wenn die Außentemperatur die 30°C Marke erreicht denke ich gerne an den winterlichen Baikalsee
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Serie mit 13 Bildern
kann man im Winter die zahlreichen kleinen Inseln in der Nähe des Ufers des Baikalsees erreicht, bei der Kälte wird einem durch so einen kleinen Spaziergang wenigstens warm
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weil das Eis am Baikalsee manchmal wie ein Spiegel aussieht wird es auch so genannt. Wenn man mit dem Auto gegen die Sonne drüber fährt hat man das Gefühl über Wasser zu fahren....einmalig!!!
ab Dezember bis Mai ist der Baikalsee zugefroren, auch im Sommer wird das Wasser kaum mehr als 10°C warm. Die felsigen Ufern der kleinen Inseln hängen voll mit Eis, ein toller Anblick, den man hier nicht zu sehen bekommt.
unser Guide hat uns weit in den Osten der Insel Olchon mitgenommen. Nur Touristen verirren sich hierhin, ansonsten ist die Gegend völlig unbewohnt, wenn man hier steht und auf den gefrorenen See schaut, ein unbeschreibliches Gefühl.....
war für mich etwas ganz Besonderes, so viel Eis und tiefe Temperaturen erlebt man nicht überall. Vor einem Jahr habe ich den sibirischen Winter eine Woche lang geniessen können und wenn alles klappt, geht es nächstes Jahr noch mal an den Baikalsee
ist der Baikal für die Russen. Ein russisches Sprichwort besagt: lieber einmal mit eigenen Augen sehen als hundert mal davon hören.....wenn man aber den See einmal gesehen hat möchte man wieder dahin, vor allem im Winter hat mich dieser Ort total verzaubert
kann man das Eis am Baikalsee bewundernd, dafür aber jeden Winter!!!!
oft erschien das Eis fast schwarz, liegt wahrscheinlich daran, dass der Baikalsee so tief ist oder weil wir nicht selten ganz früh am Morgen unterwegs waren
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an manchem Ufer stapelten sich recht viele Eisschollen übereinander, immer wieder staunte ich über die Klarheit des Eises am Baikalsee
auf der Insel Ogoi, Baikalsee, der Winter von seiner schönsten Seite. Im Januar erlebte ich -37° Grad in Sibirien, und heute sind es +37° hier in Westdeutschland, die Kälte ist mir deutlich lieber als diese seit Wochen andauernde Hitze.
war es am Baikalsee im Januar, irgendwie empfand ich die Kälte nicht so anstrengend wie die jetzige Hitze ein Bild zum Abkühlen
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an diesem Tag vermittelte ein warmes Gefühl, dennoch warm war es überhaupt nicht....-29°C
im Eis auf dem Baikalsee, ein Bild zur Abkühlung gegen die schwüle Witterung der letzten Tage
dieser Felsen ist recht bekannt auf der Insel Olchon und wird auch häufig fotografiert, an diesem eisigen Morgen waren wir ganz alleine, kein Wunder bei der Kälte
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ist der Baikalsee, deshalb sieht das Eis an manchen Stellen fast schwarz aus. Laut Aussage von Sergej, das war unser Guide vor Ort, war der See hier "nur" 200 Meter tief, wenn man das ständige Knacken des Eises hörte fand man das nicht so beruhigend, dennoch man musste immer wieder drauf um es zu erkunden.
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bei den Farben war eine häufige Kombination. Auch wenn wir oft sonniges Wetter am Baikalsee hatten, die Sonne konnte an den frostigen Temperaturen kaum etwas ändern, diese Kälte zu erleben war dennoch ein einmaliges Erlebnis
ist das Wahrzeichen der Insel Olchon. Er ist eine heilige Stätte der Burjaten und wurde früher zur Schamanenritualen genutzt
in den letzten Tagen konnten wir auch hier in Deutschland einen Hauch von richtigem Frost erleben, in Sibirien dauert der Winter deutlich länger und auch die Temperaturen sind um einiges tiefer. Am letzten Tag vor der Abreise zeigte das Thermometer -37°C.
ist für mich die blaue Stunde, auch hier am Baikalsee konnte ich dieses schöne Licht erleben und fotografisch festhalten, ein Moment der das Wiederkommen-Wollen ganz groß werden lässt
die Risse im Eis waren so vielfältig, bei jedem Schritt war ein lohnendes Motiv zu finden...
war es, auch wenn es sehr frostig war, hat die Sonne gut getan
die kleinen Inseln im Baikalsee konnten tw. bequem zu Fuss erreicht werden. Hier und da fand man auch kleine Höhlen die mit ihren Eiszapfen besonders interessante Fotomotive boten.
und sehr tragfähig, wir sind mehrmals auch mit dem Auto über das Eis gefahren aber nur mit einem ortskundigen Guide, alleine traut man sich das dann doch nicht zu
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war das Eis am Baikalsee, teilweise glasklar und so glatt, dass man sehr aufpassen musste um nicht hinzufallen. Auch die Geräuschkulisse war immer wieder interessant, das Eis brummte und knackte...es dauert bis man sich dran gewöhnt.
es war ein sehr kalter Morgen, -27 Grad bei starkem Nordwind fühlen sich unendlich frostig an, die Finger sollte man ausschließlich in Handschuhen lassen dennoch es war ein einmaliges, sehr intensives und unvergessenes Erlebnis für mich!!!
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