Frühlings-Sehnsucht
© Ralf M. Schreyer
| Eingestellt: | 2015-02-18 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2011-05-20 |
| RS © | |
| Frühlingswiese vor dem Mont Gerbier-de-Jonc (1.551 m). Dieser markante, erloschene Vulkankegel ist eine der höchsten Erhebungen im südöstlichen Zentralmassiv (Frankreich). An seinem Südhang entspringt die Loire. |
|
| Technik: | Canon EOS 5D Mark II, 45mm (EF 4.0 / 24 - 105 IS) 1/30 Sek., f/14.0, ISO 250 Belichtungsautomatik, Korrektur -0.3, Manueller Weißabgleich, Stativ |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 726.9 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 74 durch Benutzer458 durch Gäste |
| Schlagwörter: | 2011 frankreich fruehling mai mont gerbier-de-jonc pflanzen stiefmuetterchen wiese zentralmassiv |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Frühlings-Sehnsucht
2015-02-21
Wolf Spillner
Dein Bild der Gegensätze - Urzeit/Vulkanzeit gegen "Blühende Landschaft " ( nicht im Kohlschen Sinne ) und vor allem auch Deine weiterführende Erläuterungen sind so gut wie nützlich treffend, Ralf. Solche Massen von Viola habe ich noch nie gesehen. Gruß, Wolf
Re: Frühlings-Sehnsucht
2015-02-18
Ute Köhler
Hallo Ralf.
Diese Wiese und die Location läßt mich begeistern!
Einzig was ich hier nicht bräuchte, sind die Häuser.
Ansonsten sehr schön.
LG Ute
Re: Frühlings-Sehnsucht
2015-02-19
Ralf M. Schreyer
Hallo Ute!
Es gibt (mind.) 3 Gründe, die für die Häuser sprechen:
1. ist das Zentralmassiv eine Kulturlandschaft, deren Aussehen von anthropogener Bewirtschaftung geprägt ist. Ohne diese wäre alles - außer dem steinigen Vulkankegel - Wald. Die Wiese mit den Stiefmütterchen, Arnika, Krokussen,...ist eine Folge der regelmäßigen Beweidung - die Häuser stehen für diese Bewirtschaftung - ein Haus gehört zu einem Bauernhof..
2. Ich hätte durch andere Standortwahl oder andere Brennweite die Häuser nicht zeigen müssen. Wär das Bild dadurch eine Naturlandschaft?
3. Eines der Häuser beherbergt ein Restaurant mit sehr gutem Essen - schon ein Grund, es auch mit zu zeigen ...
ralf
Es gibt (mind.) 3 Gründe, die für die Häuser sprechen:
1. ist das Zentralmassiv eine Kulturlandschaft, deren Aussehen von anthropogener Bewirtschaftung geprägt ist. Ohne diese wäre alles - außer dem steinigen Vulkankegel - Wald. Die Wiese mit den Stiefmütterchen, Arnika, Krokussen,...ist eine Folge der regelmäßigen Beweidung - die Häuser stehen für diese Bewirtschaftung - ein Haus gehört zu einem Bauernhof..
2. Ich hätte durch andere Standortwahl oder andere Brennweite die Häuser nicht zeigen müssen. Wär das Bild dadurch eine Naturlandschaft?
3. Eines der Häuser beherbergt ein Restaurant mit sehr gutem Essen - schon ein Grund, es auch mit zu zeigen ...
ralf