Hallo, Schön langsam lichtet sich der Nebel und ein herrlicher Morgen kann beginnen in der wiener Lobau. Grüße franz
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Morgens in den Donauauen.
Wien, Lobau, Dechantlacke
Wien,Lobau bei Sonnenaufgang
Ein Morgen an der Dechantlacke in Wien in der Lobau
Hallo, dann ist vorbei mit den schönen Herbstfarben,ein bisschen Dunst über den Wasser, als sich die Sonne durch den Nebel kämpfte, sehr stimmungsvoll finde ich. Ein herrlicher Vormittag mit meinen Freunden (Toni u. Reini)in der Lobau Wien Grüße franz
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Hallo zusammen. Die Birken schmecken mir nicht so gut, dachte sich sicher der Biber und fällte lieber andere Bäume. L.G. Reinhard
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Hallo zusammen, über diesen Fund habe ich mich besondes gefreut. Ruhend konnte ich sie bis jetzt noch nie finden. Ich hoffe für euch das ihr es nicht so heiss habt wie wir hier in Wien. Ich schwitze gerade bei 35° im Schatten.
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Hallo, hier ein Gelbling den mir Franz dankenswerterweise letzten Samstag beim gemeinsamen Ausflug in der Lobau überlassen hat. L.G. Reinhard
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Hallo zusammen, mit einer Wuchshöhe von bis zu 80cm ist der Dingel (Limodorum abortivum) die größte Orchidee die in meiner näheren Umgebung wächst. Dieses Bild ist frisch aus der Au von heute Morgen. L.G. Reinhard
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Hallo zusammen, ganz frisch aus der Au von heute Nachmittag. Ich hoff es gefällt. Ein wunderschönes Wochenende wünsche ich! L.G. Reinhard
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Hallo, freue mich schon sehr, auch wenn es noch ein bisschen dauert, bis diese schönen Räuber wieder fliegen. L.G. franz
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Hallo zusammen, die zwei Hübschen hab ich letztes Jahr bei mir in der Lobau getroffen
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Hallo, ..dieser wunderschönen Räuber hatte ich 2012 entdeckt. Aber beim stöbern auf der Festplatte, habe ich doch noch ein Bild der Raubfliege gefunden. L.G. franz
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Hallo zusammen, wie der Amazonas Wiens müssen die Altarme der Donau vor der Regulierung auf die damalige Bevölkerung gewirkt haben. Aufgenommen c.a. 20 Minuten vor Sonnenaufgang an der Panozzalacke in der Lobau. L.G. Reinhard
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Hallo, sind momentan sehr zahlreich unterwegs, auf der morgendlichen Makrowiese. Eine dieser Raubfliegen möchte ich mit euch zeigen. L.G. franz
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Hallo, natürlich nicht sonder auf der Blüte des wilden Knoblauch. Aber irgendwie war das mein erster Gedanke, beim Anblick dieser schönen Blüte. Momentan gibt es sie ziemlich häufig, die Raubfliegen. L.G. franz
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Ende April und kurz vor Sonnenaufgang in der Wiener Lobau.
Blühendes Helmknabenkraut in der Wiener Lobau. Der Rest der Wiese war neben anderen Exemplaren des Helmknabenkraut voller Kleiner Knabenkräuter.
Golden leuchten diese Pappeln und Weiden in der untergehenden Sonne. Leider färben sich ihre Blätter kaum und werden aus grün meist gleich braun und unansehnlich. Der Silberreiher scheint diesen Platz regelmäßig abends aufzusuchen um noch einen letzten Happen zu erwischen. Für die Rubrik "Vögel" ist er doch sehr klein im Bild und so ist es nach längerem Abstand wieder mal ein Landschaftsbild geworden LG Helmut
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Dies Raupe fand ich in der Lobau auf einem Damm. War gar nicht so einfach sie zu fotografieren, da die Pflanze auf der sie sass ganz weich war. Doch mit Hilfe von Helmut Bernhardt gelang mir es doch sie halbwegs scharf abzubilden. Mußte die Blende auch ganz öffnen, um den Hintergrund verschwimmen zu lassen. Aber mir gefällt es für mein erstes Raupenmakro doch ganz gut. Deshalb beeinflußte Natur, da die Pflanze gehalten wurde.
