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Re: Sibirischer Tannenhäher im Herbstlaub

Sibirischer Tannenhäher im Herbstlaub© Peter Spangenberg2026-10-301 KommentarSibirischer  Tannenhäher im Herbstlaub
Ein sehr schönes, herbstlich-warmes Bild dieses seltenen Gastes. Insbesondere, wie er so schön aus der leuchtend-goldenen Unschärfe heraus steht, gefällt mir gut. Die Nuss gibt dem Bild noch extra Pfiff. Auch wenn hier für das Wochenende ein dicht bedeckter Himmel vorher gesagt wird, werde ich mich wohl auch mal auf die Suche machen, ob ich nicht einen dieser seltenen Gäste sichten kann.
PS

Re: Tannenhäher ssp macrorhynchos

Tannenhäher ssp macrorhynchos© Kees van der Klauw2026-10-306 KommentareTannenhäher ssp macrorhynchos
Klasse Aufnahme, Kees! Bei dieser Nähe dürfte es sich um einen sibirischen Tannenhäher, eine Unterart des Europäischen Tannenhähers, handeln. Wie Du richtig schreibst, unternehmen diese große Wanderungen, wenn in ihrer angestammten Heimat die Nahrung knapp wird. Die in den Alpen vorkommenden Tannenhäher (ebenfalls wie unsere heimischen verdammt scheu), wird tw. nochmals als eigene Unterart betrachtet.

VG
Peter

GS

Re: Letzte Sonnenstrahlen

Letzte Sonnenstrahlen© Gottlieb Schalberger2026-10-303 KommentareLetzte Sonnenstrahlen
Hallo Kerstin,

danke für deinen Kommentar und die Frage. Meines Wissens ist es ziemlich egal, ob man die unscharfe Aufnahme zuerst oder als zweites macht. Die Kamera legt die beiden Ebenen zusammen. Entscheidend für das Bild ist vielmehr, wie groß der Schärfeunterschied zwischen den beiden Bildern ist. Ist er zu gering, kann ein störendes Moiree entstehen, ist er zu groß, kann das Bild verwaschen wirken. Ein Stativ ist unabdingbar.

LG charlie

WR

Re: Mein See.

Mein See.© angelika lambertin2026-10-271 KommentarMein See.
Hallo Angelika,

das ist ein schönes Bild, bei dem mir vor allem das Abendlicht, welches sich auch im See spiegelt, gefällt.

Aber auch Deine Gedanke dazu kann ich verstehen. Es geht mir manchmal auch so, es gibt Orte, an denen man gerne war, die sich aber jetzt verändert haben. Man hat immer noch das "alte" Bild vor Augen und ist enntäuscht, wenn es jetzt ganz anders aussieht. Klar, die Welt dreht sich weiter und es gibt notwendige Veränderungen, aber manchmal bin ich etwas traurig, wenn ich sehe, wieviel in meiner Umgebung mitten in der Natur gebaut und versiegelt wird, obwohl es in der Stadt selbst noch genügend Brachen gibt.

Viele Grüße

Wolfram