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Naturfotografen
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Aus der Woche von 2026-01-26 - 2026-02-02
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Bild der Woche
In einem kleinen Tümpel konnte ich zahlreiche Bergmolche (Mesotriton alpestris) beim Fressen von Grasfrosch-Laich beobachten.
Nur selten kamen sie dabei nah genug an die Öberfläche für brauchbare Aufnahmen. Hier hat es geklappt. Bei genauem Hinsehen sieht man das Frosch-Ei im Maul des Molches.
Bilder des Tages
Bild des Tages 2026-01-26
Hallo zusammen,
aktuell kann ich wieder öfter eine Wildkatze auf einer Wiesenfläche beobachten.
Die Kälte und die anstehende Paarungszeit sorgen dafür, dass man sie auch tagsüber sehen kann.
Diese Tiere haben unglaublich gute Sinne. Eine kleine Bewegung von mir hat gereicht, damit sie mich sofort ins Visier nahm.
Ich hoffe das Bild gefällt.
Viele Grüße
Matthias
Bild des Tages 2026-01-27
In einem kleinen Tümpel konnte ich zahlreiche Bergmolche (Mesotriton alpestris) beim Fressen von Grasfrosch-Laich beobachten.
Nur selten kamen sie dabei nah genug an die Öberfläche für brauchbare Aufnahmen. Hier hat es geklappt. Bei genauem Hinsehen sieht man das Frosch-Ei im Maul des Molches.
Bild des Tages 2026-01-28
Die Rohrdommel läuft mit ihren bedächtigen Gang über eine Weide. In den vergangenen Jahren überwinterten meist gleich mehrere Exemplare hier in meiner Region. Viele Stunden verbrachte ich an den Seeufern mit der Hoffnung, dass sich die Dommel bei guten Licht aus dem Schilf bewegt. Im Schilf ist die Rohrdommel wie ein Phantom, perfekt getarnt und für den normalen Naturgänger unsichtbar. Selten sieht man sie mal so frei, wie auf diesem Bild. Ich hoffe es gefällt.
Bild des Tages 2026-01-29
...genießt die Wechselkröte das goldene Licht.
Momentan habe ich leider wenig Zeit für das Forum, sorry für die wenigen Kommentare.
Bild des Tages 2026-01-30
Vorbeigefahren sind wir sehr oft an diesem Baum, nur einmal waren die Giraffen da und dies zum Glück bei bestem Sonnenaufgang.
Aufgenommen Dezember Masai Mara, Kenia
Bild des Tages 2026-01-31
Guten Morgen zusammen,
solange kommen Freude und Hoffnung auf dem Frühling.
Ich habe ein kleines Habitat, wo man Schachbrettblumen finden kann.
Die drei Kumpels hier erinnern mich irgendwie ein wenig, wie
junge Leute die Sonntags zusammen abhängen...
Vielleicht kann ich ein wenig Farbe in den
trüben Sonntag bringen.
LG Ute
Bild des Tages 2026-02-01
Wenn ein Monarchfalter (Danaus plexippus) auf einer Blüte landet, ist das oft ein filigranes Zusammenspiel von Gewicht und Widerstand deswegen diese Blume bog sich unter dem Gewicht des Schmetterlings.
Beliebte Bilder aus der Woche ab 2026-01-26
Da ich die nächsten zwei Tage nicht an mein Bildarchiv komme, zeige ich Mama Pardel Luchs jetzt schon.
Ansitz in Spanien, Kastilien.
Hallo Allerseits,
ein Bild aus dem vorletzten Frühling, welches Euch in der tristen Zeit ein wenig Farbe bringen soll.
Gesehen durch das Altglas Meyer Optik Görlitz Primotar 180mm f3,5 bei Offenblende.
Viele Grüße
Markus
Im Ruhrpott ist der Winter aktuell mal wieder sehr trist. Da freut man sich dann noch mehr auf den Frühling und die hoffentlich vielen neuen tollen Moment draußen in der Natur. Besonders freue ich mich wieder auf die Dachse. Mal sehen, was dieses Jahr an der Dachsburg gehen wird. Jedes Jahr ist es anders und immer wieder ein Überraschungsei.
Gruß
Stefan
Leopard kurz nach Sonnenaufgang, wenn es noch kalt und frisch ist.
Aufgenommen auf Safari in der Masai Mara
2024 war ich im Süden, am Rande von Andalusien
Hier die ganze Geschichte
https://www.nikon-fotografie.de/community/threads/expedition-pardelluchs.310180/
Hallo zusammen, nicht weit vom Krötenbach gibt es ein kleines Habitat wo ich im Sommer regelmäßig Blindschleichen sichten kann.
Mal sehen ob sie sich auch dieses Jahr wieder dort aufhalten werden. 🤟
L.G Stefan
Dieses Seerosenblatt ist in 8cm dickem Eis eingefroren. Im Sommer hatte ich die Seerosen dort fotografiert.
Jetzt ruht es im Eis mit vielen kleinen und großen Luftblasen.
LG Kerstin
...gab es nicht nur für das Wiesel, auch ich tat einen Hüpfer beim Bilder auswerten !!!
Die Distanz war etwas gross und so musste ich heftig cropen aber diese kleinen Jäger
stehen mal fünf Meter vor dir und zehn Sekunden später sind es wieder zwanzig Meter.
Aber solche Aufnahmen nehme ich dann trotzdem mit Handkuss und sehe sie als Lohn
für stundenlanges im Schnee liegen !!!
Dieser Watvogel ist stets in Bewegung, immmer auf Suche nach etwas Fressbaren. Dabei wipptauch der Schwanz unaufhörlich.
Nur ganz kurz bleibt er zwischendurch stehen, um die Umgebung zu "checken".
2025 war ein für mich sehr erfolgreiches Schmetterlingsjahr. In der direkten Umgebung
gab es so viele Tag- und Nachtfalter wie lange nicht mehr. Hier ein Schwalbenschwanz
in der sonnigen Trockenwiese. Ein idealer Rückzugsort für unsere Falter.
Einfach nur bezaubernd, diese wunderschönen Eulen!
In Indien hatten wir mehrfach Gelegenheiten, diese Schönheiten zu beobachten, auch beim Jagen - total faszinierend!
Hier konnten wir sehen, wie diese hier im warmen Spätnachmittagslicht neben der Straße auf ihrem wohl öfter genutzten Ansitz landete, allerdings hinter einer Gebüsch-Wand. Es war gar nicht so einfach, eine gute Lücke im Gebüsch zu finden, durch die man ausreichend "freien" Blick auf die schöne Eule hatte. An dieser Stelle
Empfehlungen des Teams
Im letzten Moment kam Gestern dann doch nochmal die Sonne durch die Wolken.
Also die Arbeit beendet und nochmal schnell das Gerät im Haus geholt. Es dauerte
keine zwei Minuten und es kam tatsächlich noch was vorbei.
Der Fasan schläft bei mir in der Hecke und kommt jeden Abend aus den Feldern über die Weide gezogen.
Hallo Zusammen,
frisch zurück aus dem Indien-Urlaub möchte ich Euch allen noch ein frohes und gesundes neues Jahr wünschen!
Dieses Bild entstand tatsächlich am 01.01. und den Jahreswechsel verbrachten wir schlafend in Erwartung der Fotomotive, die uns am 01.01. erwarten würden - wir wollten früh raus.
Auf diesen Moment hier warteten wir lange. Wir wussten, dass diese Schönheit - ihr Name ist Maya - sich gemeinsam mit einem Männchen in diesen Granitfelsen aufhielt. Die Frage war, ob sie sich rech
Kanadakranich inmitten von Schneegänsen.
Mit etwas Glück konnten wir abseits der mittlerweile fast toten Hotspots eine Stelle finden, an denen Kraniche und Gänse gemeinsam übernachten. Wenn auch die Zahlen der Tiere bei weitem nicht mehr an den Stand von vor 15-20 Jahren heranreichen, so war es doch ein Schauspiel.
Bei der Beobachtung ergeben sich immer mal wieder interessante Szenen - wie dieser Kranich, der die Massen an Gänsen vor Sonnenaufgang abschreitet.
... der ist aber GROß.
Auch im spanischen Ansitz.
Da haut die junge Rohrweihe lieber schnell ab, wenn das der Kaiser,
auch wenn es ein juveniler ist, kommt.
Jungfüchse bei ihren ersten Streifzügen rund um den Bau zu beobachten, ist immer eine große Freude.
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