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Ein Sommermorgen Ende Juni in der Wiener Lobau.
Endlich scheint der große Regen vorbei zu sein. Dieses Bild ist eine Erinnerung an die letzten Tage, als die Sonne, wenn man sie denn mal sah, abends den den Himmel zum Glühen brachte. In Assoziation an das Sprichwort "Abends rot, morgens Kot" hab ich den Titel gewählt. Schönen Wochenbeginn Helmut
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Orchideenwiese in der Wiener Lobau kurz vor Sonnenaufgang an einem der wenigen wirklich schönen Tage diesen Mai.
Damit hat hier in Wien (Lobau) dann endlich die Orchideensaison begonnen!
Seit der Umstellung auf die Sommerzeit ist es vorbei mit den frühen Abenddämmerungen. Für Leute wie mich ein großes Glück, da ich mit ausreichend Sonnenlicht viel besser funktioniere Dies ist noch eine Erinnerung an die kalte Jahreszeit, die jetzt hoffentlich endgültig für dieses Jahr hinter uns liegt. LG Helmut
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Das bereits gestern angekündigte Bild. Gleicher Platz, andere Jahreszeit. Dieses Bild ist Anfang März entstanden. Für mich eigentlich die unangenehmste Zeit des Jahres. Man spürt förmlich wie überall die Vegetation Anlauf nimmt und Kräfte sammelt (ja daher der Titel). Aber noch ist nichts davon zu sehen - ganz im Gegenteil, so tot wie jetzt schaut es für mich nicht mal im November aus. Kaum vorstellbar, dass hier 2 Monate später das Knabenkraut sprießt. LG Helmut
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Vor meiner urlaubsbedingten Abwesenheit im November hatte ich begonnen einige Bilder aus dem NP Donau Auen zu zeigen, der Gegend wo ich herkomme. Auch wenn ich gesehen habe, dass ich noch einiges zu verbessern habe, möchte ich noch ein paar Bilder aus dieser Serie zeigen. Dieses Bild ist im Juni aufgenommen und zeigt eine sogenannte Heißlände, eine Landschaft, bei der man sich fast in eine afrikanische Buschsteppe versetzt fühlt. Diese extrem trockenen Flecken stehen in krassem Gegensatz zu den
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So wie diese Silberreiher werde ich mich noch heute aufschwingen und der Sonne und den wärmeren Temperaturen nachreisen. Ich schätze dass ich mich in ca drei Wochen wieder zurückmelden werde. (Hoffentlich mit einer Tasche voll gefüllter Speicherkarten). LG Helmut
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Wie ein Krake lag diese Baumleiche vergangenes Jahr im Herbst am Rand eines kleinen Teiches. Es ist nicht ganz einfach die Wasserlinie am Baum festzumachen und zu sehen wo die Spiegelung beginnt und der tatsächliche Baum aufhört. Dass genau der Schatten eines anderen Baumes auf die Szene fiel war Zufall. Das Hochwasser im heurigen Frühjahr hat ihn an die gegenüberliegende Uferseite verfrachtet, wo er gänzlich anders aussieht, aber inzwischen beliebter Stammplatz eines Graureihers geworden ist. F
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Nochmals eine Herbstaufnahme aus dem NP Donau-Auen. Diesmal allerdings direkt an der Donau. Das Flußbett verläuft im linken Teil des Bildes und verschwindet stromaufwärts hinter den Bäumen. Die große Wasserfläche im VG ist eine relativ seichte große Ausbuchtung des Flusses. Obwohl ich es wegen des strömungsarmen Wassers erwartet hätte, habe ich hier noch nie größere Ansammlungen von Wasservögeln angetroffen. Durch den flachen Schotterstrand hat das Wasser im Frühjahr viel Gelegenheit sich auszub
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So, das ist das letzte Bild vom gleichen Standort. Ich hoffe ich habe euch damit nicht gelangweilt. Ihr habt lauter Bilder mit spiegelglatten Wasseroberflächen gesehen, was am Rande des Marchfeldes, einer großen Ebene östlich von Wien, keine Selbstverständlichkeit ist. Hier geht nämlich fast ständig der Wind, besonders jetzt im Herbst. Auch solch tiefe Temperaturen über einen längeren Zeitraum, sodaß die Wasserläufe beständig zugefroren sind erreichen wir nicht oft. LG Helmut
