Randring-Perlmuttfalter
| Eingestellt: | 2016-10-13 |
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| Aufgenommen: | 2014-06-04 |
| Den Randring-Perlmuttfalter findet man vor allem auf Feuchtwiesen und Quellmooren. Da solche Stellen oft trockengelegt werden, um sie wirtschaftlich zu nutzen, ist diese Art stark gefährdet. Zudem dürfen diese Wiesen und Moore gar nicht oder nur sporadisch gemäht werden. Die Raupen dieses Perlmutterfalters leben an Schlangen-Knöterich, auch die Falter findet man vor allem an den Blüten dieser Pflanze. |
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| Technik: | Canon EOS 500D, 60mm 1/200 Sek., f/13.0, ISO 200 Manuell belichtet, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Größe | 308.9 kB 1350 x 900 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 33 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 66 durch Benutzer436 durch Gäste |
| Schlagwörter: | randring-perlmuttfalter boloria eunomia boloria eunomia schmetterling tagfalter falter quellmoor feuchtwiese perlmutterfalter |
| Rubrik Wirbellose: | |
| Serie Perlmutterfalter (und die nahe Verwandtschaft): | |
Re: Randring-Perlmuttfalter
ein gutes Foto dieser seltenen Falter.
Warum dürfen diese Wiesen mit Schlangenknöterich nicht oder selten gemäht werden?
Hat es mit diesen Faltern zu tun?
Wir haben auch solche Wiesen mit Schlangenknöterich und sehr seltenen Faltern. Da ist gerade ein neuer Nutzer (Besitzer) aufgetreten, der selbst mähen will wenn er es möchte.
VG
Anneli
Re: Randring-Perlmuttfalter
Auf diesen Feuchtwiesen, wo diese Art vorkommt, sollte so wenig wie möglich und erst sehr spät gemäht werden.
Zitat Lepiforum:
"Die eigentliche Heimat des Randring-Perlmuttfalters liegt in nicht oder nur sporadisch gemähten Feuchtwiesen und Niedermooren. Von dort aus kann er sich auch in angrenzende trockenere Wiesen und Hochmoore verfliegen."
Zitat Schmetterlinge und Ökologie:
"Zum Erhalt der leicht zu Brachestadien tendierenden Art ist eine nicht zu tiefschürige Streuwiesenmahd ab Mitte September mit Abfuhr des Schnittgutes empfehlenswert, die einen gewissen, wechselnden Teil ausspart und an magereren Standorten auch nicht alljährlich erfolgen muss."
Selbst bei Wikipedia steht:
"Die Tiere leben auf Feuchtwiesen und am Rand von Mooren. Es ist wichtig, dass die Feuchtwiesen, wenn überhaupt, nur einmal im Jahr im Herbst gemäht werden."
Ich hoffe, dass der neue Besitzer dieser Wiese es mit dem Mähen nicht zu gründlich nimmt oder zu früh im Jahr loslegt.
Die Seite "Schmetterlinge und Ökologie" kann ich dir nur wärmstens empfehlen, wenn es um gefährdete Arten geht.
http://www.pyrgus.de/Boloria_eunomia.html
Viele Grüße
Peter