Männer ................
| Eingestellt: | 2016-07-20 |
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| Aufgenommen: | 2012-07-07 |
| Während sich die 4 Artgenossen noch den Wampus vollschlugen machte der Bock im Vordergrund ein ausgiebiges Rasterl (Päuschen) Liebe Grüße Horst |
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| Technik: | Olympus E-5, 200mm (entsprechend 401mm Kleinbild) 1/800 Sek., f/3.5, ISO 200 Manuell belichtet, Korrektur -0.3, Automatischer Weißabgleich |
| Dokumentarischer Anspruch: | Ja ? |
| Größe | 762.2 kB 1427 x 1000 Pixel. |
| Platzierungen: |
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| Schlagwörter: | steinwild alpen alpine-ibex berge steinbock |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Männer ................
Gruß Jürgen
Re: Männer ................
@Reinhold, nein sind keinen Besuch gewöhnt, nur ist es so, dass das Steinwild kein Fluchttier ist, nur deshalb wurden diese edlen Kletterer schon fast ausgerottet und es ist vor allem einem zuzuschreiben dass es diese Tiere noch gibt.
Der Steinbock wurde in der früheren Zeit stark mystifiziert, was dazu führte, dass fast alles Verwertbare des Steinbocks, vom Blut über die Haare bis hin zu den Exkrementen, als Medizin gegen verschiedene Krankheiten eingesetzt wurde. Dies führte fast zum Aussterben der Art in Europa. Mitte des 17. Jahrhunderts war der Alpensteinbock auf dem Territorium des Gotteshausbundes, dessen Wappentier er war, ausgerottet,[4] und Anfang des 19. Jahrhunderts war der Steinbock im gesamten Alpenraum bis auf etwa 100 Tiere im italienischen Gran Paradiso ausgerottet. Der valdostanische Förster Josef Zumstein und der Naturkundler Albert Girtanner konnten 1820 die Behörden dazu bewegen, die letzten Steinböcke im Gran Paradiso zu schützen. Ab 1821 wurden Steinböcke im gesamten Gebiet des Hauses Savoyen unter Schutz gestellt. 1856 machte König Viktor Emanuel II. von Sardinien-Piemont die Region zu einem seiner Jagdreviere. Dank eines erfolgreichen Wiederansiedlungsprogrammes aus diesem Restbestand von etwa 100 Tieren ist der Steinbock inzwischen wieder in weiten Teilen seines ursprünglichen Lebensraums verbreitet. Alle heute in den Alpen lebenden Steinböcke stammen von diesen 100 Tieren ab.
Obwohl von der Schweiz (deren Kanton Graubünden das Tier immerhin im Wappen trägt) wiederholt Gesuche für Steinböcke gestellt wurden, erlaubte Viktor Emanuel III. den Export von Steinböcken nicht. So wurden dann 1906[5] die ersten Tiere in die Schweiz geschmuggelt und in den Wildpark Peter und Paul bei St. Gallen gebracht, wo sie gezüchtet wurden. 1911 erfolgte mit diesen Tieren eine erste Aussetzungsaktion. Ab 1915 wurden zur Züchtung auch Steinböcke in den Alpenwildpark Harder bei Interlaken gebracht, zuerst ein Zuchtpaar aus dem Wildpark Peter und Paul, anschließend direkt aus dem Gran Paradiso. Sämtliche heute in der Schweiz lebenden Steinböcke stammen von Tieren aus den zwei Tierparks ab. Die Art gilt als gesichert; in der Schweiz wird der Bestand seit 1977 durch Jagd reguliert.
Quelle Wikipedia!
LG Horst
Re: Männer ................
Was mich wundert, ist die kurze Brennweite. Sind die Besuch gewohnt?
Liebe Grüße
Reinhold
Re: Männer ................
was für ein Anblick!
Für mich ist es noch ein großer Traum das Steinwild einmal in natura beobachten zu können.
Du zeigst eine wunderbare Aufnahme,die mir besonders wegen dem Bildaufbau mit den 4 Böcken im HG gefällt!
LG
Michael
Re: Männer ................
Ich will jetzt mal nicht vom Macho reden....
Klasse festgehalten.
LG ANgela
Re: Männer ................
Die Bildgestaltung finde ich sehr gelungen.
Gruss Peter