Großes Grünes Heupferd(Tettigonia viridissima)
© Jeannette Buder
| Eingestellt: | 2009-08-22 |
|---|---|
| JB © | |
| Dieses Weibchen habe ich, bei untergehender Sonne, in seinem Lebensraum fotografiert. Wie der Name schon sagt, hat sie sehr lange Fühler. Die habe ich leider nicht ganz mit auf das Foto bekommen. Dieses Foto ist nur verkleinert und minimal nachgeschärft. Ich bin ehrlich daran interessiert, was Ihr daran verbessern, bzw. wie Ihr die Heuschrecke fotografiert hättet. Viele Grüße |
|
| Technik: | Digital Kamera REVUE DC 100 SZ; Super Makrozoom; freihändig; |
| Fotografischer Anspruch: | Anfänger ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 205.3 kB 1000 x 750 Pixel. |
| Ansichten: | 4 durch Benutzer200 durch Gäste487 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | grosses gruenes heupferd langfuehlerschrecke laubheuschrecke |
| Rubrik Wirbellose: | |
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Re: Großes Grünes Heupferd(Tettigonia viridissima)
2009-08-22
Jeannette Buder
Lieber Kurt,
ja es war meine volle Absicht, das Tier in seiner gewohnten Umgebung zu zeigen. Da es ein Raubinsekt ist, hat diese Tarnung sogar zwei Funktionen. Schutz und eben Unsichtbarkeit den späteren Opfern gegenüber. Das wollte ich mit diesem Foto verdeutlichen. Den Himmel habe ich leider nicht mehr rauf bekommen. Ich war schon froh, das kleine Stück am rechten oberen Rand abbekommen zu haben. Auf anderen Fotos habe ich das Tier auch näher dran und die Flügel sind darauf viel durchsichtiger. Aber da ist auch immer ein Stück vom Hinterteil "abgeschnitten". Naja man kann nicht alles haben.
ja es war meine volle Absicht, das Tier in seiner gewohnten Umgebung zu zeigen. Da es ein Raubinsekt ist, hat diese Tarnung sogar zwei Funktionen. Schutz und eben Unsichtbarkeit den späteren Opfern gegenüber. Das wollte ich mit diesem Foto verdeutlichen. Den Himmel habe ich leider nicht mehr rauf bekommen. Ich war schon froh, das kleine Stück am rechten oberen Rand abbekommen zu haben. Auf anderen Fotos habe ich das Tier auch näher dran und die Flügel sind darauf viel durchsichtiger. Aber da ist auch immer ein Stück vom Hinterteil "abgeschnitten". Naja man kann nicht alles haben.
Was die Spinne angeht, ich hab mir auch schon gedacht sch noch mal zu zeigen. Ich hoffe nur, dass ich damit nicht gegen die Richtlinien verstoßen würde.
Viele Grüße
Jeannette
PS: Danke für Deine Kritik. Sie zeigt mir, dass ich in die richtige Richtung denke.
Re: Großes Grünes Heupferd(Tettigonia viridissima)
2009-08-22
Philip Klinger
Keine Sorge, das verstößt sicher nicht gegen irgendwelche Richtlinien. Nur zu!
Gruß
Gruß
Re: Großes Grünes Heupferd(Tettigonia viridissima)
2009-08-22
Philip Klinger
Hallo Jeannette!
Kurt hat deine Fragen schon sehr gut beantwortet. Da kann ich mich ihm ruhigen Gewissens anschließen.
Die Gegenlichtsituation hast du gut genutzt. Die durchschienenen Flügel sind sehr schön. Die anfänglichen kleineren technischen Probleme hast du auch in den Griff bekommen, sprich Bildgröße und Schärfung - das sieht gut aus!
Wie Kurt schon erwähnt hat, ist es immer auch etwas Geschmackssache, wie man ein Motiv darstellen will. Also ob mit viel Lebensraum oder etwas mehr herausgelöst durch eine entsprechende Freistellung. Letzteres war in diesem Fall aber auch gar nicht möglich, da die Schrecke tief im Gras sitzt und dadurch nicht wirklich exponiert.
Zu dem Problem mit den Fühlern: Mit einer Platzierung der Schrecke weiter links unten im Bild hätte man sie eventuell noch mit drauf bekommen können und hätte auch die mittige Position der Schrecke vermeiden können. Das sorgt oft für eine spannendere Bildkomposition.
In jedem Fall hast du einen weiteren weiteren Schritt nach vorne gemacht, nur weiter so!
Gruß,
Philip
Kurt hat deine Fragen schon sehr gut beantwortet. Da kann ich mich ihm ruhigen Gewissens anschließen.
Die Gegenlichtsituation hast du gut genutzt. Die durchschienenen Flügel sind sehr schön. Die anfänglichen kleineren technischen Probleme hast du auch in den Griff bekommen, sprich Bildgröße und Schärfung - das sieht gut aus!
Wie Kurt schon erwähnt hat, ist es immer auch etwas Geschmackssache, wie man ein Motiv darstellen will. Also ob mit viel Lebensraum oder etwas mehr herausgelöst durch eine entsprechende Freistellung. Letzteres war in diesem Fall aber auch gar nicht möglich, da die Schrecke tief im Gras sitzt und dadurch nicht wirklich exponiert.
Zu dem Problem mit den Fühlern: Mit einer Platzierung der Schrecke weiter links unten im Bild hätte man sie eventuell noch mit drauf bekommen können und hätte auch die mittige Position der Schrecke vermeiden können. Das sorgt oft für eine spannendere Bildkomposition.
In jedem Fall hast du einen weiteren weiteren Schritt nach vorne gemacht, nur weiter so!
Gruß,
Philip