Burkhard Lehmann
Registriert seit 2014-08-18

Aktivität

Richtig stark. Schade, das ich nicht mit war😠😢. Grüße Burkhard
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Gratulation und Respekt. Auf solch eine Gelegenheit muss man Jahre warten. Super Bild. Beste Grüße Burkhard
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Gelegentlich kommen an unseren Bienenfresseransitz auch die Hohltauben, um am Boden Nahrung zu suchen. Nur selten kann man sie dabei aber so freistellen, wie auf diesem Bild, meist gibt es nur "Taubenteile" im Gras. Zugegebenermaßen mein Lieblingsbild aus der letzten Woche.
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..kann man derzeit bei den Bienenfressern beobachten. Morgens und abends, wenn es kühl ist, die Sonne aber scheint, nehmen sie auf ihren Ansitzen Platz, drehen den Rücken zur Sonne und spreitzen das Rückengefieder auf, bis die Haut freiliegt. Früher habe ich immer gedacht, dass gehört zum Balzritual. Mittlerweile denke ich aber: die wollen sich einfach aufwärmen.... Das Bild stammt übrigends nicht aus der üblichen Kiesgrube, sondern aus einer anderen...
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Hallo Marion, fantastisch....herrliche Farben. Beste Grüße Burkhard
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in Pastell. Einfach wunderbare Vögel...
Ein zweites Bild von den wunderschönen Regenbrachvögeln in unserer Kiesgrube.
Gestern abend ist einer meiner langgehegten, persönlichen Träume in Erfüllung gegangen: zwei Regenbrachvögel kamen vor das Versteck. Trotz schlechtem Licht war das eines meiner persönlichen Highlights bei der bisherigen Limikolenfotografie in unserer Kiesgrube. Als die beiden dann noch badeten, sich putzten und zum Schütteln hochsprangen....ihr werdet daher entschuldigen, wenn ich den nächsten Tagen noch zwei Bilder zu diesem Thema einstelle.. Da fährt man dann irgendwie mit einem Dauerlächeln n
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Hallo Mattias, hhm, das anderer Bild von dem Bluthänfling hat mir deutlich besser gefallen. Zwar sieht man hier die Schwanzfedern sehr schön, aber der Vogel schaut weg. Damit hätte ich es vermutlich ohne zu zögern gelöscht. Wenn er natürlich in unsere Richtung schauen würde oder man das Auge gut sehen könnte und man den Schwanz so schön sehen würde, ja dann.... Aber immer weiter machen und lass dich auch von solchen Kommentaren wie dem meinen nicht abschrecken, zumindest bei mir sind die nie bös
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Hallo Otto, fabelhaft - wie Erich schreibt - ist der richtige Begriff für dieses wunderschönde Bild. Trifft genau meinen Geschmack. Beste Grüße Burkhard
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gehören zu den neozonen Vogelarten, wie man aus dem Namen ja eigentlich schon erkennen kann und damit nicht zu unserer ursprünglich heimischen Fauna. Die sind zugegebenermaßen hübsch anzusehen, gelten aber als aggressiv gegenüber anderen, heimischen Arten. Wie auch immer, sie sind aus vielen Parkanlagen nicht mehr wegzudenken und es gibt auch gänzlich wilde Populationen, zu denen auch dieser Ganter gehört. Ganz eifersüchtig hat er sein Weibchen bewacht, alle Brandgänse verscheucht und lange vor
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Hallo Thomas, ich habe in den drei oder vier Jahren hier im Forum schon viele nette Kommentare erhalten, aber deiner hier ist was ganz besonderes. Ein ganz ehrliches: Danke. Die Brachvögel faszinieren mich besonders, einfach ganz tolle Vögel. Auch für mich gehören ihre Rufe zu dem schönsten und faszinierensden, was man in der Natur so hören kann. Ganz liebe Grüße in Erzgebirge Burkhard
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Hallo Stefan, gefällt mir richtig, richtig gut. Davon abgesehen, dass Sommergoldhähnchen ohnehin schöne Vögel sind, ist es super freigestellt und vor einem wunderbaren Hintergrund. Vielleicht sollte man auch mal auf einem Friedhof fotografieren. Danke fürs Zeigen. Beste Grüße Burkhard
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...kamen die Großen Brachvögel endlich einmal noch im Hellen vor das Versteckzelt in unserer Kiesgrube. Leider war es sehr windig, so dass sie nicht gebadet haben. Was sie gerne tun und worauf ich auch gehofft hatte. So standen sie eine Zeit lang unmotiviert herum, riefen gelegentlich (wie hier im Bild) und flogen dann wieder weg. Aber es gab durchaus noch andere Vögel...
Hallo Matthias, ich schließe mich dem Stafan an: ein wirklich gutes Bild. Das schaut man sich gerne an. Du solltest es zum Anlaß nehmen, dich mit der Nachbearbeitung auseinanderzusetzen. Ich habe mich da auch lange geziert und mich auch auf die fehlende Zeit hinausgeredet. Heute dauert es vielleicht eine Minute pro Bild, um aus den wenigen Bildern, die man auswählt, noch was rauszuholen. Hier reicht es schon: - dem Vogel etwas mehr Kontrast und Schärfe zu geben - den Hintergrund etwas zu entrauc
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Die Großen Brachvögel kommen immer erst lange nach Sonnenuntergang vor unser Versteck in der Kiesgrube, bevor sie zu ihrer eigentlichen Schlafinsel fliegen. Gestern waren es neun Tiere im Herbst können es aber auch einmal 50 und mehr sein. "Richtige" Bilder sind da oft gar nicht oder wenn nur oberhalb von 3000 ISO möglich. Ich kann es aber nicht lassen, trotzdem auf den Auslöser zu drücken, muss aber zugeben, dass solche Bilder eigentlich nicht mein Ding sind. Aber man lernt ja nie au
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Hallo Jochen, Wolfram und ich haben da unwahrscheinliches Glück. Ich arbeite zwar nicht in der Kiesgrube direkt, bin aber als freier Ingenieur für den Betreiber tätig. Wir haben daher den Schlüssel und können uns zu jeder Zeit in der Grube bewegen und fotografieren und auch sonst so allerlei machen. Schutzgebiet ist es auch nicht. Es ist aber ansonsten wie bei dir: die Grube ist abgesperrt, Fremde dürfen nicht hinein. Kiebitze sind aber hier in der Region als Brutvogel von den Wiesen längst (fas
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Hallo Gunther, einmal nur so schön sehen, wie du in fotografiert hast, möchte ich ihn. Mein Glückwunsch (und auch mein Neid) gehören dir. Du bist echt ein Glückspilz. Beste Grüße Burkhard
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Vorgestern am Abend präsentierte sich diesr Sandregenpfeifer im besten Licht in unserer Kiesgrube.
ganz vielen Dank für die netten und vielen Kommentare zu dem "sehnsüchtigen" Grünschenkel mit den reduzierten Farben. Es freut mich immer sehr, wenn euch meine Bilder gefallen.... Hier noch ein Bild von diesem Abend in einem ganz anderen Stil. Es ist technisch nicht perfekt, mir persönlich fehlt die Schärfe am Kopf. Aber die Tiere sind wirklich extrem schnell und das Licht war nicht das beste. Auch hier hat man bei dem hektischen Grünschenkel eigentlich nicht gesehen, was man das fotog
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Hallo Daniel, du klingst etwas gelangweilt, ob der Kuckucke. Verstehe ich nicht . Ein Bild, dass ich so auch gern hätte und von mir aus auch Hunderte davon.... Beste Grüße Burkhard
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Hallo Lars, - vor dem hellen Wasser überbelichtet, - dann im lightroom den Hintergrund selektiv noch weiter aufgehellt und entrauscht, - die Schilfkante im oberen Bildteil selektiv stark aufgehellt, so dass sie mit dem Hintergrund eine Fläche bildet, - Sättigung insgesamt runter, - bei Vogel und Fliege selektiv die Kontraste kräftig hoch gedreht, beide nachgeschärft, - unterhalb vom Vogel mit dem Klarzeichner noch verwischt. Das war es eigentlich schon, das geht sicherlich noch besser, ich bin d
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...schaut der Grünschenkel der Fliege hinterher. Grünschenkel fangen sehr geschickt Fliegen, dabei sind die unglaublich flink. Das ging den ganzen Abend sehr actionreich zu, leider war das Licht nicht das beste und viele schöne Szenen fielen der Bewegungsunschärfe zum Opfer. Leider auch alle, in denen man die Fliege im offenen Schnabel sieht, was ich mir besonders gewünscht hatte. Ein paar gute Bilder haben sich aber doch ergeben. Für mich ist dieses Bild ein kleines Experiment. Ich habe hier et
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führt bei den Flussregenpfeifern häufig zu anschließenden Paarungen. Man gehört eben zusammen. Ich wünsche euch allen ein schönes Ostern. Bleibt gesund oder werdet es wieder.
