen, weil ich mit reflektor auf der wasseroberfläche nicht arbeiten konnte. das f
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hallo dirk, sehr richtig gesehen: der schärfenbereich liegt auf der larve in unsere richtig. sollte eigentlich in die andere richtung verlaufen. aber die larve war immer unterwegs, so dass ich keine möglichkeit hatte, aus dieser position noch mal zu fotografieren. denn ich musste erst mal auf dem display schauen, ober es überhaupt so passte. fotografiert habe ich mit blende 11. danke für dein anmerkung. gruß rainer
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... ist diese larve einer zikade - vom kopf bis zur spitze der fasern. die larve entdeckte ich auf einem efeublatt.
... des weniger als einen millimeter langen kugelspringers ist hier doppelt zu sehen. an der kante körper-beine verläuft ein teil der fabel längs nach vorne. in der spiegelung des winzlings auf der wasseroberfläche eines biotops ist der mechanismus noch einmal in einer leicht anderen perspektive zu sehen. mit der spunggabel befördert sich der kugelspringer bei gefahr in hohem bogen aus der gefährlichen zone. ich schätze, dass es locker 30 zentimeter oder sogar mehr sind, die ein kugelspringer so
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hallo dirk, wenn dem so wäre, dann hätte ich aber auch verdammt dünne finger - so etwa anderthalb millimeter dick. ja, der einsatzes des blitzes ... wie du schon richtig anmerkst ist es aufgrund der beweglichkeit einer ameise fast nicht möglich ohne zu arbeiten. bei offener blende und makrobalgen wäre ja noch etwas ohne blitz zu bewerkstelligen. allerdings schrumpft der ohnehin schon geringe schärfenbereich dann noch einmal drastisch. blende 11 und eine belichtungszeit von bis zu 1/500 (und iso
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eine drei bis vier millimeter lange knotenameise kümmert sich um die beute regenwurm
auf augenhöhe der wanze ist sehr schön. das trifft auch auf die farben und den schärfenbereich zu. auch der enge ausschnitt gefällt mir. gruß rainer
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fotografiert mit nikon d50, tamron-makro (f=90; 1:2,5) plus zwischenring und makrobalgen (beides manuell - fokus und belichtung), nikon sb-600 in kombination mit nikon sc-17
habe ich die optik mitgezogen ... denn die ameise war unbeirrt mit der aufgabe abtransport beschäftigt. ich hatte keine möglichkeit, bei dieser aufnahme weiter runter zu kommen, ohne zugleich die ameise aus dem sucher und damit aus dem geringen tiefenschärfenbereich zu bekommen. ich denke, dass ich bessere aufnahmen von ameisen habe als diese hier. mein ziel war einfach mal eine aufnahme als raw-datei aufzunehmen. alle anderen fotos habe ich bislang als jpg aufgenommen. und da ich mich mit dem r
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hallo lukas, danke für deine anmerkung. und die ameise hat mir natürlich auch nicht viel zeit gelassen, um sie zu fotografieren - zumal bei den wenigen möglichkeiten oft das auge verdeckt war und ich erst noch mein equipment in position bringen musste. technisch dürfte das foto besser sein, wie du schon richtig anmerkst. das foto war dann auch von drei auslösungen, die die ameise mir zeit gelassen hat, die einzige, die am ende meine zustimmung fand. wichtig war aus meiner sicht, dass der ohnehin
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fotografiert mit nikon d50, tamron-makro (f=90; 1:2,5) plus zwischenring und makrobalgen sowie entfesselter nikon sb-600 in kombination mit nikon sc-17
... damit gibt sich eine ameise nicht zufrieden. wenn bspw. die nur insgesamt drei bis vier millimeter knotenameise (oben) etwas "genascht" hat, werden mandibel und das dahinter liegende mund- bzw. fresswerkzeug mit dem putzkamm (siehe "eine ultraschallaufnahme ...") http://naturfotografen-forum.de/object.php?object_id=90518 gereinigt. der putzkamm ist auf halber höhe an den vorderbeinen der ameise angebracht. auf dem foto oben lässt sich erkennen, wie die knotenameise den pu
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... war für mich auch das fotografieren dieses noch nicht einmal einen millimeter langen insektes. ich vermute, dass es sich um eine zikadenlarve handelt. ich bin mir aber nicht sicher - dalls jemand sachdienliche hinweise geben kann, die zur genauen identität des winzlings führen, bin ich dankbar. der "haarbüschel" ist hellblau, was aber bei dieser aufnahme leider nicht zu sehen ist (ich habe andere, wo man es sehen kann). das tierchen ist kleiner als ein kugelspringer, und auf jeden
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mit dem punkt der dominanz des linken bildteils stimme ich jens voll zu. links hätte man mehr schneiden können, dagür rechts der libelle etwas mehr luft einräumen. insgesamt gefällt mir das foto. schade, dass das foto in den hellen partien rauscht. gruß rainer
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... und zwar das mit der vorsilbe "heu" eine drei bis vier millimeter lange knotenameise kümmert sich um nahrung am linken vorderbein der ameise ist der putzkamm zu sehen. mit diesem reinigen ameisen ihr fresswerkzeug
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hallo dirk, ja, ich hatte eine lange und ausführlich beschreibung unter das foto gesetzt. ich habe die zeilen fann aber noch mal herausgenommen - und für diesen fall gespeichert: "meine komplette ameisenserie ist bislang ohne auch nur irgendeinen eingriff oder eine manipulation entstanden. die nun hier gezeigte aufnahme stellt dahingehend eine ausnahme dar, weil zucker im spiel ist. ich habe den berühmten rest in einer zuckertüte beim aufreißen selbiger auf eine betonmauer geschüttet. ich w
