Wanzentier
| Eingestellt: | 2006-07-25 |
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| RL © | |
| im Dickicht mit aufgesetzter close-up-lens (+3), internem Blitz und Tetrapackreflektor abgelichtet. |
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| Größe | 175.5 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer249 durch Gäste248 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | |
| Rubrik Schwarz-Weiß: | |
| Rubrik Wirbellose: | |
Um Mißverständnissen vorzubeugen:
Ich habe 20 Jahre lang zu ca. 80 % schwarz/weiß fotografiert, vom Zuschneiden und Einspulen der Meterware angefangen, über alle Filter,über die Filmentwicklung bis hin zur abschließenden Dunkelkammerprozeß mit verschiedensten Papieren und Tonungen.
Die Software der ich zur Zeit experimentiere, simuliert alle diese Prozesse sehr gut.
Zur Aussage eines Bildes oder dieses Bildes: Hier stellt sich für mich immer die Frage, wann das Bild seine volle, im Sinne des Fotografen optimale Bildaussage hat. Wann verliert man durch weitere Reduzierung die dem Fotografen wichtige Bildaussage oder auch anders herum, wann werden durch zusätzliche Abstufungen (z.B. Farben) Inhalte ins Bild gebracht, die von der Kernbildaussage wieder ablenken.
Die Philosophie ist hier ähnlich wie bei der Auschnittswahl oder bei der Wahl der Schärfentiefe/Tiefenschärfe. Auch hier gehen die Meinungen oft auseinander, doch es gibt rein subjektiv empfunden für jeden Fotografen ein optimales Bild aus einer Serie verschiedener Aufnahmen des gleichen Motivs hinsichtlich Tiefenschärfe und Ausschnitt. Alle anderen Bilder haben im Vergleich etwas zuviel oder zuwenig.
Zum Thema Grauabstufungen: Die sind für mich völlig irrelevant und wie Farben keine Bedingung für ein gutes Naturfoto. Auch eine im Schnee vorbeitrottende Wildschweinrotte, nur in schwarz und in weiß, also ohne jede Grauabstufung oder Farbe, kann ein sehr gutes Naturfoto ergeben. Im Sinne der obigen Philosophie ergibt sie wahrscheinlich sogar das bessere und interessanter Bild.
In diesem Sinne bearbeite ich meine Motive. Alles unterliegt natürlich ganz persönlichen Trends und und ein endgültiges Ergebnis wird es hoffentlich nie geben. Ab dann wird es nämlich langweilig.
Viele Grüße. Ralph
also Ralph
Was genau meinst Du denn, gewinnt dieses Bild durch das Weglassen der Farbe? Kannst Du das genauer in Worte fassen?
Und: wenn man das macht, dann bleibt so ein heller grauer Fleck rechts im Hintergrund aber als dicker Mangel übrig, denn genau um solche Dinge kann man sich bei der Schwarzweissfotografie besonders gut kümmern. In grün würde er womöglich gar nicht so stören, weil klar wäre, daß das ein anderes Blatt der Pflanze ist. Aber so, als einfache graue Fläche, störts.
Maik
Es gibt doch in der Regel nichts
Der Rest ist aus meiner Sicht völlig überflüssig - eben "bunt" und hier unpassend.
Viele Grüße. Ralph
@Ralph
Gruss Kai
Wenn
Insbesondere sollten dann auch die Tonwerte ganz sorgfältig aufgeteilt sein. Eine einfache Konvertierung nach Schwarzweiss erreicht das nicht. Aber vielleicht hab ich den Sinn der Sache irgendwie übersehen? Mal sehen was die anderen sagen.
Maik