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Wie ihr villeicht bemerkt habe gehe ich in den Jahreszeiten zurück, es soll also auch noch der Winter folgen. Dieses Bild entstand Anfang April. 3-4 Wochen später war der Wasserpegel so hoch, dass er das gegenüber stehende Schilf fast zur Gänze bedeckte. Wahrscheinlich wird dabei durch die Strömung des abfließenden Wassers das alte brüchige Schilf zu einem großen Teil weggeschwemmt um Platz für den Nachwuchs zu machen. Ca. 10 km westlich von hier (das ist ungefähr in Blickrichtung) hat Napoleon
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Am gleichen Platz wie das Bild vorgestern, bloß mehr als 3 Monate früher. Die Frühjahrsüberschwemmungen sind gerade vorbei und das Wettrennen um die besten Plätze an der Sonne hat begonnen. Das Zentrum von Wien ist hier knappe 20 km in Luftlinie entfernt. Ich selbst stehe auf dem Hochwasserschutzdamm der die heutige Donau vom Altarm trennt. Diesmal habe ich auch etwas Vegetation in den VG gebracht, bloß der Polfilter macht sich etwas drastisch bemerkbar. Ich hoffe es gefällt trotzdem, denn ein p
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Serie mit 13 Bildern
In dieser Serie möchte ich ein paar Landschaftsbilder aus dem NP vorstellen in dem ich mich schon seit meiner Kindheit oft herumtreibe. Auch wenn die Bilder vielleicht nicht höchsten Ansprüchen genügen können, so sollen sie einen Eindruck dieser Gegend mit sehr eigenem Charakter vermitteln.
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Ich hatte ja angekündigt die Gegend aus der unter anderem die vielen Raupen stammen ein wenig vorzustellen. Dies ist das "Kühwörter Wasser" in der "Unteren Lobau", ein Bereich des NP Donau-Auen. Ich habe davon Bilder aus allen 4 Jahreszeiten und werde versuchen diese in den nächsten Tagen vorzustellen. Dies war das ursprüngliche Donau Bett vor der Regulierung. Heute ist dieser Altarm vom aktuellen Fluß durch einen Hochwasserschutzdamm getrennt. Allerdings ist er flußabwärts o
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Ja, sehr aufmerksam hat mich diese junge Damwildkuh (ich hoffe man bezeichnet die so) beobachtet. Wenige Wochen später ließ der Bock keine Ablenkungen mehr zu. Das Bild entstand vergangenes Jahr Anfang September bei einem großen Freigehege innerhalb des NP Donauauen. Ein schönes WOE Helmut
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So könnte der Herbst in der Lobau aussehen. Allerdings ist das Bild schon vor zwei Jahren entstanden. Zu diesen schönen Laubfarben ist es heuer gar nicht gekommen. Vor einer Woche hatten wir noch die heißesten Oktobertage seit Menschengedenken. Dafür hat es diese Woche Mittwoch geschneit, was angeblich zu diesem Datum in den letzten 110 Jahren erst 3x in Wien passiert ist. Also heuer wird´s wohl nix mehr mit solchen Bildern. Trotzdem oder gerade deswegen noch ein schönes Wochenende
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Nachdem ich zuletzt viel Klein- und Kleinstgetier aus dem NP Donauauen gezeigt habe, möchte ich in nächster Zeit auch ein wenig die Landschaft vorstellen, aus der diese vielen Bilder kommen. Hier das alte Flußbett der Donau wo sie vor etwa 130 Jahren vor der Regulierung floß. Es gibt stromabwärts noch einen Durchfluß zum heutigen Flußbett, sodaß das Wasser mit dem der Donau steigt und fällt.
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Im Nebel
Nebel an einem Tag mit Hochwasser in der Lobau.
Enten im Nebel bei Sonnenaufgang in der Lobau in Wien
40d - 400mm

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