Ertrinken im Schlaraffenland
© Michael Eisenhawer
| Eingestellt: | 2012-03-29 |
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| ME © | |
| Zwischen alle den Frühblüher- und Froschmotiven, die ich zur Zeit ausprobiert habe, stach diese Aufnahme heraus. Sie entstand bei einer "Froschsession". Mitten im masenhaften Froschlaich tobte das Leben, hunderte von Berg- und Teichmolchen machten sich über die Froscheier her. Dabei fiel mir dieser Teichmolch auf, der sich zu weit in den Laich gewagt hatte, und aus der extrem klebrigen Masse nicht mehr herauskam. Nach 20 Minuten habe ich ihm geholfen, da mir inzwischen wenige Zentimeter weiter ein Artgenosse aufgefallen war, der es nicht mehr rechtzeitig an die Oberfläche geschafft hatte. Kurz vor dem "Eingriff" entstand diese Aufnahme. |
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| Technik: | Canon 40D, Canon 18-55 in Retrostellung. F8, ISO400. |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 249.4 kB 1000 x 665 Pixel. |
| Ansichten: | 4 durch Benutzer293 durch Gäste246 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | teichmolch molch lurch lissotriton vulgaris |
| Rubrik Amphibien und Reptilien: | |
Re: Ertrinken im Schlaraffenland
2012-04-01
gelöschter Benutzer #503524
Hallo Michael
Ein Bild mit einer Geschichte, die ich mich nachdenklich stimmt. Aber auch ein Bild, das mir sehr gut gefällt mit seinen grossflächigen Formen und Farben. Ein Bild, zu dem ich Dir herzlich gratuliere.
Liebe Grüsse, Betty
Re: Ertrinken im Schlaraffenland
2012-03-30
Michael Eisenhawer
Hallo Gunnar,
danke für Dein Lob, das freut mich sehr, dass Dir das Bild gefällt.
Viele Grüße
Michael
Re: Ertrinken im Schlaraffenland
2012-03-29
Gunnar Welleen
Hallo Michael,
eine für mich sehr starke Aufnahme, die sich durch die großflächige wie kreative Darstellung auszeichnet. Das Gelb im Auge des Teichmolches kontrastiert hier wunderbar zu dem dunklen Wasser und die Platzierung im Goldenen Schnitt wirkt ruhig und harmonisch. Zur Abwechslung lassen die Luftblasen da fast schon ein wenig Dynamik erkennen. Sehr gut gefallen mir auch die leichten Spiegelungen auf dem Wasser.
Viele Grüße
Gunnar