Horst Beutler
Registriert seit 2007-08-21

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Danke für Dein Interesse, Gunnar. Freut mich, dass Dir das Bild so gut gefällt. Eine etwas gelungenere Ausarbeitung davon gibt es noch hier: https://www.flickr.com/photos/arenarius/24208528010/in/album-72157627869763928/ und in meinem privaten Wespen-Fotobuch: https://as.photoprintit.com/we [verkürzt] aff83114bda6ea5501eea98edfef79 Alles Gute und Gruss, Horst
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Wunderschönes Bild mit den natürlich gehaltenen Farben und dem nicht so aufdringlichen "Seifenblasenbokeh", Thomas. Mit dem einen oder anderen Altglas fotografiert, haben Makros oft einen ganz besonderen Flair, finde ich. Wie war denn der Aufnahmeabstand mit dieser Brennweite?, interessiert mich mal. Gruss, Horst
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In Erwartung der diesjährigen Grabwespensaison hier ein fliegendes Weibchen der Kreiselwespe aus dem vorigen Jahr. vG Horst
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Anheimelnd schön, Dein Bild, Lars! Gruss Horst
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...mit Lunchpaket - Schon wieder eine Wespenspinne! Ja: nur so mal als Experiment mit anderer Technik aufgenommen vG Horst
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Schöne Grafik - gefällt mir sehr gut! vG, Horst
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Eine wohl rein zufällige Begegnung, die ich hier fotografieren konnte. Ein Männchen der Fliegenspiesswespe Oxybelus trispinosus (kein deutscher Name) und eine kleine Fliege starren sich an. Der Blickkontakt dauerte nur einen kurzen Moment. Das Männchen der Fliegenspiesswespe lauerte auf kleiner erhöhter Warte im Sand auf vorbeifliegende Weibchen, um sich zu paaren. Die Fliege setzte sich einfach dazu. Noch eine Episode aus dem Leben heimischer Grabwespen.
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Selten einmal sieht man im Freiland die imposanten Mundwerkzeuge einer Heuschreckensandwespe so detailliert wie bei dieser Frontale. Das Weibchen im Bild hatte beim Graben einer Nestkammer im Sand eine kurze Pause eingelegt, um sich zu putzen und die Mundwerkzeuge von Sandkörnchen zu befreien. Eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kleinen Serie, viele Grüsse, Horst
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„Fliegenschlepper (9)“ (Fliegenschlepper..9..Bembix.rostrata) zeigte ja dieses Weibchen der Kreiselwespe mit der erbeuteten Stiftschwebfliege bei der Landung vor dem verschlossenen Baueingang im Sand. Den Bruchteil einer Sekunde danach entstand dieses Bild. Hier scharrt das Weibchen bereits mit den Vorderbeinen den Baueingang frei, um dann schliesslich die Beute als Nahrung für die Larven in eine der unterirdischen Nestkammern zu bringen. Mit dem mittleren Beinpaar wird beim Graben die Fliege ge
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Hallo Bert, schwieriges Motiv, das du bestens gemeistert hast! Vor allem dieser Moment, wo sich die Beiden gerade "beschnuppern", ist von dir klasse festgehalten. Spannendes, interessantes und schönes Bild! Gruss, Horst
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Ein Weibchen der Kreiselwespe landet hier mit Beute beladen am Eingang seines selbst gegrabenen Sandbaus. Zuvor hatte die Wespe eine Stiftschwebfliege erbeutet und durch Stiche paralysiert, um sie anschliessend als Bauchgepäck fliegend zu ihrem Nest zu tragen. Da der Baueingang von der Wespe i.d.R. vor jedem Jagdausflug mit Sand verschlossen wird, muss sie ihn nach der Landung mit der Beute erst wieder freischarren. Dazu benutzt sie die mit langen kräftigen Borsten besetzten Vorderbeine („Gra
