Auch nach oben ist es eng und steil (5)
© dr.karl-heinz limmer
| Eingestellt: | 2009-09-17 |
|---|---|
| DL © | |
| Partnachklamm |
|
| Technik: | EOS 5D mit Sigma 2,8/24-60, Einbeinstativ |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 312.6 kB 900 x 601 Pixel. |
| Ansichten: | 173 durch Gäste417 im alten Zähler |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Auch nach oben ist es eng und steil (5)
2009-09-17
henner klingelhöfer
Hallo Karl-Heinz,
Gelungene Gestaltung des Himmels als V-förmige Öffnung, die als Kontrast zu den dunklen steilen Wänden dient. Damit werden diese geradezu als bedrohlich wahrgenommen.
Intensive, beindruckende Serie über die Klamm.
Grüße Henner
Gelungene Gestaltung des Himmels als V-förmige Öffnung, die als Kontrast zu den dunklen steilen Wänden dient. Damit werden diese geradezu als bedrohlich wahrgenommen.
Intensive, beindruckende Serie über die Klamm.
Grüße Henner
Re: Auch nach oben ist es eng und steil (5)
2009-09-17
Philip Klinger
Hallo Karl-Heinz!
Der Blick nach oben ist eine gute Idee und passt sehr schön in die Serie. Viele (inkl. mir) hätten sich wohl ausschließlich auf den Bachlauf konzentriert und dabei vergessen, dass gerade die senkrechen, teils überhängenden Wände das sind, was eine Klamm ausmacht. Der Kontrast zwischen dem saftigen Grün und den dunklen Wänden gefällt mir. Dass die Belichtung hier nur zu einem ausgefressenen Himmel führen kann ist klar und stört mich auch nicht. An den Kontrastumfang unseres Auges wird wohl nie eine Kamera hinreichen.
Beste Grüße,
Philip
Der Blick nach oben ist eine gute Idee und passt sehr schön in die Serie. Viele (inkl. mir) hätten sich wohl ausschließlich auf den Bachlauf konzentriert und dabei vergessen, dass gerade die senkrechen, teils überhängenden Wände das sind, was eine Klamm ausmacht. Der Kontrast zwischen dem saftigen Grün und den dunklen Wänden gefällt mir. Dass die Belichtung hier nur zu einem ausgefressenen Himmel führen kann ist klar und stört mich auch nicht. An den Kontrastumfang unseres Auges wird wohl nie eine Kamera hinreichen.
Beste Grüße,
Philip