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Naturfotografen
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Aus der Woche von 2026-03-09 - 2026-03-16
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Bild der Woche
Blick von Vestvagöya nach Süden auf die Insel Flakstadöya, die von einem Nordlicht bestrahlt wird.
Bilder des Tages
Bild des Tages 2026-03-09
Endlich sind die Grasfrösche auch bei mir angekommen.
Ich legte mich ab dem späten Mittag an den Teich, zuerst waren
es nur ganz wenige Köpfe die sich schüchtern heraus trauten.
Gegen den späteren Nachmittag kam plötzlich leben in den Teich.
Mit mittlerweile eingeschlafenem Arm und Nackenschmerzen konnte
ich mir das natürlich nicht entgehen lassen. Und dann, kurz bevor
der Teich im Schatten verschwand, zeigte sich dieses Pärchen bei
schönem Licht. Mein Akku machte in diesem Moment auch noch schl
Bild des Tages 2026-03-10
Ein Festplattenfund, etwas bearbeitet, und ein Kratzer im Flügel gestempelt.
Hier hab ich das Blau gut erwischt.
Dazu musste ich damals von schräg oben fotografieren.
Erst dadurch passte der Winkel zum einfallenden Licht auf den Flügeln, aber leider wurden die Fühler unscharf.
Die Schillerfalter sind in ihrem Bestand gefährdet, da die Futterpflanzen ihrer Raupen, Weiden und Pappeln, als wirtschaftlich wertloses Weichholz meist rigoros aus Wirtschaftswäldern entfernt werden.
Bild des Tages 2026-03-11
Bevor ihr überhaupt keinen Schnee mehr sehen könnt, muß ich noch ein aktuelles Bild "loswerden".
Wer sich in unseren Breiten mit Birkwild beschäftigt, weiß, wie selten Begegnungen mit Birkhennen sind. Sie sind meist auf ihre Tarnung bedacht, halten sich bedeckt und beobachten meist aus gewisser Entfernung das Geschehen auf den Balzplätzen. Nur ganz selten erscheinen sie auf den Balzplätzen ... und hier meist erst in der Zeit, in der die Paarung stattfindet (also im Regelfall in unseren
Bild des Tages 2026-03-12
Hallo zusammen, diese Farben und Formen sind für mich der Hochgenuss einer jeder Saison...
Schönes Wochenende,
Stefan
Bild des Tages 2026-03-13
Im weichen Licht des späten Tages räkeln sich die Leberblümchen. Aus dem Laub des Waldbodens erheben sich die zarten Blüten. Der Frühling und mit ihm mannigfaltige Blumen halten endlich Einzug.
Bild des Tages 2026-03-14
Brúarfoss im winterlichen Kleid
Bild des Tages 2026-03-15
So gefällt mir das am Besten, abends nochmal schnell ins Gras gelegt und
keine Minute später kam der Junior schon auf mich zugelaufen.
Eine Stunde später, als ich noch den Steinkauz abgewartet habe, leuchtete dann die
Weide für einen Augenblick Orange. Der Steinkauz schaute sofort zum Himmel und wurde
Zeuge des Meteoriten. Hat man auch nicht alle Tage...
Beliebte Bilder aus der Woche ab 2026-03-09
Leider hatten wir ja bei unserer Indien-Reise weniger Tigersichtungen als wir erhofft hatten. Wir hatten über 70 Stunden aufgewendet und das Ergebnis waren unter 10 Minuten fotografisch gute Tiger-Sichtungen. Die meisten Sichtungen waren eher so in der Art "ah, da hinten hinterm Gebüsch kann man Streifen erahnen" - aber das ist ja nicht, was man sich so erhofft. Aber das ist eben Natur und kein Zoo, man macht das Beste draus:
Nichtsdestotrotz waren wenige Minuten wirklich gut. So wie d
Fotografiert in Bulgarien. An einer Stelle am Flussufer flogen hunderte dieser großen Insekten, ich dachte erst an Hornissen.
Danke an Michael und Ingolf für die Bestimmung. Es ist ein Männchen der gelbstirnigen Dolchwespe, diese haben keine gelbe Stirn. Interessant ist bei dieser Art wie bei vielen Grab- oder Dolchwespen die Brutbiologie, nichts für schwache Nerven.
Sie ernährten sich vom Nektar der vielen Blumen.
Im Anhang ein Bild vom Aufnahmeort.
Diese Birke steht auf einer sehr kleinen Lichtung.
Mit meiner 70-180 mm Linse war der Arbeitsabstand
ziemlich knapp bemessen.
