Die alte Buche
© Thomas Harbig
| Eingestellt: | 2015-03-29 |
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| Aufgenommen: | 2015-03-28 |
| TH © | |
| Als es noch keine Spraydosen gab und die Menschen mehr draußen waren, haben sie sich mitunter so verewigt. Man kann sie wohl nicht mehr danach befragen. Einen schönen Sonntag wünscht Thomas |
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| Technik: | NIKON CORPORATION NIKON D7100, 200mm (entsprechend 200mm Kleinbild) 1/50 Sek., f/6.3, ISO 500 Belichtungsautomatik, Korrektur -0.3, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Größe | 467.9 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 32 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 94 durch Benutzer582 durch Gäste |
| Schlagwörter: | buche messer rinde eingeritzt |
| Rubrik Mensch und Natur: | |
Re: Die alte Buche
2015-03-29
angelika lambertin
Das Bild gefällt mir Thomas, mich begeistert das auch immer so schön verwachsene Initialen in den meist Buchenstämmen zu sehen ...hab ich auch schon fotografiert ...einmal ein sehr schön vernarbtes Herz ....ich finde auch, ein guter Beitrag in dieser Rubrik.
Gruß angelika
Gruß angelika
Re: Die alte Buche
2015-03-29
Gunnar Welleen
Hallo Thomas,
eine gute Idee, solch ein Motiv einmal in der Rubrik Mensch & Natur zu platzieren! Das passt aus meiner Sicht perfekt. Beide Aspekte finde ich übrigens interessant: Sowohl die Dokumentation, wie der Mensch in der Natur Spuren hinterlässt, als auch Dokumentation einer langen Tradition, die das "sich verewigen" hat. Früher musste halt die unberührte, glatte Rinde von Bäumen herhalten; heutzutage findet man Graffiti an den Wänden und Zäunen.
Gut gemacht und ansprechend finde ich das Bild nebenbei natürlich auch.
Viele Grüße
Gunnar
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Re: Die alte Buche
2015-03-29
Benutzer 484230
Hallo Thomas,
mir hat ein Waldbesitzer vor Jahren ein gespaltenes Buchenscheit gebracht indem man im Holz das "Negativ" einer Gravur sehen konnte. Ein interessantes Stück.
Gruß Norbert
mir hat ein Waldbesitzer vor Jahren ein gespaltenes Buchenscheit gebracht indem man im Holz das "Negativ" einer Gravur sehen konnte. Ein interessantes Stück.
Gruß Norbert