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Forum
für
Naturfotografen
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Aus der Woche von 2026-09-21 - 2026-09-28
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Bild der Woche
Hallo Alle,
hier ein Bild aus der Südägäis.
Meerpfauen sind sehr flink und daher nicht so leicht einzufangen.
Hier das Weibchen in der Frontale.
Viele Grüße,
Jörg
Bilder des Tages
Bild des Tages 2026-09-21
Fünf junge Füchse sitzen vor ihrem Bau. Einer schaut aufmerksam zur Seite,
der nächste beobachtet mich neugierig, während die anderen einfach ganz in ihrer eigenen kleinen Welt sind.
Genau solche Augenblicke liebe ich an der Naturfotografie. Man kann sie nicht planen und nicht wiederholen.
Man muss geduldig sein, beobachten und warten – bis für einen kurzen Moment die ganze kleine Familie vor der Kamera sitzt.
Bild des Tages 2026-09-22
in der Morgensonne
Schönes Wochenende!
Bild des Tages 2026-09-23
... diese Meeresschildkröte am Strand auf. Von Garnele und Kleinfisch auf große Schildkröte umzuschwenken, erwies sich als Herausforderung.
Hoffe, das "Brustportrait" gefällt etwas.
Viele Grüße,
Jörg
Bild des Tages 2026-09-24
Hallo,
diese "rabenschwarze" Kreuzotter ist mir dieses Jahr auf der Suche nach dem Sperlingskauz begegnet.
Viele Grüße
Thomas
Bild des Tages 2026-09-25
Diese Basaltformation in Nordirland hat mich schon lange fasziniert. Da bin ich aber natürlich längst nicht der Einzige . Also nahm ich heute Morgen den Weg dorthin schon sehr früh unter die Füsse bei Wetter, welches wohl bloss den Fotorafen gefällt. Ich habe mich für eine Langzeitaufnahme entschieden.
Bild des Tages 2026-09-26
reicht dem kleinen Reiher für den perfekten Schlag.
Eine Aufnahme aus dem Donau-Delta.
VG, Ricky
Bild des Tages 2026-09-27
Der Randring-Perlmutterfalter gehört zu den hierzulande
stark gefährdeten Tagfalterarten.
In Bayern konzentriert sich die Verbreitung der Art vor allem im Voralpenland.
Die stabilen Populationen in den Hochlagen der Rhön gehören zu den
letzten Bastionen der Art im bayerischen Norden.
Ein schönes Wochenende wünscht euch
Wolfgang
Beliebte Bilder aus der Woche ab 2026-09-21
Ein Karpfen auf Nahrungsuche oder nach Luft schnappen.
Manchmal spielt auch etwas Glück mit. Den kleinen Kerl hätte ich fast übersehen. Ich war so mit der Schleimpilzsuche beschäftigt und scannte gerade das Totholz mit den Augen danach ab. Das saß er vor mir. Ganze 4m entfernt. Eine kleinen Ast entfernt, deshalb kein ND.
Männliche Calopteryx splendens an der Nuthe vor der sich im Wasser spiegelnden Abendsonne. Mit etwas Geduld und vor allem Glück, erwischte ich ihn direkt vor dem Aufsetzen, denn Calopteryx-Männchen haben ein starres Revierveralten.
Inspiriert von Johannas Titel "Wo das Meer schweigt" habe ich diesen Titel gewählt. Pardon!
Zum zweiten Mal zeige ich hier den Stac a' Phris auf der Insel Lewis bei sehr stürmischer See.
Halt typisch Schottland 😉.
… hatte mich dieser Jungfuchs.
Noch etwas zur Entstehung: Ich hatte letztes Jahr das große Glück eine kleine Bande von 5 Jungfüchsen über mehrere Wochen fotografisch zu begleiten. Sie wuchsen in einem parkähnlichen Gelände im städtischen Umfeld auf, zwar frei und wild, aber eben nicht ganz in der wilden, unberührten Natur. Sie waren anfangs auch noch recht scheu, gewöhnten sich aber mit der Zeit recht schnell an meine Anwesenheit. Zumindest 2–3 von ihnen. Es stellte sich schnell heraus, dass au
Manchmal fügen sich die Dinge einfach zusammen. Bartmeisen findet man ja oft genug versteckt im Schilf und hört nur ihr markantes tschilpen. Und wenn sie aufsteigen, sitzen sie oft nur ganz kurz da und man hat kaum genug Zeit, sie zu "erwischen". Hier hat alles gepasst - der schöne Bartmeisenmann saß wunderbar frei und auf der rechten Seite sieht man das Habitat dennoch gut. Dazu war das Licht war traumhaft schön. Da schlägt das Fotografenherz doch gleich höher!
