Fasanenhahn
| