Wenn der letzte Tropfen getrunken ist
| Eingestellt: | 2012-02-19 |
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| ST © | |
| Hwange N.P. Zimbabwe Hwange ist Elefantenland. 10. bis 12.000 Elefanten leben im Park. Es ist die Zeit der Dürre. Erst in zwei bis drei Monaten wird der erste Regen fallen. Die Akazien treiben Monate vor Beginn des Regens bereits aus. Hwange: Man fährt den ganzen Tag herum und begegnet keinem Menschen. Für die Parks in Zimbabwe wünsche ich mir weitaus mehr Besucher. Die Parks haben eine einmalige Tierwelt Gruß |
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| Technik: | Canon 7D 1/320, F 8.0, ISO 320, Brennweite 100 mm |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 764.8 kB 1500 x 768 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer388 durch Gäste315 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | elefanten hwange n p zimbabwe simbabwe afrika |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Re: Wenn der letzte Tropfen getrunken ist
danke für den Hinweis. Ist zu stark nachgeschärft. Im Regelfall vermeide ich das nachschärfen.
Gruß
Sigi
Re: Wenn der letzte Tropfen getrunken ist
Grüsse, Toph
Re: Wenn der letzte Tropfen getrunken ist
eine schöne Szene hast Du hier eingefangen, ich persönlich empfand das als sehr angenehm ,dass im Hwange NP nicht so viel los ist, als wir dort waren haben wir auch kaum jemanden getroffen, da bekommt man ein besseres Afrikagefühl als in Tansania oder Kenia, Zimbabwe ist immer noch wegen der schwierigen politischen Lange nicht so beliebt, schade eigentlich für das interessante und schöne Land, LG Johanna
Re: Wenn der letzte Tropfen getrunken ist
deine Anmerkung zur politischen Lage ist richtig. Es hat überhaupt keinen unmittel- oder mittelbaren Einfluss auf den Tourismus. Zimbabwe ist ein wundervolles Reiseland mit riesigen Parks und einer großartigen Tierwelt.
Freundlichen hilfsbereiten Menschen. Die Versorgungslage ist gut.
Wir waren am Tag der Machtübernahme durch die Schwarzen in Zimbabwe. Auch innere Unruhen haben uns nicht abgeschreckt. Wir hatten nie das Gefühl
von Gefahr.
Da es außer In Victoria Falls sehr wenig Besucher in den Parks gibt, sind die Einnahmen äußerst gering. Die Ranger haben monatelang ohne Bezahlung ihren Job weiter gemacht. Die Camps im Park liegen noch im Dornröschenschlaf.
Ich denke aber darin liegt der besondere Reiz.
Ein einmaliger Platz ist der Masuma Damm. Dort kann man in einem Unterstand direkt am Wasserloch übernachten.
Einfach grandios.
Gruß
Sigi
Re: Wenn der letzte Tropfen getrunken ist
ich habe ihn bewusst im Bild gelassen. Es ist ein Arbeiter der Parkverwaltung.
Etwas weiter weg soll eine Pumpe installiert werden um dieses Wasserloch zu versorgen.
Warum er genau an dieser Stelle gräbt? Für die Vegetation ist es wichtig, dass möglichst alle Wasserlöcher Wasser haben, damit sich das Wild besser auf den Park verteilt.
Ich habe mir deine Homepage angeschaut. Kompliment. Der "Virus africanus" hat dich voll erwischt. Da hilft nix, außer hinfahren.
Bemerkenswert finde ich deine Erklärung zur Erhaltung der Tierwelt
Gruß
Sigi
Re: Wenn der letzte Tropfen getrunken ist
sich in diesem Foto wiederspiegelt.
Wer ist den der menschliche Besucher links im Bild ??
Grüße Niko