Es zeigt übrigens dense
Nach dem nächtlichen Brunftgeschehen dürft der noch junge Beihirsch eine morgendliche Abkühlung bestimmt genießen.
im Flug.
Mangels anderer Motive habe ich mich wieder mit den Oedis befaßt.
Lieber wären mir Schmetterlinge gewesen,z.B. Gelblinge.
Die glänzten aber durch Abwesenheit .
Aber so eine Schrecke ist ja wenigstens mal eine kleine Abwechslung .
Gruss
Otto
ein paar störende Halme gestempelt.
Guten Morgen! Bin jetzt nicht so der Pflanzenspezialist, aber diese Szene aus aus diesem Frühjahr hatte mich angesprochen...hoffe, euch auch.
Freue mich ehrlich gesagt sehr auf die kalte Jahreszeit in Kürze, wenn auch solche Motive wieder möglich sind.
Viele Grüße,
Thomas
Hallo zusammen, diese jagende Ringelnatter hat sich in einem Tümpel durch ein Blatt den Weg nach oben gesucht.
Da war ich schon etwas überrascht, eigentlich hatte ich es auf Libellen abgesehen😅🤘
Schönes Wochenende,
Stefan
des Atlas und der Nympfe Pleione.
So sagt es zumindest die griechische Mythologie.
Die Plejaden oder auch Siebengestirn genannt, sind ein offener Sternhaufen den man mit dem bloßen Auge sehen kann.
Die Entfernung zur Erde beträgt rund 440 Lichtjahre und das Alter beträgt rund 120 Millionen Jahre.
Die Sterne sind von blauen Reflexionsnebeln umgeben, diese werden aber erst nach langer Belichtung sichtbar.
Empfehlungen des Teams
beim starten. Da lag nich Eis, jetzt ist alles weggetaut.
Letzten Sonntag bei der Berliner Hütte, die den letzten Tag in dieser Saison geöffnet hatte. Jetzt wird es wieder still in der heimatlichen Bergwelt.
Liebe Grüße Horst
Diesesmal möchte ich euch ein für mich eher untypisches Bild zeigen und ich bin gespannt, was ihr davon haltet?
Bei einer meiner letzten Touren hatte ich wiederum recht erfolglos den ganzen Tag nach Motiven Ausschau gehalten. Die prognostizierten Wolken blieben vorerst aus und somit war das Licht ohnehin viel zu hart, um ernsthaft ans Fotografieren zu denken. Erst kurz vor Sonnenuntergang bildete sich im Westen eine dramatische Wolkenformation.
In einem Geröllfeld waren immer wieder Steinschmätz
Ein kurzer, aber ganz besonderer Einblick in das nächtliche Leben an meinem Teich – solche Begegnungen sind einfach immer wieder etwas Besonderes.
Aufgenommen wurde mit einer selbsrgebauten Fotofalle mit Bewegungssensor und 3x Speedlight.
Das gesamte Projekt hat mich rund drei Wochen beschäftigt – von der Beobachtung und dem Herausfinden der Gewohnheiten über die Abstimmung der Beleuchtung bis hin zur passenden Technik und deren Positionierung.
...durfte ich grosses Glück erfahren.
Als ich in der Morgendämmerung zum X-ten Mal an jenem Feldweg anlag, in der Hoffnung auf frontale
Bilder eines sprintenden Dachses, löste sich diese schon gleich auf als der Dachs weit entfernt das Stoppelfeld querte.
So hoffte ich auf den Rotfuchs, welchen ich dort schon fotografieren konnte aber auch dieser machte mir die Freude nicht.
Ich wollte eigentlich schon abbrechen als dieser, mir schon bekannte, schöne Rehbock den Weg querte und sich in das etwas
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