Re: Männliche Mantis
das ist ein sehr gelungenes Bild des Männchens.Solche dunklen Augen habe
ich noch nie gesehen,toll.
Gruss
Otto
das ist ein sehr gelungenes Bild des Männchens.Solche dunklen Augen habe
ich noch nie gesehen,toll.
Gruss
Otto
ja,jetzt sie man die letzten Falter oft an den Astern,super gemacht von dir.
Gruss
Otto
Gruss
Otto
für mich kannst du immer noch mehr Bilder dieses schönen Haftes zeigen .
Ich mag die sehr.
Gruss
Otto
Gruss
Otto
Hi,,wo siehst du ein Ausbrennen??
Auf meinem Histogramm ist das zwar schon an der Grenze,aber nicht ausgebrannt.
Gruss
Otto
Ich hatte eine Mantis an der Hauswand, unter der Straßenlaterne. Weil vom Laternenlicht Insekten angelockt werden , also Beute .
Die Mantis hatte ganz dunkle Augen. Zuvor hatte keine Mantis solche Augen . Die Erklärung:
Der Grund für die schwarzen Augen
• Pigmentverschiebung: Die Facettenaugen der Mantis bestehen aus Tausenden kleinen Seheinheiten (Ommatidien). Tagsüber sind diese oft hellgrün, beige oder braun. Sobald es dunkel wird, wandern dunkle Pigmente an die Oberfläche der Augen.
• Lichtausbeute: Diese Pigmente sorgen dafür, dass das spärliche Restlicht der Nacht optimal absorbiert wird, anstatt im Auge ungenutzt hin und her zu reflektieren. Dadurch verwandelt sich die Mantis in der Dämmerung in einen effektiven Nachtjäger.
• Der Rück-Effekt: Wenn du das Tier ins helle Licht setzt, wandern die Pigmente nach einiger Zeit (oft innerhalb von 20 bis 30 Minuten) wieder in die Tiefe, und die Augen nehmen wieder ihre normale, hellere Tagesfarbe an.
ein sehr schönes Bild der Großtrappe. Gefällt mir sehr gut!
VG,
Norbert
VG
Thorsten
die Darstellung vor dem Karstgestein gefällt mir sehr gut!
Ein sehr schöner Kontrast der Mantis samt hübschen Ansitz gegenüber dem Fels.
An einem Ausläufer des Kyffhäuser werden jetzt bald wieder auch andere größere Individuen
zu beobachten sein.
Aber auch die Karstlandschaften des gegenüberliegenden Südharzes könnten einige kleinere
Entdeckungen bereithalten.
Eines könnte noch interessant sein, und zwar die Verbreitung der Mantis in Deutschland,
welche unter dem Link unten auch in einer Karte dargestellt wird.
Da gibt es zwei große Vorkommen, die genetisch unterschiedlich sein sollen.
Aber auch die Männchen das Ostvorkommen haben in der Regel keine dunklen Augen, wie ich
selbst feststellen durfte. 🙂
https://www.nabu.de/news/2026/08/37395.html
LG Michael
LG Michael
Ich hatte diese großen Echsen bereits in Mexiko und Venezuela vor der Linse.
Die schönsten Bilder konnte ich allerdings in Marokko im Krokopark machen🤞
Der ist riesig, und die Tiere leben dort unter sehr lebebsnahen Bedingungen.
Im Ursprungsland sieht das natürlich authentischer aus👍👌
L.G Stefan
...mehr fällt mir zu diesem intellektuellen Erguss leider nicht mehr ein
BG KHL
Gruß, Siggi
Gruß, Siggi
sicherlich ein Traummotiv für jeden Makrofotografen.
Aber auch für mich ist dieses filigrane Tier einfach schön anzusehen.
Prima von dir festgehalten!
VG, Ricky
VG, Ricky
LG, Günther
ein fantastisches Bild, hier stimmt einfach alles!
LG, Günther
großartige Umsetzung! Das Licht in Verbindung mit der Langzeitbelichtung gefällt mir richtig gut!
LG, Günther
Du hast die Gelegenheit bestens genutzt, ein Bild, wie immer von Dir in bester Qualität!
Auch wenn man sie aus Wildparks o.ä. kennt, solch eine Entdeckung im natürlichen Lebensraum
zu erleben, ist etwas ganz anderes, was man nicht so schnell vergisst.
LG Michael