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Wolfgang, deine Befürchtungen kann ich sehr gut nachvollziehen.
Bei einer mir bekannten Zieselpopulation ist dieser Fall eingetreten.
Obwohl dort großräumig Schutzzäune aufgestellt wurden und Betretungsverbot herrscht - auch die Pflegemaßnahmen des Habitats wurden für die Ziesel optimiert - es sind dort nur mehr 12 Tiere, die sich nicht mehr fortpflanzen, sodass aus einer anderen Ecke des Bundeslandes, Ziesel (nach Quarantäne), in die noch bestehende Gruppe eingeschleust wurden.
Ob es Erfolg haben wird, werden die nächsten Jahre zeigen.

LG Sabine
Hallo Robert,

evtl. auch schlichtweg Nahrungsmangel? Bei geschlossener Schneedecke verenden viele Schleiereulen sofern sie dann nicht innerhalb ihrer Scheune jagen können. Wenn eine Population ohnehin schon nicht so groß war braucht es nicht viel und die Verluste können nicht mehr ausgeglichen werden (trotz der eigentlich gerade deshalb relativ hohen Jungenanzahl) - bei mangelnder Zuwanderung aus anderen Regionen kann das dann schon das Aus für eine lokale Population bedeuten.

Auch hier in Deutschland gibt es erschreckend starke Verluste, siehe hier:
https://www.dda-web.de/downloa [verkürzt] nell_rosenstar_sommer_2018.pdf

Gruß
Jochen
Hallo Franz

also bei mir fliegen noch viele Heidelibellen sowie die BlauGrüne Mosaikjungfer :-).
Dein Bild mit der betauten Heidi gefällt mir aber sehr gut!!

Gruss
Otto
Eigentlich ein schönes Bild!
Du hast darauf geachtet, dass die Spiegelung gut mit drauf ist. Das ist dir auch gelungen. Das gold-grüne Wasser trägt zu der positiven Wirkung des Bildes bei.
Das einzige Manko, nach meiner Ansicht, an deinem Bild ist der geringe Raum über Trio.

Gruß, Siggi
Hallo Robert,

feines Bild vom kleinen Kauz, schön eingerahmt durch die Blätter. Ein klein wenig Schärfe fehlt wirklich.

@Jochen und @Markus

Ich denke, es liegt ganz einfach am Nachschärfen nach dem Verkleinern. Wenn man die Bilder vom Robert etwas nachschärft, passt auch die Schärfe. Das solltest du mal testen Robert, es wäre schade um die sonst sehr guten Steinkauzbilder.

Viele Grüße

Wolfram
Schönes Bild der Gottesanbeterin!
Das Licht hätte vielleicht etwas weniger hart sein können!
Daran kann man allerdings oft nichts ändern!

vG
Robert
Guten Abend Markus,

sehr schönes Bild der Waldohreule!
Die Punkte die ich hier erfüllt sehe die ein gutes (WOE-)Bild ausmachen:

1. Es fällt genug Licht auf die Augen und du hast sogar die Spiegelung mit drin. Außerdem geht der Blick genau in die Linse. Wirkt sofort viel fesselnder und lebendiger als wenn das (besonders ersteres) nicht der Fall wäre.

2. Schöne Bildkomposition mit dem Hochformat das der länglichen schlanken Form der Eule gerecht wird bei dem Abbildungsmaßstab. Quer wäre hier m.E. überhaupt nicht gut gewesen. Auch der diagonale Verlauf des Zweiges ist gut.

3. Tolle harmonische Farben!

Wenn man einen kleinen Kritikpunkt anmerken sollte, dann wären es für mich die weiß ausgebrannten Stellen vom Himmel. Gleichwohl weiß ich aber selbst, dass es in manchen Situationen schlicht und ergreifend nicht vermeidbar ist. Du hast aus der gegebenen Situation somit noch ein klasse Bild gezaubert!


beste Grüße
Jochen
Hallo Peter,

scharfe Varianten von der netten Echse habe ich noch reichlich, aber durchgehend scharf ist eben auch mittlerweile etwas langweilig. Diese Version gefällt mir mit am besten, da sie die anspruchsvollere ist und sich auf das Wesentliche konzentriert. Aber das ist halt immer Geschmacksache. Danke für Deinen Kommentar!

LG Silke
Hallo Markus,

wenn man den "richtigen" Moment erwischt, dann kann man selbst mit Zeiten wie 1/10s oder noch länger einen Steinkauz scharf ablichten, ich denke hier liegt das Problem an anderer Stelle.