Gruß Wolfgang
Es gibt Begegnungen in der Natur, die mehr sind als nur ein schöner Moment – sie fühlen sich an wie ein Privileg. Die Begegnung mit den Mandschurenkranichen auf Hokkaidō gehört zweifellos dazu.
Der Mandschurenkranich zählt zu den seltensten Kranicharten der Welt. Heute leben nur etwa 2400 Tiere. Dass es überhaupt noch so viele sind, grenzt fast an ein kleines Wunder. Im späten 20. Jahrhundert wurde ein Großteil ihres ursprünglichen Lebensraums in Russland, China und Japan in Farmland umgewandelt
Hallo zusammen, wenn die Grasfrösche Hochzeit machen wechseln sie ihr eher unauffälliges Äußeres zu einer wahren Farbexplosion.😍
Ich habe sicher schon viele Farbvariationen gesehen, doch diese Beiden haben sich mit ihrem Auftritt besonders schön herausgeputzt😍👌
L.G Stefan
Hier hatte ich mal etwas Glück, dass die Schwanzmeise für einen kurzen Augenblick ruhig blieb.
Die sind ja eigentlich ständig in Unruhe.
Hier war ich auf die Steinkäuze eingestellt, dennoch ist Eins auf die schnelle scharf geworden.
Die Turmfalken brüten zwar direkt hinter mir aus dieser Sicht, lassen sich aber selten
mal auf Augenhöhe aus der Nähe blicken. Die Sonne war hier schon unten.
Ein Bild ganz frisch von der Karte, von gestern früh. Eigentlich wollten wir nach den Wamseln schauen. Die fanden wir zwar auch (beim Nestbau), allerdings an einer nicht so fotogenen Stelle.
Dafür entschädigten uns gleich drei Feuersalamander.
Der erste hier befand sich halb im Wasser, halb auf einem schräg aus dem Wasser ragenden Uferfelsen. Es könnte sein, dass es ein Weibchen bei der Geburt der Larven war bzw. direkt danach (danke für den Hinweis, Stefan!).
Spannend fand ich den Kontrast der
mit dem Kampfadler melde ich mich zurück...
Fall Interesse an den Tag besteht:
https://www.nikon-fotografie.d [verkürzt] 2-tagen-in-kenia-tag-13.309122/
Kampfadler leben in Afrika überall südlich der Sahara, außer in den Waldregionen und an der südlichen Spitze Südafrikas. Obwohl der Mensch sein einziger Feind ist, ist der Kampfadler gefährdet, da er häufig verfolgt wird, sobald er Siedlungen zu nahe kommt, da viele Farmer Angst um ihr Vieh haben. Zurzeit ist ein stetiger Rückgang des Besta
Hluhluwe-iMfolozi Park, Südafrika. Kwa Zulu Natal
Wir waren im Nselweni Bush Camp, am Fluss swart mofolotzi gelegen.
Von dort musste man aus einer Flussschleife, dann über die einzige Brücke, weiter zur Mainstreet.
So hatten wir Zeit zu fotografieren bis die Sonne aufging.
(vorher war es nicht erlaubt auf die Mainstreet zu fahren)
Hell war es aber schon.... :)
Als es so weit war, also wir auf die Piste durften, hatten wir an einem Hang ein riesen Glück.
Die Strasse war oben und von unten kamen g
...nein, nicht "...seit es Schokolade gibt" Aber zumindest aus der Reihe der Frühblüher, finde ich, sind die Leberblümchen immer ein Foto wert. Ich gehe gerne mehrmals zu verschiedenen Lichtbedingungen und mit unterschiedlichen Objektiven hin. So hatte ich gestern das 180mm f2.8 von Sigma im Gepäck, das hat zwar sein Gewicht und auch so manche Zicke (AF funktioniert nicht wirklich schnell z.B.), aber das schöne Bokeh macht das alles wieder wett! Liebe Grüße, Michelle
Wettbewerbsergebnisse aus der Woche ab 2026-03-09
"Amphibien und Reptilien"-Bild des Monats Februar 2026
Hallo zusammen, unter dem Pseudonym "Bauten" zu dem ja auch Nester, Gelege, Tierbauten zählen, gewähren ich Euch heute mal einen Einblick in das Laichgelege der Grasfrösche.
Genauer gesagt dahin wo die kleinen Frösche gemacht werden (man achte auf den Gesichtsausdruck des aufsitzenden Herren🤭🫣) und sich bis zur fertigen Amphibie entwickeln.
