Warme Farben in einer kalten Jahreszeit
© Benjamin Schroll
| Eingestellt: | 2009-09-25 |
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| BS © | |
| Noch etwas älteres, da ich neu hier bin. Nach erflogreicher Jagd auf den Fuchs in der Ranzzeit bin ich am 3. Februar 2009 mit meiner Beute als glücklicher Erleger auf dem Heimweg gewesen, als ich diesen kleinen Freund, ein Feuersalamander, ungewöhnlich früh für diese Jahreszeit im Laub unterwegs war. Zum Glück habe ich immer die Kamera dabei, wenn ich auf Jagd bin, und so konnte ich noch schnell ein paar Schnappschüsse machen. |
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| Technik: | Nikon COOLPIX 8700 |
| Fotografischer Anspruch: | Anfänger ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 68.3 kB 653 x 490 Pixel. |
| Ansichten: | 289 durch Gäste661 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | amphibien feuersalamander salamander |
| Rubrik Amphibien und Reptilien: | |
Re: Warme Farben in einer kalten Jahreszeit
2009-09-25
Helmut Bernhardt
Hallo Benjamin
Willkommen hier im Forum. Zuallererst ein Tip: ich würde hier den Erzählungen über Jagderfolge nicht viel Raum widmen. Es gibt zwar einige fotografisch tätige Waidmänner (und -frauen?) hier, aber ich habe den Eindruck dass der Großteil der Mitglieder ein Naturverständnis hat, das ohne aktive Beteiligung des Menschen auskommt.
Zum Bild selbst - da du als Jäger sicher oft zu Zeiten unterwegs bist, wo andere Menschen noch schlafen wirst du sicher zu tollen Motiven kommen, wie zB zu diesem Salamander. Da scheint die Sonne schon recht kräftig gewesen zu sein, daher ist die frühe Aktivität des Tieres nicht ungewöhnlich. Aber sie macht den hohen Kontrast zwischen gelben und schwarzen Flecken besonders schwer darstellbar, was am unangenehmsten bei dem im Schatten liegenden Auge auffällt. Schön ist es bei solchen Kriechtieren auch den Schwanz zur Gänze drauf zu bekommen was bei einer Körperlänge bis zu knapp 20 cm nicht einfach ist. Eine brauchbare Alternative ist hier das Tier frontaler zu fotografieren, wenn die Möglichkeiten von der Seite nicht geeignet sind. Dabei hilft auch die Kamera noch tiefer zum Boden zu bringen, auch wenn du hier wahrscheinlich auch schon auf den Knien herumgekrochen bist.
Zu guter Letzt beneide ich dich aber dieses Tier überhaupt getroffen zu haben denn mir selbst ist bisher noch keiner begegnet. Bin schon gespannt was dir noch so alles bei deinen Pirschgängen vor die Kamera kommen wird.
Willkommen hier im Forum. Zuallererst ein Tip: ich würde hier den Erzählungen über Jagderfolge nicht viel Raum widmen. Es gibt zwar einige fotografisch tätige Waidmänner (und -frauen?) hier, aber ich habe den Eindruck dass der Großteil der Mitglieder ein Naturverständnis hat, das ohne aktive Beteiligung des Menschen auskommt.
Zum Bild selbst - da du als Jäger sicher oft zu Zeiten unterwegs bist, wo andere Menschen noch schlafen wirst du sicher zu tollen Motiven kommen, wie zB zu diesem Salamander. Da scheint die Sonne schon recht kräftig gewesen zu sein, daher ist die frühe Aktivität des Tieres nicht ungewöhnlich. Aber sie macht den hohen Kontrast zwischen gelben und schwarzen Flecken besonders schwer darstellbar, was am unangenehmsten bei dem im Schatten liegenden Auge auffällt. Schön ist es bei solchen Kriechtieren auch den Schwanz zur Gänze drauf zu bekommen was bei einer Körperlänge bis zu knapp 20 cm nicht einfach ist. Eine brauchbare Alternative ist hier das Tier frontaler zu fotografieren, wenn die Möglichkeiten von der Seite nicht geeignet sind. Dabei hilft auch die Kamera noch tiefer zum Boden zu bringen, auch wenn du hier wahrscheinlich auch schon auf den Knien herumgekrochen bist.
Zu guter Letzt beneide ich dich aber dieses Tier überhaupt getroffen zu haben denn mir selbst ist bisher noch keiner begegnet. Bin schon gespannt was dir noch so alles bei deinen Pirschgängen vor die Kamera kommen wird.
LG Helmut