Schau dir mal dieses Steinkauzbild an das Robert auch bei 1m Brennweite gemacht hat:
Im.Gegenlicht
Es ist noch unschärfer, das wirkt auf mich aber auch nicht wie durch Bewegung verursacht sondern eher als wäre der Fokus nicht in der richtigen Ebene.

Dieses Bild hier - ebenfalls mit 1m, aber sogar bei 1/50s - wirkt etwas schärfer, wenn auch nicht richtig knackig:
Misstrauisch

Hier ein Fuchs wieder mit dem Meter Brennweite und wieder scheint der Fokus etwas vor dem Fuchs zu liegen:
Blick.zur..ck

Gleiches kann man dem Bild hier attestieren:
Steinkauzportr..t

Sowie diesem hier wo es Stefan ja auch schon bemerkt hat:
Youngster


Um hier wirklich zielführende Hinweise geben zu können wäre es aber wichtig, zu wissen wie Robert überhaupt fokussiert hat bei all diesen Bildern. Mit AF und über Sucher oder Liveview? Manuell? Ohne das kann man nichts so richtig sicher sagen.

Robert hat aber auch Bilder mit anderem Setup (z.B. 600mm ) die knackscharf sind!
Ich denke es liegt deshalb die Vermutung nahe, dass es etwas mit dem Zusammenspiel von speziell dem Sigma 500er + Sigma 2x Telekonverter zu tun hat.
Evtl. sollte man dieses gesamte Setup mal einer gründlichen AF-Justage unterziehen.

Es ist sonst echt schade um die eigentlich tollen Bilder!

Gruß
Jochen
Hallo Silke,

kann mich bei diesem Foto den Vorkommentatoren nicht anschließen. Ich vermute, der Hintergrund hätte eine kleinere Blende und damit mehr wohltuende Tiefenschärfe zugelassen ... Diese dominierende Unschärfe über dem Rücken der Echse, die doch einen Großteil des Bildes bestimmt, finde ich, ehrlich gesagt, "suboptimal".

VG
Peter
Hallo Thomas,

So wie er da sitzt, sieht er so richtig süß aus - wie ein krabbelnder Säugling, der die Umgebung neugierig erkundet.

Was für eine Präsenz - der ist mitten im Leben drin!

Dir ist die Aufnahme auch mit dem HG und dem kleinen Kerl richtig gut gelungen technisch und gestalterisch.

Lieber Gruß Ina
Hi Thomas,

Dein Bild finde ich klasse - gerade mit dem Rauschen als Stilelement.
Es passt durch seine vernebelnde Wirkung zur Bewegungsunschärfe der Amsel.

Die Amsel mit ihren seitlich am Kopf platzierten Augen muss, um vieles beobachten und etwas (zu essen) finden zu können oder um Auschau nach Bedrohung zu halten (um sich zu schützen), ihren Kopf drehen.

Das finde ich bestens im Bild zum Ausdruck gebracht.

Ruhe strömt sie im Moment der Bewegung, die im Bild durch die Langzeitbelichtung deutlich wird, nicht zwingend aus. Sie und ihr Blick scheint nach außen gerichtet zu sein, suchend.

Ach ja, so ein Amselleben...

Genesis verstehe ich am Ende so, dass es keinen gibt, der einem die Richtung (nach der ggf. Gesucht wird) vorgibt. Ich verstehe es so, dass nur die Kraft gegeben werden kann, die in einem selbst liegt... und dass sie nicht außen von anderen gegeben und gesucht werden kann. Es macht sonst leer, es ist wie kalte Asche eines ehemals leuchtend warmen Feuers...

Aber vielleicht oder sicher gibt es noch ganz viele andere Wege der Interpretation...

Viele Grüße Ina

P.S. Es spielt zwar keine Rolle, aber es ist mein heutiger **** 4-Sterner. :-) :-D :-D ;-)
Wenn sie schon mal am Weg auf einen warten muss man sie auch mitnehmen! :-D
Eine schöne Aufnahme wie sie da in der Sonne stehen. Mit dem Weg, den gefallenen Blättern darauf und dem bereits Farbe bekommenden Wald, ein gelungenes Bild.

Gruß, Siggi
Wetter? Vielleicht fand er das Wetter zum Würgen! :-D
Nein, mal ehrlich: Solche Momente muss man erst einmal aufs Bild bekommen.
Früher habe ich diese Dinger immer für die Schule gesammelt.

Gruß, Siggi
Hallo Wolfgang,
der Einsatz hat sich in zweierlei Hinsicht bezahlt gemacht: Die Hamster konnten ihre Vorräte für d. Winter einfahren und der Fotograf wurde mit feinstem Bildmaterial belohnt!
VG
Thomas