Frösche suchen immer die gleichen Stellen auf, um ihr Gelege im flachen, sonnenbeschienen Uferabschnitten ihren Laich in der Ufervegetation abzuleg
"Farben und Formen"-Bild des Monats Februar 2026
Da es bei mir in der Gegend nicht so recht mit Winterbildern klappen will, musste mal wieder mein Heimatfluss daran glauben. Aus Mangel an Alternativen also mal wieder etwas Aqua-Painting von mir. Ich hoffe, es gefällt euch etwas.
LG Holger
PS. Frohes neues Jahr noch (Ich weiß, kommt spät, aber ich hatte noch keine Gelegenheit.)
"Wirbellose"-Bild des Monats Februar 2026
die ich jedes Jahr wieder fotografieren will,obwohl ich schon
100erte Bilder von ihnen habe .
Gruss
Otto
Landschaftsbild des Monats Februar 2026
Ein Platz den man immer wieder und wieder besuchen kann. Eigentlich ein kleines Fleckchen und doch sind die Aufnahmen die man dort macht immer wieder anders.
Wünsche euch eine angenehme Woche
VG Holger
Pflanzen/Pilzbild des Monats Februar 2026
Mit dieser alten Eiche durfte ich schon viele, schöne
Fotomomente erleben.
Gruß Wolfgang
Thema des Monats Februar 2026
Kaum ein einheimischer Vogel baut ein schöneres, filigraneres Nest wie die Beutelmeise. Leider findet man sie immer seltener.
Das Männchen baut mehrere Nester, dass Weibchen wählt das geeignetste aus und baut dann selbst mit zu Ende. Es kommt auch zu Schachtelbruten, nachedem das Weibchen die Eier gelegt hat, verpaart sich das Männchen mit einem anderen Weibchen und baut für sie Nester.
Tierbild des Monats Februar 2026
Hallo zusammen,
im Moment ist die Ranzzeit der Wildkatzen noch im Gange und man sieht sie häufiger auch mal tagsüber, was im restlichen Jahresverlauf eher selten passiert.
In diesem Jahr haben die Sichtungen lange auf sich warten lassen, aber vor einer Woche konnte ich endlich die ersten beiden Wildkatzen im neuen Jahr, auf einer Waldwiese, beobachten.
Leider vereitelte der Wind den Plan, Aufnahmen der beiden Tiere zu machen.
Ein paar Tage später konnte ich dann aber diesen Kuder auf dem Rückwec
Vogelbild des Monats Februar 2026
Die Grosstrappen sind schon imposante Erscheinungen. Mit bis zu 17 kg Gewicht gehören die ausgewachsenen Hähne zu den schwersten flugfähigen Vögeln überhaupt.
Diese, leider überaus selten gewordenen Vögel beobachten und fotografieren zu dürfen, war schon ein einmaliges Erlebnis.
Dieser Hahn war auf extensiv genutztem Grünland, seinem bevorzugten Lebensraum auf Futtersuche (Körner, Sämereien, Insekten, ...).
Immer mal wieder schaut er zwischen der Futtersuche auf, um die Umgebung auf mögliche Fei
Empfehlungen des Teams
beim starten. Da lag nich Eis, jetzt ist alles weggetaut.
Ich wartete im Gras liegend auf ein Insekt, um es in guter Pose ablichten zu können. Da hörte ich ein lautes Schnüffeln und eine große Nase kam in mein Blickfeld. Der Geruchssinn ist bekannterweise das Hauptsensororgan für den Maulwurf. Sie haben sogar ein Stereo-Geruchssinn – ähnlich wie wir räumlich hören, können sie räumlich riechen. Sie nehmen wahr, ob ein Duftstoff das linke oder das rechte Nasenloch zuerst erreicht. So können sie zielgenau in Sekundenbruchteilen die Richtung ihrer Beute (w
Hier, wo ich fotografiere, kommen sehr viele Gämsen hoch, eine sehr steile Felswand. Auf der anderen Seite seht Ihr mein Fotorevier, mal einen kleinen Teil davon.
Hallo zusammen,
in den letzten Jahren hat der Bestand an Blaukehlchen in unserer Region zugenommen.
Oft findet man sie sogar an ganz unscheinbaren Entwässerungsgräben.
Bald werden sie auch in diesem Jahr wieder in den Brutgebieten ankommen und ihr Gesang zu hören sein.
Meist singen sie aus der Deckung heraus und man bekommt sie kaum zu sehen.
Daher hatte ich schon länger eine Aufnahme im Kopf, die dieses typische Verhalten zeigt.
Im letzten Jahr ist es mir dann gelungen, eine solche Aufnahme mit
Das Bild habe ich im letzten Mai aufgenommen. Er lebt noch, aber in diesem Jahr habe ich ihn bereits ohne
Schwanz gesehen.
LG,
Marion
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