Totenkopfschwärmerraupe
© Peter Schmidt 2
Totenkopfschwärmerraupe
* ** *** **** Diashow
Klicken Sie auf das Bild, um Bedienelemente einzublenden! Dies verschwindet nach 10 Sekunden und wird noch mal angezeigt. !
Nur das Bild zeigen.
X

Bedienungshinweise

Navigationshilfen
... werden sichtbar, wenn Sie mit der Maus in die oberen 300 oder unteren 50 Pixel gehen.
Oben:
Oben finden Sie Vorschaubilder zur Navigation. Oben links und rechts in den Ecken können Sie die Vorschaubilder seitenweise überspringen.
Unten, von links nach rechts.
Start/Stop der Diashow, An den Anfang / Bild zurück / Bild vor / An das Ende.
Optionen zur Vergrößerung und Verkleinerung der Bilder (Skalierung).
Die Einstellung der Pausendauer.
i blendet den Bildtitel ein.
b Bildseite einblenden.
ESC Beenden der Diashow.
Skalierung:
Ja: Das Bild wird so angepaßt, daß es noch auf den Bildschirm paßt - bei Bedarf wird es vergrößert oder verkleinert.
Kleiner: Das Bild wird so angepaßt, daß es noch auf den Bildschirm paßt. Dabei wird es nur verkleinert, nie vergrößert.
2x: Das Bild maximal auf die zweifache Fläche vergrößert, nie aber verkleinert.
Nie: Das Bild wird exakt in den Maßen dargestellt, für die es gedacht ist. Übergroße Bilder werden angeschnitten.
Tastatur:
Leertaste: Start/Stop. Links / Rechts: Zurück und Vor. Pos1 bzw. Home / Rechts: Erstes / Letztes.
Tab: Geht die Skalierungsoptionen durch. Punkt: Blendet den Bildtitel aus. Minus: Verläßt die Diashow.
X
i ? Bildseite Ende Start/Stop <<< < > >>> Skalieren: Ja Kleiner Nur 2x Nie. Pause (5Sek.)
Frame Schließen
Vollbild
©...
https://naturfotografen-forum.de/data/o/261/1307081/thumb.jpghttps://naturfotografen-forum.de/data/o/261/1307081/image.jpg
Letztes Jahr hatte ich kein Glück bei der Suche nach Raupen vom Totenkopf auf einem Kartoffelacker. Ich fand zwar Fraßspuren und jede Menge Kotballen, die Raupen hatten sich aber entweder schon zur Verpuppung zurückgezogen oder waren einem Prädator zum Opfer gefallen.
Vor zwei Wochen schien sich das gleiche Spielchen zu wiederholen.
Abgefressene Kartoffelpflanzen, Kotballen, aber keine Raupe.
Wie ich dort um die Stelle mit den Fraßspuren immer noch weitersuchte, kam der Bauer mit seinem Traktor, parkte diesen am Feldrand und lief dann zu mir.
Ich erklärte ihm dann, wonach ich suchte und er schilderte mir, wie die vielen Kartoffelkäfer und ihre Larven für massive Kartoffelfäule auf seinem Feld sorgten.
Seine Tochter sucht deswegen das Feld nach den Schädlingen per Hand ab (keine Insektizide!), gespritzt wird nur gegen die Fäule.
Sie hätte auch schon mal so eine Riesenraupe gefunden.
So kamen wir überein, dass er mich beim nächsten Fund anrufen sollte. Um meine Nummer zu notieren, überquerten wir nochmal den Acker. Auf dem Weg zu seinem Traktor plötzlich nochmal Fraßspuren und Kotballen und da war sie, schon völlig ausgewachsen.
Ich hätte keinen Tag später kommen dürfen, kaum zu Hause angekommen, entleerte sie ihren Darm mit dem zur Verpuppung dünnflüssigen Kot. Jetzt rennt sie rum wie verrückt.
Bin schon gespannt, ob der Falter noch dieses Jahr schlüpft.
Der Totenkopfschwärmer ist wie der Distelfalter ein Wanderfalter.
Seine Eier legt er auf seinem Zug nach Norden hauptsächlich auf Nachtschattengewächsen ab, besonders beliebt sind Kartoffeläcker.
Überwintern kann er hier nicht, also fliegen seine Nachfahren wieder gen Süden nach Afrika.
Die Raupe ist übrigens eine der größten, wenn nicht gar die größte hier zu findende Art. Wirklich imponierend!
Autor: ©
Eingestellt:
Aufgenommen: 2016-08-03
Fotografischer Anspruch: Dokumentarisch ?
Technische Angaben: zeigen
Dateigröße: 229.2 kB, 1430 x 900 Pixel.
Technik:
Canon EOS 500D, 60mm
1/400 Sek., f/13.0, ISO 200
Belichtungsautomatik, Manueller Weißabgleich
Ansichten: 67 durch Benutzer, 358 durch Gäste
Schlagwörter:, , , , , , , , , ,
Rubrik
Wirbellose:
←→
Serie
Raupen:
←→
Hier war ein gelöschtes oder deaktiviertes, oder für Sie unlesbares Objekt.