Familie Sperber
| Eingestellt: | 2021-08-05 |
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| Diesen Sommer hatte ich das Glück ein Sperber-Pärchen bei der Aufzucht von 2 Jungvögeln beobachten zu können. Die Sperber haben in einem belebten Rostocker Park gebrütet, so dass sie gegenüber Menschen wenig scheu zeigten. Zu sehen ist hier das Weibchen mit den zwei Jungvögeln (1w, 1m), die auch beide flügge wurden Die Aufnahmen entstanden erst nach Rücksprache mit dem Sperber-Experten der Fachgruppe Ornithologie Rostock aus einen Entfernung von mindestens 30m zum Brutbaum, zum Einen um die Vögel nicht zu stören zum anderen aber auch um einen möglichst flachen Aufnahme-Winkel zu bekommen... das Bild wurde um ca. 40% beschnitten. Ein belebter Weg ging im Übrigen nur wenige Meter an dem Horstbaum vorbei. |
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| Technik: | Canon EOS R5, EF600mm f/4L IS II USM 1/200s, F/4, ISO 8000, 600mm |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 1.1 mB 1600 x 1067 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 43 Zu den Tophits
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| Ansichten: | 69 durch Benutzer476 durch Gäste |
| Schlagwörter: | sperber accipiter nisus vogel greifvogel weibchen kueken pullus horst brut mecklenburg rostock |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Familie Sperber
eine nicht alltägliche Situation so einen Horst frei zu bekommen. Gefällt mir sehr gut.
VG
Markus
Re: Familie Sperber
solche Möglichkeiten hat man nicht oft - du hast sie sehr gut genutzt. Ja, mit dem Aufnahmewinkel, dass ist an solchen Horsten meist ein Problem. Manchmal hilft ein Hügel, meistens hat man keine Chance. Die Gefahr einer Störung ist wirklich hoch, meiner Erfahrung nach ist es ein Unterschied, ob Menschen unter dem Horst unbeteiligt vorbeilaufen oder jemand in einer größeren Entfernung für eine längere Zeit steht und zum Horst schaut. Man merkt es dann meist recht schnell, ob die Altvögel dies als Störung sehen.
Du hast hier alles richtig gemacht - alle beide sind flügge geworden. Vielen Dank für den schönen Einblick.
Viele Grüße
Wolfram
Re: Familie Sperber
das stimmt, dass man in der Regel sehr schnell merkt ob die Vögel sich gestört fühlen... hier bekam ich nur kurz einen prüfenden Blick und dann ging das Alltagsgeschäft weiter. Vor allem ist natürlich wichtig, dass die Fütterungen in normaler Frequenz weiter erfolgen.
Interessant war auch zu beobachten, dass die Altvögel auf jeden Hund deutlich reagiert haben. Obwohl es dort vor Hunden nur so wimmelt und der Horst locker in 9 Meter Höhe war, scheint es da keinen Gewöhnungseffekt zu geben. Kleine lärmende Menschengruppen fast unter dem Horstbaum wurden dagegen völlig ignoriert...
Vielleicht liegt das daran, dass große Zweibeiner in der Regel kein Feindbild sind, Vierbeiner dagegen schon???
VG
Kai
Re: Familie Sperber
genau, Marder und Waschbären sind ja große Feinde, vielleicht werden Hunde wegen der gewissen Ähnlichkeit so kritisch beäugt. Aber genau weiß ich es nicht.
Viele Grüße
Wolfram
Re: Familie Sperber
LG Ruth
Re: Familie Sperber
LG, Heike
Re: Familie Sperber
VG Gunther
Re: Familie Sperber
Besten Gruß
Axel