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Hyla arborea

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morgens auf einer Wiese in der Nähe von einigen naturnahen Teichen in Mittelfranken...

Mit der Trockenlegung von Niedermooren und Gewässern sowie der Begradigung der meisten Bäche und Flüsse begann bereits Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts der flächenhafte Verlust an geeigneten Lebensräumen der einzigen mitteleuropäischen Laubfroschart. Habitatfragmentierung durch immer mehr bauliche Maßnahmen (Straßen-, Siedlungsbau) sowie die intensivierte Landwirtschaft mit Begleiterscheinungen wie Flächenentwässerung, Tümpelverfüllung, Heckenrodung, riesigen Ackerschlägen, Pestizideinsatz etc. verstärkten den Bestandsrückgang des Laubfrosches in Mitteleuropa nach dem Zweiten Weltkrieg noch deutlich – bis heute dauert dieser Abwärtstrend in vielen Regionen an. Das Aussetzen von Fischen in Kleingewässern kann ebenfalls negative Folgen für den Amphibienbestand haben. Neben dem eigentlichen Lebensraumverlust sind Laubfrösche zusätzlich dadurch gefährdet, dass sie häufig zwischen den saisonalen Teillebensräumen wechseln. So fallen die Frösche bei ihren Wanderungen auch noch dem Straßenverkehr zum Opfer. Insbesondere Jungtierwanderungen erleiden dabei erhebliche Verluste. (wikipedia)

Die Art ist nach dem Anhang IV der FFH-Richtlinie europäisch geschützt und ist in Deutschland stark gefährdet (Rote Liste 2).

www.gnorimus.blogspot.com

Technik:
225mm, 1/200s, f/5.6, ISO 200, SVA, KFB, Diffuser, Stabilisierung, wegzupfen einiger Grashalme
Fotografischer Anspruch: Professionell ?
Natur: Beeinflußte Natur ?
Größe 375.2 kB 664 x 1000 Pixel.
Ansichten: 5 durch Benutzer344 durch Gäste630 im alten Zähler
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Rubrik
Amphibien und Reptilien: