last light ND
| Eingestellt: | 2007-03-25 |
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| JK © | |
| Dieses Bild hab ich heute im "Primelwald" gemacht... |
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| Technik: | f2,8 damit die Sonne rund bleibt, sigma 105mm, canon eos 400d, kein Ausschnitt |
| Größe | 170.5 kB 900 x 601 Pixel. |
| Platzierungen: |
7. Platz Pflanzen/Pilzbild des Monats März 2007 |
| Ansichten: | 7 durch Benutzer535 durch Gäste862 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | |
| Rubrik Pflanzen und Pilze: | |
Ich find
Kurt, die Sonnenflecken sind fuer mich schnoede Sensorflecken, jedenfalls schauen meine immer genauso aus (haettest eigentlich putzen koennen, Jens ;-p)
Die anderen Flecken, die nicht so scharf abgegrenzt sind, erklaere ich mir mit unscharfen Aesten/Blaettern.
Und die weisse Bluete - Weissabgleich, das geht schon. Die Sonne steht sehr tief, das passt schon.
cu
Monika
ok,
Gruß, Jens
...
Grüßle
Markus
Ich
Was die Beleuchtung der Blume angeht, hat Michael völlig recht - die Sonne spielt in dieser Situation keine direkte Rolle, das licht kommt diffus vom Himmel. Und was die "Sonnenflecken" angeht - da hat der Jens irgendwo Dreck auf der Linse oder sonstwo im Strahlengang, dürfte doch klar sein.
Gruß Lukas
Hallo,
mehr kann ich wirklich nicht zum Bild und zum entstehen erzählen, ich bin kein Physiker.
Ich kann noch eine Zusammenstellung von anderen Bildern hochladen, weitere Erklärungen müssen dann andere machen...
Gruß, Jens
Jens hat...
Wenn die Sonne so tief steht, kommt das Hauptlicht nicht mehr von ihr, sondern diffus vom Himmel, der um diese Zeit einen sehr hohen Blauanteil hat (- wenn man kurz vor Sonnenuntergang den Weißabgleich manuell auf Tageslicht stellt, werden z.B. Landschaftsbilder total blaustichig, obwohl die Sonne selbst ja orangenes Licht abstrahlt). Der dunkle HG ist ja nicht der Himmel, sondern offensichtlich der unscharfe Wald.
Das mit den scharf abgebildeten Sonnenflecken ist wirklich interessant. Ich nehme an, das erklärt sich durch die Brechung der Lichtstrahlen auf ihrem Weg durchs Gehölz, wodurch das Sonnenlicht ja auch zusätzlich abgeschwächt wird. Jedenfalls glaub ich hier nicht an Wunder, sondern an saubere fotografische Arbeit.
Grüße,
Michael
ich noch mal
Hallo Kurt,
Jetzt zu deinen Fragen:
"Wie kommt es, dass das beleuchtete Objekt (die Blüte) doppelt so hell leuchtet, wie die Beleuchtungsquelle selbst (die Sonne)?"
Nun, das weiß ich auch nicht so genau, es war jedoch so, dass zwischen Sonne und Pflanze noch ein Wald dazwischenstand, der das Licht vielleicht hat schwächer werden lassen.
Dies ist auch anhand der Horizontalen Streifen auf der Sonne zu sehen.
"Wie kommt es, dass die Lichtquelle ein extrem rot-oranges Licht ohne Blauanteil aussendet (255 R, 140 G, 0 B), die von ihr beleuchtete Blüte aber weiß ist mit Blau als dominierendem Farbanteil (180 / 180 / 182)?"
Weiß ich nicht, möglicherweise aber vom übrigen Umgebungslicht.
Es war bereits sehr spät (18.28 Uhr), so dass die Sonne nicht mehr so eine große Kraft hatte und gar nicht so sehr die eigentliche Beleuchtung beeinflusst hat.
"wie bekommt man es hin, dass ein 105er Makroobjektiv (habe das gleiche) die Sonnenscheibe so groß abbildet wie sonst nur ein 1000er Supertele?"
Das nun wieder ist sehr einfach, es ist ja nicht auf die Sonne fokussiert, sie liegt im Unschärfebereich.
Probiere folgendes: Bau die Kamera mit deinem Objektiv auf, fokussiere auf eine Lampe, drehe das Objektiv in den Nahbereich.
Wie von Geisterhand wird der Lichtfleck größer...
Gruß, Jens
Ein
Viele Grüße
Reinhard
Wirklich
Klasse!
Gruß, Martina
danke
Ich hätte es vielleicht noch dazuschreiben sollen, ich habe eine Belichtungskorrektur von - 2/3 vorgenommen.
Gruß, Jens
Phantastisch,
Gruß,
Michael
Das...
Gruß Dirk
Danke...
Wenn das so ist hab ich wieder was dazu gelernt.
Gartuliere.
Zu dieser tollen Aufnahme!
Gruß
Sebastian
...
Gruß Gaby
Sowas kriegt man hin...
@ Jens: Schöne Bildidee, die beiden Bildelemente korrespondieren gut miteinander und die technische Qualität stimmt auch.
Viele Grüße
Holger
Hallo
Gruß, Jens
Auf..
Hast die Blume noch separat beleuchtet, oder wie bekommt man so eine Darstellung bei einer Gegenlichtsituation hin?
Gruß
Sebastian