Dufte Biene
| Eingestellt: | 2008-06-21 |
|---|---|
| JK © | |
| Solitärbiene |
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| Technik: | Canon 40D + Lupenobjektiv MP-E 65 mm/2.8, Einstellschlitten, Stativ, SVA, 2 Sek., f11, ISO 100, Aufhellreflektor, leichter Beschnitt (-3,5%) |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 235.0 kB 900 x 600 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer470 durch Gäste1681 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | biene insekt lupenobjektiv solitaerbiene |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Dufte Biene
Ich danke euch für eure netten Worte zu meiner Biene!
@ Charles: Mit dem windstillen Wochenende wurde es leider nichts, aber in 5 Tagen gibt's das nächste, in einem Monat kommt der Urlaub ... :) Trotzdem danke für die Wünsche, die ich gerne zurückgebe, denn auch du tobst dich ja gerne in der Makrowelt aus.
@ Günther: Ich wiederhole meinen Rat, den ich dir unter deinem letzten Bild (Taubenschwänzchen) schon gegeben habe: Die Anschaffung eines einfachen Canon-Gehäuses (400D oder 450D) mit dem Lupenobjektiv ist wohl die beste Lösung für einen Nikonianer. Solltest du dich anders entscheiden, achte bitte darauf, dass das Objektiv eine Springblende und eine Stativschelle besitzt. Eine Linse ohne diese Ausstattung wird ganz schnell zum Spaßverderber.
Die scheinbar günstige Anschaffung kann ganz schnell zur teuersten werden – dann nämlich, wenn man sie enttäuscht wieder verkaufen will und doch die bessere Lösung haben möchte. In dem Fall muss man zweimal ins Portemonnaie greifen. Zur Information über das MP-E empfehle ich diesen Beitrag: http://www.makro-forum.de/portal.php?topic_id=15949
Jenen Worten kann ich mich weitestgehend anschließen. Ausnahme: Ich würde kein Blitzgerät einsetzen. Dagegen nehme ich gerne einen Diffusor oder Aufheller.
@ Ralf: Berechtigte Frage! Extremmakros gehen (fast) nur am frühen Morgen nach einer frischen Nacht, in der die Insekten auf "Kooperationsbereitschaft" heruntergekühlt wurden. Tautropfen sind ein gutes Zeichen für "liebe" Krabbeltiere. Sie sitzen dann nahezu bewegungsunfähig in der Vegetation und tolerieren das Wegbiegen oder Wegschneiden störender Halme sowie ein dickes Lupenobjektiv direkt vor ihrer Nase (Arbeitsabstand zwischen Objektivvorderrand und Objekt 10 – 4 cm, je nach Abbildungsmaßstab). Ich stehe für solche Aufnahme sehr früh auf (jetzt im Juni um ca. 4 Uhr) und mache die ersten Bilder schon vor Sonnenaufgang. Nach Sonnenaufgang geht's im Schatten weiter. Lange Verschlusszeiten sind natürlich nur bei Windstille möglich. Dabei sind 2 Sekunden noch recht wenig, aber nicht untypisch. Diese Aufnahme wurde mit 10 Sekunden Belichtungszeit gemacht: Himbeeren
Gruß
Jens
Re: Dufte Biene
klasse Bild! Beim betrachten der Daten bin ich über die Verschlusszeit gestolpert! Wie kriegt man das liebe Bienchen dazu 2 Sekunden still zu halten ? Bei mir sind die immer wuselig, was oft ein Verwackeln wenigstens eines Gliedmasens oÄ nach sich zieht.
lg Ralf
Re: Dufte Biene
vg anja
Re: Dufte Biene
Auch diese Portraitaufnahme mit dem Lupenobjektiv gefällt mir sehr gut! Immer wieder beeindruckend, diese Ansichten.
Meine nächste Investition wird wohl in ein Balgengerät und Vergrößerungsobjektive fließen ...
Schöne Grüße, Günther
Re: Dufte Biene
Ist schon toll, was für Bilder du mit dem Lupenobjektiv machst. Deine "Red Eyes" seh ich noch vor mir. Dieses Bild schließt nahtlos daran an. Klasse Aufnahme, zu der man nur gratulieren kann. Ein schönes Wochenende ohne Wind wünscht dir - Charles