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...wollte ich Flussregenpfeifer fotografieren, als plöttzlich und unerwartet dieser Kampfläufermann durch den Sucher "gelascht" kam. Ich hatte nicht bemerkt, dass er vor dem Zelt gelandet war. Der Limikolenzug ist voll im Gange. Ich freue mich unheimlich auf die kommenden Tage.
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Hallo Wolfram, was willst du mehr: da hat sich das lange Warten doch gelohnt. Beste Grüße Bis heute abend? Burkhard
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... ist die Mutter der Porzellankiste. Erstmal sehen, was der Typ da draußen wohl so vorhat. Die kleinen Füchschen haben mir viel Spass gemacht, das ist mein Lieblingsbild aus der Serie. Mal sehen, was sie heute abend so machen.
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eigentlich wollte ich in unserer Kiesgrube Schellenten fotografieren. Bei der Unruhe hinter mir habe ich mich dann doch mal umgedreht, ich hatte sie vorher wirklich nicht bemerkt. Leider war es für das 800er etwas nah, so dass nicht alle fünf aufs Bild passten.
So langsam wachen die Kleinen Hufeisennasen in ihren Winterquartieren auf, verändern ihre Hangplätze entsprechende den Außentemperaturen und .... schlafen dann doch noch eine Runde. Wie klein (nicht mal ganz walnussgroß) sie eigentlich sind, zeigt sich, wenn sie sich neben einen uns bekannten Gegenstand wie hier diesen Nagel in einem alten russischen Kommandobunker hängen. Hier bei uns in Sachsen-Anhalt stand die Kleine Hufeisennase 1990 kurz vor dem Aussterben, noch nicht einmal 50 Tiere konnte
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Hallo Stefan, ein beeindruckendes Bild, was ich mir jetzt schon ein paar Mal angesehen habe. So stellt man sich eigentlich ein Haubenlerchenbild vor. Ich kann dem Pessimismus von Thomas hier zum Glück nicht ganz zustimmen. Haubenlerchen sind auch bei uns im Halleschen Raum fast verschwunden, aber in den letzten zwei Jahren habe ich wieder ein paar Reviere gefunden, wo seit Jahren keine mehr waren. Vielleicht auch der Klimawandel, mal sehen, ob es nicht doch noch etwas Hoffnung gibt... Beste Grüß
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Während bei uns Menschen hier in Halle das öffentliche Leben so langsam zum Erliegen kommt und man auch nicht mehr "schnäbeln" soll, kratzt das die Kernbeißer wenig. Die beiden wurden von einem Eichhörnchen vom Futterplatz vertrieben und hatten sich offensichtlich für die gleiche "Wartezone" entschieden. Danke an Wolfram für die Möglichkeit, an seiner Fütterung zu fotografieren.
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Hallo Gunther, echt beeindruckend. Das Bekassinen dich faszinieren, kann ich sehr gut nachvollziehen.. Beste Grüße Burkhard
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Man fragt sich, was macht dieser Falter in der Rubrik "Mensch und Natur"? Er ist simplerweise ein Opfer unseres grenzenlosen Luxusgehabes. Während unseres Kroatien-Urlaubs im September bestand meine frühmorgentliche Beschäftigung täglich darin, alles möglich Kleingetier aus dem nachts beleuchteten Pool - der wie eine Lichtfalle wirkt - zu fischen und zumindest ein Teil der Tiere so zu retten. Nachts beleuchtete Pools braucht ja nun wirklich kein Mensch. Leider gab es keine Möglichkeit,
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kam leider nicht, dafür zog dieses Reh mit seinem Kitz ganz nah an mir vorbei. Zumindest war meine Tarnung offensichtlich gar nicht so schlecht. Nur bei den Auslösegeräuschen hat die Ricke mal kurz aufgeschaut, aber offensichtlich nicht zuorndnen können, was da in dem komischen Busch so merkwürdig knackt.