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Hallo Marko, schöne Dokumentation dieses interessanten Verhaltens, was ja bei der Schnelligkeit der Abläufe nicht unbedingt einfach ist. Das ist eine Wegwespenart (Fam. Pompilidae), keine Schlupfwespe. Die Pompiliden sind alle passionierte Spinnenjäger. Meist schleppen sie ihre paralysierte Beute im Rückwärtsgang zum Nest. vG, Horst
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Raubfliegen werden ja eher selten mit ihrer Beute fotografiert, obwohl ihre Passion die Jagd ist. Hier hatte ein Weibchen der V-Borsten-Raubfliege gerade eine hübsche Fliege erbeutet und landete damit vor meinen Füssen. Da konnte ich nicht anders ….. Sie blieb allerdings nur für einen sehr kurzen Moment sitzen. Schnelligkeit war gefragt. Die V-Borsten-Raubfliege bevorzugt offenbar warme Sandgebiete und gehört zu den eher kleineren Vertretern der heimischen Raubfliegenfauna. Viel Freude beim B
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Hallo Oli, Super-Flugaufnahme von diesem Giganten in einem farbig exquisiten und schönen Bild! Gratulation zu diesem Treffer. Gruss, Horst
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Nachdem die hübsche kleine Wegwespe (ca. 8mm Körperlänge) eine Spinne eingetragen und daran ein Ei abgelegt hatte, scharrte sie in atemberaubendem Tempo und ständig dabei kreiselnd ihren Sandbau zu (Bild!). Die Stelle des Nesteingangs verschwand und unterschied sich nach vollendetem Werk nicht mehr von der Umgebung - alles Tarnung! Ist wohl auch wieder eine Premiere, denn diese Wegwespenart wurde offenbar hier im Forum noch nicht gezeigt. Viel Spass beim Betrachten und Gruss, Horst
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Dieses Mal war es eine tote Hosenbiene (Dasypoda hirtipes), die auf der Fahrspur eines Sandweges lag. Ameisen bemächtigten sich der Insektenleiche, um sie zu ihrem Nest zu schleppen und dort zu zerlegen. Im Bild der Kundschafter und Vorbote der geschäftigen und geschickten Transport- und Recyclingbrigade. Binnen kurzer Zeit wurden es der Arbeiter immer mehr. Recycling in der Natur – eine weitere Dokumentation aus dem märkischen Sand. Viel Spass beim Betrachten und Gruss, Horst
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Ja - Wolf, so scheint es wohl zu sein, auch wenn man bei OLBERG nachliest. Podalonia erbeutet im Gegensatz zu Ammophila ja ausschliesslich im Erdboden lebende Raupen von Eulen-Faltern ("Erdraupen"), die sie olfaktorisch ortet und dann ausgräbt und paralysiert. Das sind i.d.R. schon "grosse fette Brocken". Danke nochmal für dein Interesse und die Rückmeldung, Wolf. vG Horst
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… so der klangvolle Gattungsname dieser Sandwespe. Es ist die Art Podalonia affinis – eine der vier heimischen Kurzstiel-Sandwespen. Vom Körperbau her sind sie kompakter und daher nicht solche Grazien wie die Langstiel-Sandwespen der Gattung Ammophila. Bekanntester Vertreter letzterer ist ja die Grosse oder Gemeine Sandwespe - Ammophila sabulosa - auch oft fotografiert. Podalonia managt hier eine erbeutete und durch Stiche bereits paralysierte (gelaehmte) Eulenfalter-Raupe. Im selbst gegrabenen
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Noch etwas Action: im Anschluss an mein voriges Bild, wo die Heuschrensandwespe ihre verloren gegangene Beißschrecke anfliegt. Hier nun der Transport der paralysierten Beute zu Fuss zum unterirdischen Labyrinth (Sandbau) - eine Momentaufnahme. Gut zu sehen ist, dass die Wespe die Schrecke dabei mit ihren mächtigen Oberkieferzangen an der Fühlerbasis packt, festhält, und ihre Beute so vorwärts laufend zum Baueingang schleppt. In Fortsetzung meiner Serie zur Lebensweise dieser auffälligen und fasz
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Hallo Walter, wunderschön in Fatben und Komposition - gefällt mir sehr! Gruss, Horst
