Weidenlaubsänger ND
© Andreas Richter
| Eingestellt: | 2006-09-06 |
|---|---|
| AR © | |
| Zilpzalp polstert sein Nest. |
|
| Technik: | D100 / 80 - 400mm / Auto |
| Größe | 176.6 kB 1000 x 653 Pixel. |
| Ansichten: | 9 durch Benutzer505 durch Gäste535 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | |
| Rubrik Vögel: | |
Bildentstehung
2006-09-07
Andreas Richter
Erstmal vielen Dank für Eure ehrlichen Meinungen.
In diesem Fall waren die Fotoarbeiten nicht sonderlich kompliziert.
Der Zilpzalp hatte sein Bodennest neben einer Ausbuchtung einer wenig befahrenen Feldstasse gebaut. Die Aufnahmen entstanden aus dem Auto das ich in das Ausweichbuch abgestellt hatte. Der Laubsänger war sehr vertraut und setzte sich während meiner Ansitzzeit(meist 4-5 Stunden)auf das Dach, den Rückspiegel und sogar einmal auf die Sonnenblende meines Objektivs.
Hilfsmittel: Ein ,in die Autotür eingeklemmtes Stück Tarnnetz und auf die abgesenkte Autoscheibe hatte ich zur Objektivauflage eine Schaumstoffisolation eines Heizungsrohres gesteckt.
Problem war die hohe Aktivität des Vogels, was zu einer enormen Ausschussquote geführt hat.
Kleine Episode am Rand: Als die Jungvögel geschlüpft waren, fanden an dieser Straße Bauarbeiten statt. Ich besorgte mir Begrenzungspfähle plus Warnband und sperrte ungefragt die Parkbucht. Ergebnis: 5 Jungvögel wurden flügge.
Also nicht alle Fotoarbeiten in Nestnähe richten Schaden an.
@Sebastian, Lukas – Meine Meinung: Naturfotografie kann aber muss nicht plakativ sein, nicht nur Eisvogel und Bienenfresser sind darstellenswert. Auch die Monotonie eines tristen Tages hat ihren Reiz.
Gruß Andreas
In diesem Fall waren die Fotoarbeiten nicht sonderlich kompliziert.
Der Zilpzalp hatte sein Bodennest neben einer Ausbuchtung einer wenig befahrenen Feldstasse gebaut. Die Aufnahmen entstanden aus dem Auto das ich in das Ausweichbuch abgestellt hatte. Der Laubsänger war sehr vertraut und setzte sich während meiner Ansitzzeit(meist 4-5 Stunden)auf das Dach, den Rückspiegel und sogar einmal auf die Sonnenblende meines Objektivs.
Hilfsmittel: Ein ,in die Autotür eingeklemmtes Stück Tarnnetz und auf die abgesenkte Autoscheibe hatte ich zur Objektivauflage eine Schaumstoffisolation eines Heizungsrohres gesteckt.
Problem war die hohe Aktivität des Vogels, was zu einer enormen Ausschussquote geführt hat.
Kleine Episode am Rand: Als die Jungvögel geschlüpft waren, fanden an dieser Straße Bauarbeiten statt. Ich besorgte mir Begrenzungspfähle plus Warnband und sperrte ungefragt die Parkbucht. Ergebnis: 5 Jungvögel wurden flügge.
Also nicht alle Fotoarbeiten in Nestnähe richten Schaden an.
@Sebastian, Lukas – Meine Meinung: Naturfotografie kann aber muss nicht plakativ sein, nicht nur Eisvogel und Bienenfresser sind darstellenswert. Auch die Monotonie eines tristen Tages hat ihren Reiz.
Gruß Andreas
gefällt
2006-09-07
Wolfgang Richter
mir sehr gut, die Farbe ist so, wie sie ist und so gefällt´s mir. Ansonsten würde auch ich gerne wie Ralf mehr zur Bildentstehung erfahren.
Gruß, Wolfgang
Ich
2006-09-07
Lukas Thiess
sehe es so wie Sebastian. Das Motiv ist schon toll, aber die Farben... na ja.
Gruß Lukas
Im...
2006-09-07
Sebastian Erras
...Ganzen ist dir die Aufnahme sehr gelungen.
Bildgestaltung spricht mich an.
Die Schärfe ist gut.
Dann noch eine super Szene erwischt.
Aber was mir nicht so gefällt, ist der triste Eindruck den dein Bild vermittelt.Das liegt hauptsächlich an den Braun- und Grautönen.
mein Kompliment...
2006-09-06
Ralf Kistowski
klasse Aufnahme, Bildaufbau, Licht, Schärfeverlauf und Farbkomposition sind topp, zudem ein schönes Motiv im richtigen Moment abgebildet.
Wünschenswert wären ein paar mehr Angaben zur Bildentstehung: Hast Du aus dem Tarnzelt heraus gearbeitet, war es eine Nestbeobachtung, ist die Aufnahmesituation mit Hilfsmitteln herbeigeführt worden....???
Ich bin gespannt,
Grüße, Ralf