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... der schwarzenweg ameise
... ist das hier nicht. die aufnahme zeigt aber dennoch einiges anatomisches bzw. etwas vom innenleben der nur drei bis vier millimeter langen knotenameise. im kopf ist als schattierte linie die "speiseröhre" zu sehen, etwa im bereich kinn-hals. der kopf schließt an die brust an, an der sich die sechs beine befinden. über einen stiel ist die brust mit dem hinterleib verbunden. hier sieht man zunächst den kropf. über diesem liegt soviel ich weiß etwas langegzogen das herz der ameise. im
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hallo nele, ja, die frage, ob der offensichtlich jüngere und noch kleinere kugelspringer links im bild tatsächlich dort hingehört, habe ich mir inzwischen auch schon gestellt ... und auch beantwortet. ich hätte hier einen schnitt ansetzten sollen. er lenkt so doch eher ab. ich stimme dir voll zu. viele grüße rainer
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hallo markus, ja, zwei unterschiedlich tiere - die zweite war eindeutig nicht so lang wie die erste - in einem zeitraum von drei jahren spricht für sich. vielleicht bietet das biotop auf unserem grundstück mit fröschen auch ein gutes jagd- bzw. nahrungsgebiet für die barrenringelnatter. wenngleich ich bei beiden erlebnis war scheinlich geschaut habe wie das berühmte kaninchen vor der schlang - zumindest im ersten moment - so freue ich mich, dass das reptil hier ein "revier" hat. danke
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hallo lukas, habe gerade gesehen, dass du die größe ja oben schon erwähnt hast ... gruß rainer
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ein kugelspringer (bzw. kugelstoßer @pascal) ist es nicht, die habe ich schon oft abgelichtet und kann das so definitiv ausschließen. ich tippe auf eine zikade (kopf, körper) - wie bereits unten angemerkt. kugelspringer haben auch nicht solche gelenke sowie flügel-ansätze). wie groß ist das tier? das makro spricht mich an. gruß rainer
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zwei kugelspringer (der rechte ist max. 1 millimeter lang) an einer kleinen wasserlache auf dem blatt einer seerose
... mit barrenringelanttern kann ich mich noch sehr gut erinnern - das erste mal nachts um etwa 0 Uhr. schwer bepackt mit stativ, fototasche, umgehängter kamera und einer wasserkiste in der hand vernahm ich beim treppensteigen auf unserem grundstück ein fauchen. aha, unsere katze, die mich wie gewohnt an der straße abgeholt hatte und die treppen begleitete, hat also asthma. und stand ich auf einem zwischenpodest einer mindestens 1,2 bis 1,5 meter langen barrenringelnatter gegenüber - ihren famil
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hallo kai, ein tolles makro. gerade weil die gottesanbeterin hier komplatt drauf zu sehen ist - und und eben durchgehend scharf, von kopf bis zum rumpfende. also eben kein verlauf von scharf ins unscharfe. okay, der eine fühler ragt etwas heraus ) ich habe mit gottesanbeterinnen überhaupt keine erfahrungen. muss man lange auf die damen warten? oder sieht man sie recht häufig? viele grüße rainer
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hallo KAI, und schon gibt es die nächste anmerkung. sorry, ich habe den falschen vornamen in die anmerkung unter deiner gottesanbeterin geschrieben ... habe mich verschrieben, sorry, kai. viele grüße rainer
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226 hits vor meinem eigenen hit, aber noch keine anmerkung ...?! hallo pascal, ein schönes foto. die farben, das licht und die position der dame sind ansprechend. besonders gut gefällt mir die bildaufteilung. ein schönes makro. viele grüße rainer
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hallo holger, dieses foto gefällt mir sogar noch besser als "halbstarker im anflug" ... wesentlich besser sogar. gruß rainer
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hallo holger, die schärfe dort wor sie hingehört, dazu die bewegungsunschärfe in den flügelspitzen. ein schönes portraits , gefällt mir gut. viele grüße rainer
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hallo holger, mir gefällt das foto auch. ansprechende präsentation. ist es auch im kocks loch entstanden? ich hätte vielleicht oben mehr beschnitte. denn bei diesem foto kommt es meiner meinung nach eher auf den dialoh als auf aspekt räumliche tiefe an, den der querliegende ast ins spiel bringt - zumal der ohnehin schon angeschnitten ist. aber mir gefällt das foto auch so gut. was etwas knapp ist, das ist die kb-zahl. denn jedes fehlende kb führt auch zu einem verlust an qualität, brillanz und s
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... und der hat doch schon sein bestes sonntagsgesicht aufgesetzt. hallo holger, kai und pascal, danke für eure anmerungen, und dass ihr euch mit dem foto auseinandergestezt habt. bei dem bildformat wollte ich die schlieren an der kante des wassertropfens hervorheben, auch weil sie zu dem kugelspringer führen. ja, so heißt der nur einen millimeter lange winzling. die weiß-grauen habe ich an einem biotop entdeckt. wenn man den kopf ganz dicht über die wasseroberfläche hält, dann kann man am uferb
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