Die Feder oder das was bleibt...
| Eingestellt: | 2017-12-31 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2017-12-25 |
| HD © | |
| ...von dem Jahr 2017: Es wurde wieder reichlich gestorben, es wurde wieder geboren, Krankheiten waren zu bekämpfen, Unglücke passierten, die Menschheit passt immer noch nicht auf sich auf - geschweige denn auf die sie umgebende Natur. Wir schauen wieder vermehrt auf uns, die politischen Führer lassen es mehr denn je an Weitblick fehlen, die Weichen stehen auf Engstirnigkeit, Scheuklappenblick und Egoismus. Wo driften wir hin? Treiben wir wie diese Schwanenfeder mal hier hin und mal da hin? Können wir im Jahr 2018 unsere Geschicke besser in die Hand nehmen oder gehen wir bei der nächsten Windböe unter wie diese Feder? Was bleibt von uns dann? Ich wünsche allen Betrachtern, Lesern, Usern, Gästen, Administratoren einen guten Übergang ins neue Jahr. Gelassenheit, Erkenntnis und Weisheit für den richtigen Kurs und feste Zügel für stürmische Zeiten. Immer gut Licht für das neue Jahr und viele Grüße |
|
| Technik: | Brennweite 62.5mm 1/200 Sekunden, F/8, ISO 400 manuell Belichtung, Korrektur -2/3, manueller Weißabgleich Canon PowerShot G1 X Mark II aus der Hocke |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 519.0 kB 1200 x 800 Pixel. |
| Platzierungen: |
Beste Tophit-Platzierung: 6 Zu den Tophits
|
| Ansichten: | 72 durch Benutzer401 durch Gäste |
| Schlagwörter: | feder jahreswechsel baggersee schwanenfeder treiben symbol nachdenklich naturfotografie faszination doernhoff nrw |
| Rubrik Farben und Formen: | |
Re: Die Feder oder das was bleibt...
@ Ute und Jutta: Was die Schärfe betrifft - das ging nicht anders! Der Wind hat die Feder dauernd über die Wasseroberfläche getrieben und ich hatte nur minimal Zeit den Moment in dieser Position abzupassen. Außerdem wäre es nicht so einfach gewesen mit der Kompaktkamera manuell den Fokus auf den hinteren Federteil zu verlagern. Eine kleinere Blende hätte nicht genügend gebracht (mehr als 16 kann die Cam nicht). Aber davon abgesehen finde ich das Ergebnis völlig zufriedenstellend, denn ein unscharfer Federkiel im Vordergrund hätte in meinen Augen seltsam ausgesehen.
Aber ich akzeptiere es, wenn Ihr da anderer Meinung seid.
LG Holger
Re: Die Feder oder das was bleibt...
LG Jutta
Re: Die Feder oder das was bleibt...
Ich wünsche Dir für 2018 alles Gute und freue mich auf Deine Bilder!
Liebe Grüße
Jutta
P.S.: Jetzt hätte ich doch beinahe vergessen, etwas zum Bild zu sagen . Die Teilung in grau und blau (wie sinnbildlich, mh, der graue Teul überwiegt) gefällt mir sehr gut und die Feder auf der Teilungslinie ist perfekt. Was die Schärfe betrifft, bin ich bei Ute.
Re: Die Feder oder das was bleibt...
ein Bild mit viel Symbolik. Wohin wird es uns wehen? Ins Dunkel? Zurück ins Licht? Wir wissen es nicht und sind wohl zu bequem, zu ängstlich oder zu gleichgültig, den Schubs in die gute Richtung zu geben. Wie diese Feder bewegen wir uns gerade auf der Grenze zwischen der Farbe und dem Grau(en)...
Dein Bild gefällt mir von der Bildaussage her sehr gut. Ein bissel mehr Schärfe hätte ich mir auf dem hinteren Bereich der Feder gewünscht, weiß aber nicht wie sich eine geschlossenere Blende auf den Rest des Bildes ausgewirkt hätte.
Danke Dir für dieses zum Nachdenken anregende Bild und Deine Worte. Ich wünsche Dir für 2018, dass zumindest deine Feder im Guten und Hellen landet.
LG Ute