des Rätsels Lösung
© Rainer Deible
| Eingestellt: | 2017-01-26 |
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| Aufgenommen: | 2017-01-25 |
| RD © | |
| Nein, keine Pilze, kein Holz,kein Fell aber immerhin essbar. Der Pfauenaugenbuntbarsch wird über 30cm groß und landet in Südamerika auch durchaus auf dem Teller. Die Tiere sind sehr variabel in der Färbung und es gibt eine Vielzahl gezüchteter Varianten. Das Tier stand direkt an der Frontscheibe seines Aquariums im Zoo Karlsruhe und so kam ich auf die Idee seine Schuppen zu fotografieren. |
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| Technik: | Canon EOS 5D Mark III, 100mm 1/200 Sek., f/7.1, ISO 200 |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Größe | 727.6 kB 1200 x 800 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 6 Zu den Tophits
Teilnehmer Unterwasserbild des Monats Januar 2017 |
| Ansichten: | 63 durch Benutzer464 durch Gäste |
| Schlagwörter: | astronotus ocellatus pfauenaugenbuntbarsch |
| Rubrik Unter Wasser: | |
Re: des Rätsels Lösung
2017-01-27
angelika lambertin
Da wäre ich nicht drauf gekommen Rainer ...wie auch, diesen Fisch hab ich bewusst noch nicht gesehen, jedenfalls nicht so detailliert wie Dein schönes Bild ihn hier zeigt.
Gruß angelika
Gruß angelika
Hier war ein gelöschtes oder deaktiviertes, oder für Sie unlesbares Objekt.
Re: des Rätsels Lösung
2017-01-27
Christoph Keller
Das war eine gute Idee, Rainer, und ein echtes Rätsel, nur ein bisschen zu schwierig für uns... 
Gruss, Toph
Re: des Rätsels Lösung
2017-01-26
Michael Scharf
Hallo Rainer,
diesen Fisch kenne ich noch gut. Mein Vater hatte früher Nachzuchten von astranotus ocellatus.
Die Elterntiere brachten je ca. 1 Kg auf die Waage. Sie haben die Jungen aggressiv verteidigt.
Danke fürs zeigen! Es weckt Erinnerungen.
Gruß Michael
diesen Fisch kenne ich noch gut. Mein Vater hatte früher Nachzuchten von astranotus ocellatus.
Die Elterntiere brachten je ca. 1 Kg auf die Waage. Sie haben die Jungen aggressiv verteidigt.
Danke fürs zeigen! Es weckt Erinnerungen.
Gruß Michael