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe im Anflug auf seine zuvor erjagte und paralysierte Beute – ein Weibchen von Roesels Beißschrecke. Die Wespe hatte ihre Beute, die sie im Flug transportierte, auf dem Weg zu ihrem Sandbau verloren. Nach der Landung packte sie die Schrecke und schleppte sie zu Fuss in ihr unterirdisches Labyrinth. Alles Sekundensache. Nicht ganz perfekt. Aber als Aktions-Szene eine weitere Episode aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner klei
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Seit wenigen Tagen fliegen sie wieder - die imposanten Kreiselwespen. Hier ein nur wenige Tage altes gelb gebändertes Weibchen bei einem Orientierungsflug. viel Spass beim Anschauen und Gruß Horst
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Hallo Steffen, danke für diesen ausführlichen Report und das schöne stimmungsgeladene Bild! Für mich illustriert es die geschilderte Dramatik der Situation in eindrucksvoller Weise und macht nachdenklich. Denn es ist ja in der Tat so, dass viele Arten, Pflanzen wie Tiere, durch menschliche Bewirtschaftung lokal und regional benachteiligt werden, ja letztlich sogar ganz verschwinden - aussterben. Aus diesem Grund halte ich Dokumentationen in derart ansprechenden emotionalen Bildern auch für übera
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Mal was Unscheinbares und wenig Beachtetes aus dem Pflanzenreich – oft auch als „Unkraut“ angesehen und abgetan: Bauernsenf (Teesdalia nudicaulis), ein kleines Kreuzblütengewächs, das Sandböden liebt – Fokusspielerei mit dem schönen alten Pancolar 50 von Carl Zeiss Jena. VG, Horst
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Ein Weibchen der Kreiselwespe beim Orientierungsflug über seinem Bau. Nur zu Beginn der Flugzeit im Juni ist die Augenfarbe bei diesen Wespen so leuchtend hellgrün. Frohe Weihnachten euch allen ! v.G. Horst
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Danke, Benjamin: keine Lichtschranke oder anderen technischen Hilfsmittel, manuell fokussiert, so wie hier unter "Technik" beschrieben. Gruss, Horst
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Danke für deine Rückmeldung, Anneli und für die der anderen Kommentatoren und Sternchengeber! Wenn du im oder in der Nähe vom Spreewald wohnst, sollte es kein Problem sein, Kreiselwespen an anderen Stellen zu finden. Mit Dank und Gruss, Horst
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Grabwespen transportieren die erjagte und paralysierte Beute auf verschiedene Art und Weise zu ihrem Bau. Viele Arten bewerkstelligen das im Flug, so auch die Kreiselwespen (Bembix rostrata). Beute ist ein breites Spektrum an Fliegenarten, im Bild eine Schwebfliege. Die Beute wird vom Wespenweibchen immer als „Bauchgepäck“ im Flug zum Nest transportiert. Festgehalten wird sie dabei mit den mittleren und hinteren Beinpaaren, was hier gut zu sehen ist. Ich hoffe die Doku findet Interesse. VG Hor
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Ende August/Anfang September graben die Weibchen der Frühlingswegwespe ihre Überwinterungsbaue. Dabei scharren sie den Sand mit den Vorderbeinen im Wechseltakt und schleudern ihn in „Körnerwolken“ unter dem Körper nach hinten (Bild!). Während die begatteten Weibchem der Sommergeneration als Imago überwintern, geht die Lebenszeit der Männchen alljährlich im Spätsommer zu Ende. Schon im darauf folgenden Frühjahr, im März/April, werden die Weibchen dann wieder aktiv. Sie graben Fortpflanzungsbau
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Das Bild ist jetzt sicher nicht so spektakulär, zeigt aber ein Verhalten beim Beuteeintragen in den Bau, das so bei mehreren Grabwespenarten zu beobachten ist. Die Beute tragende Wespe, hier Crabro scutellatus mit einer Fliege, stürzt in rasantem Flug ungebremst und zielsicher durch den Nesteingang in ihren Bau. - wie ein fallender Stein. Davon überhaupt eine verwertbare Aufnahme zu bekommen war ziemlich aufwändig. Viel Spass mit der Doku und Gruss, Horst
