Waldhörrohr ....
| Eingestellt: | 2012-02-16 |
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| IL © | |
| .... oder was auch immer der Betrachter in diesem Bild sehen mag Viele Grüße aus dem Eifelwald Ingrid |
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| Technik: | Pentax K5 18-55 (@18mm) f /20 s 5 ISO 200 |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 794.5 kB 1200 x 799 Pixel. |
| Ansichten: | 6 durch Benutzer244 durch Gäste430 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | eifel vulkaneifel wald privatwald niederwald buche buchenstockausschlag fagus sylvatica |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Waldhöhrrohr ....
Bezüglich der Farbe habe ich sehr aufmerksam gelesen und freue mich über Eure Statements.
Ich habe ganz einfach ein großes Problem mit der Farbwiedergabe (beginnend beim Weißabgleich), der K5. Dies vor allem, wenn ich das Kitobjektiv drauf habe, da ist alles im Wald penetrant grün
Mike hat das mit seiner K5 und seinem 17-70er viel besser im Griff!
Da heißt, die Bearbeitung geschieht völlig aus dem Bauch heraus - das Ergebnis seht ihr ja
Viele Grüße
Ingrid
Re: Waldhöhrrohr ....
Deine Waldbilder gefallen mir allessamt immer gut. Natürlich auch wieder dieses, aber bei der Farbe muss ich Gunnar recht geben, mir scheint auch, dass der Farbregler zu stark betätigt wurde. Nichts desto trotz, den plattgetretenen Elefanten sehe ich auch ganz klar.
Viele Grüße in die Eifel
Hans
Re: Waldhöhrrohr ....
ein witziges Motiv. Hat da ein Vogel Strauß einen Elefanten platt getreten?
Der etwas enge Bildausschnitt wäre mir jetzt gar nicht mal aufgefallen. Von der Bildgestaltung her passt es auf jeden Fall, etwas mehr Platz wäre aber vielleicht auch nicht verkehrt.
Was mich hier noch mal zu den Tasten greifen lässt, dass ist der leichte Grünstich im Foto. Mag sein, dass die Farben deinem Empfinden vor Ort entspreche -- ich kann mir hier gut vorstellen, dass das Licht durch die Bäume ordentlich gefiltert wird. Aber auf mich als neutraler Betrachter wirkt der Farbton etwas unnatürlich.
Viele Grüße
Gunnar
@Richard: Deine Erklärung habe ich mit Interesse gelesen, auch die unter dem Biberbild. Vielen Dank für die Informationen.
Re: Waldhöhrrohr ....
den Titel finde ich sehr passend und witzig! Das Grün des Mooses und die Brauntöne erfreuen das Auge. Einzig etwas zu eng wirkt der Ausschnitt auf mich.
Gruß
Jens
Re: Waldhöhrrohr ....
einen schönen Eindruck vermittelt Dein Bild von dem Umfeld, mit dem wir uns in unserem Förster-Dasein tagaus-tagein herumschlagen müssen!
Hektarweise extensiv bewirtschaftete Buchenstockausschlagwälder, die vor weiteren Eingriffen ihrer Eigentümer geeschützt werden müssen, indem man sie zu FFH-Gebieten oder dergleichen macht - damit der Zustand, aufgrund dessen sie geschützt werden, auch ja erhalten bleibt!
Dabei wird leider übersehen, dass dieser schützenwerte Zustand erst durch die besondere Bewirtschaftungsform zustande kam!!!
Diese abstrusen Gedanken jedoch nur am Rande!
Denn eigentlich ist es eine sehr typische Aufnahme aus den "Bauernwäldern" der Eifel.
Seit Generationen als Brennholzlieferant genutzt, hat diese Bewirtschaftungsform der Buchen-, Hainbuchen- und Eichenwälder zu den tollen Waldgesellschaften geführt, die heute so schützenswert erscheinen und vielerorts als Ausgleichsflächen herhalten müssen.
Und außerdem passen Aufnahme und Titel gut zur Altersklassenstruktur der von uns betreuten Waldbesitzer, denn viele von ihn sind mittlerweile in einem Alter, in dem sie (leider) diese Art von "Hilfsmitteln" benötigen!
In diesem Sinne ... liebe Grüße
Richard
Re: Waldhöhrrohr ....
ich bin immer wieder fasziniert von deinen Waldbildern. Auch hier ist die Perspektive wieder toll. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass etwas mit den Farben nicht stimmt. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber das Bild scheint mir doch etwas zu grünlastig zu sein. Würde mich an dieser Stelle mal interessieren, ob andere das auch so sehen?
LG Gabriele
Re: Waldhöhrrohr ....
tja, was soll der Betrachter darin erkennen.
auf jeden fall das Du Dir wieder mal sehr viel Mühe mit Bildaufbau und Gestaltung gemacht hast. Dadurch wird aus dem alltägliche Eifelwald etwas besonderes.
Gruß Klaus th.