Eine Tragödie....
| Eingestellt: | 2026-07-01 |
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| Aufgenommen: | 2026-05-24 |
| Hallo zusammen Erstmal war dieses Zufallstreffen im späten Mai ein Glücksfall für mich....und wahrscheinlich auch Das Bild entstand mehr durch Zufall, da ich an diesem Tag eigentlich den ersten Faltern nachstellte. Gut getarnt und in Duck-Haltung bemerkte ich dieses wenige Tage alte Rehkitz in der Wiese, machte schnell So weit, so gut...Nur vier Wochen nach diesem Bild sollte es am Rotenfels zur Katastrophe kommen.... Sicher haben einige von Euch mitbekommen, das es letzte Woche am rheinlandfälzischen Rotenfels zu einer großen Brandkatastrophe gekommen ist. Genau dieses Naturschutzgebiet in dem ich diese Begegnung hatte, wurde Raub eines Großfeuers. Heißt, es wurden mehrere Hundert Quadratmeter Wald,Wiese,Magerrasen ausgelöscht, ein Raub der Flammen. Ich bin sicher das junge Kitz hätte das nicht überlebt.... Das Gebiet bot eine einmalige Fora und Fauna, von dort zeigte ich in der Vergangenheit bereits zahllose Bilder Ich hoffe das es viele Tiere geschafft haben, sich vor der Flammenhölle zu retten. Ich zeige dieses Bild mit der Hoffnung verbunden, das sich das Leben dort wieder etabliert, Ich bin tief traurig über diesen großen Verlust !!! Bestürzte Grüße.... |
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| Technik: | Canon EOS R7, RF100-400mm F5.6-8 IS USM 1/125s, F/8, ISO 400, 100mm Blendenvorwahl, Automatischer Weißabgleich, Spot-Messung 2.77m Distanz |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 2.4 mB 3000 x 1962 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 22 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 77 durch Benutzer159 durch Gäste |
| Schlagwörter: | rehkitz wald flammenhoelle rotenfels |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Eine Tragödie....
soo niedlich und dann das!
Hoffen wir darauf, dass sie es geschafft haben.
In der Tat besiedeln sich abgebrannte Flächen sehr schnell wieder mit ettlichen arten.
Bleibt zu hoffen, dass dieser Einschnitt auf Dauer keine großen Verluste im Artenreichtum nach sich tragen!
LG
Benjamin
Re: Eine Tragödie....
Der Brand ist zum größten Teil mit Selbstfahrrobotern der Trierer Feuerwehr gelöscht.
Das eigentliche Problem war, das dort in dem Brandgebiet noch Weltkriegsmunition unter der Erde lag.
So konnten weder bemannte Eingeiten noch Löschflugzeuge zum Einsatz gebracht werden.
Man hat sich entschlossen das Feuer ausbrennen zu lassen, nachdem man um den Brandherd diverse Schneisen geschlagen hat.
Mit Erfolg, denke ich.
Ein großer Helfer kam vom Himmel.
In der Nacht auf Sonntag setzte starker Regen ein.
Bleibt zu hoffen das sich die Tiere retten konnten, zumindest das Haarwild und Vögel.
L.G Stefan
Re: Eine Tragödie....
Ist immer traurig, solche Sachen zu hören, egal wo es ist, und ein grosser Verlust, aber zum Glück ist die Natur sehr stark und erholt sich immer sehr schnell. Ich hoffe, es sind nicht viele Tiere zum Opfer gefallen. LG Charly
Re: Eine Tragödie....
Das bezaubernde kleine Kitzlein durfte ich ja schon bewundern und so in groß ist es fast noch niedlicher - soooo goldig! Möge es davon gekommen sein - und möglichst viele andere Tiere dort auch!
LG, Heike