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Hallo, Heinz Die Rückenansicht mit dem Schulterblick hat was - beeindruckend auch die Symmetrie des Federkleides in dieser Pose - ein nicht alltägliches Sperberbild, gefällt mir. Gruss, Horst
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Ein Weibchen der imposanten Heuschreckensandwespe verschliesst seinen Bau. Mit Sand scharrte es in atemberaubender Geschwindigkeit den Eingang zu. Dabei arbeiteten die scharrenden Vorderbeine immer im Gleichtakt. Der Sand wurde in Wolken unter dem Körper nach hinten geschleudert. Binnen weniger Sekunden war das Nest verschlossen, die Stelle des Eingangs von seiner Umgebung nicht mehr zu unterscheiden. Eine weitere Dokumentation aus dem Leben der Heuschreckensandwespen, in Fortsetzung meiner kle
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Es sieht schon irgendwie putzig aus, wenn sich die Knotenwespen vor dem Start zum nächsten Jagdausflug übervorsichtig und im Zeitlupentempo im „Sandmeer“ aus ihrem Bau schieben. Zuerst sind nur die Antennenspitzen zu sehen, dann die Antennen und endlich für einen kurzen Moment das hübsche Gesicht. Hier lugte eine Bienenjagende Knotenwespe aus der Nestöffnung und scannte das nahe Umfeld bevor es urplötzlich und für mich gänzlich unverhofft abhob. Mal eine etwas andere Grabwespendokumentation. V
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Danke Bert und Danke an alle, die sich beim Monats-Voting für den Fähnchenträger entschieden haben - das hatte ich so gar nicht erwartet und freue mich darüber sehr. vG Horst
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Wenn mich jahreszeitlich gesehen "meine" Wespen noch nicht locken, spiele ich auch gern mal mit alten manuellen Linsen , wie hier mit dem voluminösen Sonnar 180 von Carl Zeiss Jena: Mohn-Rot - mal etwas Farbe aus wärmeren Zeiten an diesem tristen Novembertag. vG Horst
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Traumhaft schön, Ines! Nicht nur das Motiv ist ein fernöstliches, sondern auch das Bild in seinem Stil. Gruss, Horst
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Das sieht richtig urwüchsig aus, Stefan! Gute Bildidee und spannendes Bild - schön fotografiert. Gruss, Horst
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Ein Weibchen der Grossen Sandwespe schleppte hier flink zu Fuss eine erbeutete und durch Stiche gelähmte (paralysierte) Spannerraupe zu ihrem Bau, den sie am Rand der Fahrspur eines Sandweges gegraben hatte - ein Naturdokument. Viel Spass beim Anschauen und Gruss, Horst
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… ist die Grabwespe Astata boops, eine von drei sehr ähnlich aussehenden heimischen Arten aus dieser Gattung. Hier war ein Weibchen mit seiner Beute vor dem Bau gelandet, den es auf einem Sandweg gegraben hatte. Es legte die Wanze ab und scharrte die Nestöffnung frei, um die Beute als „Frischfleisch“ für den Nachwuchs in das unterirdische Labyrinth zu bringen . Denn der Nesteingang wird von dieser Grabwespe vor jedem Jagdausflug erneut verschlossen, mit Sand zugescharrt. Man nimmt an, dass dadu
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Bestechend die Szene aus dieser Nähe, Andreas. Technisch super umgesetzt. Der schon erwähnte leichte Grünschimmer lässt sich ja problemlos eleminieren. Was hier noch schön zu sehen ist: bei Libellenweibchen kommt es ja gelegentlich vor, dass sie im hohen Alter umfärben und in Richtung Männchenfarben tendieren ("androchrome Weibchen"). So wäre hier die aussergewöhnliche schöne Rotfärbung des Heidelibellen-Weibchens zu deuten, die deinem Bild noch zusätzlich den Stempel des Besonderen ve
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Einzigartig diese majestätisch anmutende Pose und wunderbar in Freistellung und Farben - Top-Bild, Lutz!