Stark, lieber Michael, Richtig stark. Grüße Burkhard
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Volle Punktzahl, Markus. Echt beeindruckend. beste Grüße Burkhard
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Lieber Wolfram, ich glaube, der hat keinen deutschen Namen. Die nah verwandte Art wird als Montezume-Stirnvogel bezeichnet. Könnte man den Kollegen hier vielleicht als Waglers-Stirnvogel betiteln, vmtl. hat ihn ein Herr Wagler erstbeschrieben. Schöner Vogel - schönes Bild. Mach mal weiter mit deinen Costarica-Bildern. Beste Grüße Burkhard
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Ein weiteres Mitbringsel als Kroatien: die Ruineneidechse Podarcis siculus. Sehr hüsch und häufig an der Küste um Pula.
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Diese Kroatische Gebirgseidechse (Iberolacerta horvathi) (meine ich jedenfalls) flüchtete bei Annäherung unter die Rindenschuppen einer Kastanie und war dort nur schwer wiederzufinden. Ich habe von dieser Art bisher hier im Forum unter dem deutschen und auch lateinischen Namen kein konkretes Foto finden können und wollte sie daher einmal zeigen.
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Guten Morgen Mario, toller Hintergrund, super Haltung. Wirklich ein Topshot. Nicht so recht gefallen wollen mir die schwarzen Federpartien. Die wirken an meinem Bildschirm etwas hell. Zwar sieht man die Struktur sehr gut, ich könnte mir vorstellen, dass ein klein wenig mehr Tiefen dem Bild nicht schaden würden. Ändert aber nichts: ein sehr, sehr schönes Foto. Beste Grüße Burkhard
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Hallo Martin, sehr schön, gefällt mir richtig gut. Vielleicht die Kontraste an dem Vogel noch etwas hoch nehmen? Komisch, dass das Bild noch keine weiteren Kommentare hat.... Beste Grüße Burkhard
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Wenn ich ein Wurm wäre, hätte ich vor diesem Bruchwasserläufer doch erheblichen Respekt.
Cooooool, besser geht nicht. Fantastisch. Grüße Burkhard
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Auch wenn es in diesem Herbst mit den Limikolen in unserer Kiesgrube so gar nicht läuft, will ich doch einen Beitrag zu den vielen schönen Limibildern der letzten Tage und Wochen hier im Forum leisten. Daher ein Grünschenkel bei sehr windigem Wetter aus diesem Frühjahr.
Hallo Wolfram, ich hoffe, du hast den Kollegen nach dem Shooting aber wenigstens bei einer professionellen Zahnreinignung abgegeben.. . Vielleicht sollte er auch nicht mehr so viel rauchen und so viel Kaffee trinken. Schöne Nähe, ich schließe mich Thomas aber an: etwas mehr Platz rundherum bzw. vor allem unten würde dem Bild guttun. Beste Grüße Burkhard
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Hallo Rainer, tolles Bild. Sehr schön, der Kopfschmück aus Gemüse... Beste Grüße Burkhard
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Hallo Steffen, es tut etwas weh, wenn einer der besten Vogelfotografen hier im Forum - und darüber hinaus, schreibt, dass er keine Zeit mehr zum Fotografieren hat. Ich kann es gut verstehen, da es mir auch schon viele Monate ähnlich geht. Aber schön wäre es schön, wenn du mal wieder etwas Zeit finden würdest - das wünsche ich dir. Schöner Bruchi, schönes Licht, schönes Bild. Beste Grüße Burkhard
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Eine Aufnahme aus dem Frühjahr, aus unserer Kiesgrube - mal keine Limikole.
Hallo Kai, gefällt mir sehr, sehr gut, deine Ostsee-Gang. Gar nicht so einfach, vier von diesen quirligen Kerlen auf ein Bild zu bekommen. In einer Schärfeebene sollte es nahezu unmöglich sein. Die Ansicht von Dirk teile ich definitiv nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass ein anderes Format, ohne die Buhnenschatten im Hintergrund, auch etwas hätte. Aber das ist Geschmacksfrage. Beste Grüße Burkhard
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In diesem Jahrv wwerde ich es nicht schaffen, mal nach den brünftigen Rothirschen zu schauen. Aber ich erfreue mich gelegentlich an den Bildern aus dem letzten Jahr......