Als würden sie weisse Fähnchen tragen, so sah es aus, wenn die fliegenden Weibchen der Grabwespe Lestica alata mit den erbeuteten Schmetterlingen von der Jagd zu ihren unterirdischen Bauen auf einem Sandweg zurückkehrten. Wie mehrere andere Arten, wird diese Grabwespe wegen ihrer markanten Gesichtszeichnung oft auch „Silbermundwespe“ genannt. Lestica alata erreicht Körperlängen um die 10 Millimeter und trägt für ihren Nachwuchs ausschliesslich Kleinschmetterlinge in die Nestkammern ein, z.B. Z
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Eine schöne Herbstimpression mit dem Flair dieser alten Linse - gefällt mir! Gruss, Horst
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Voll aus dem Leben gegriffen - 1A Verhaltensdokumentation, Marion! Sehr nach meinem Geschmack. Selten genug hat man ja überhaupt die Gelegenheit, soetwas zu beobachten, geschweige denn, den Moment fotografisch so gut festzuhalten. Ich finde, dass Fotos aus dem spannenden Leben von Insekten hier leider viel zu kurz kommen. Vielleicht auch deshalb, weil sie viel schwieriger zu haben sind. Bei der Kleinen Königslibelle erfolgt die Eiablage ja immer im Tandem, wie hier so schön zu sehen. Bei der Gro
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Danke für deine Rückmeldung, Anja! Da habe ich viel Zeit investiert, auch an reinen Beobachtungen des "Brutgeschäftes" dieser Wespen - ..."dokumentarisch" - ja, mit diesen Kategorien kann ich so recht nichts anfangen, also ändere ich das mal, indem ich es ganz weglasse.
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Hallo Ralph, diesen besonderen Moment so brillant zu erwischen, ist schon klasse! Glückwunsch zu diesem Ausnahmebild! Gruss, Horst
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Danke Erich und auch allen anderen Kommentatoren. Ja, es war schon ziemlich aufwendig, so einen Frontalanflug hinlänglich scharf auf den Chip zu bannen. Die Fehlschuesse hab ich nicht gezählt Zum Thema "Lochstürzer" könnte ich vielleicht noch ansatzweise was zur reinen Veranschaulichung beitragen, allerdings mit anderem Akteur, einer anderen Grabwespenart, viele Gruesse, Horst
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… flog dieses Weibchen der Knotenwespe Cerceris rybyensis mit der erbeuteten und durch Stiche bereits paralysierten Biene zu seinem unterirdischen Sandbau. In eine Nestkammer gebracht, dient dort die gelähmte Biene mit einem an ihr abgelegten Ei später dem geschlüpften Wespennachwuchs als Nahrung. Im Gegensatz zu dem bekannteren und grösseren Bienenwolf (Philanthus triangulum), der ausschliesslich Honigbienen erbeutet, trägt die "Bienenjagende Knotenwespe" nur Wildbienen ein, meistens
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Ganz starkes Bild Kai - Faszination pur! Gruss, Horst
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Hallo Holger, der Moment ist Klasse und dein Foto Spitze! Gratulation zu diesem Ausnahmebild.
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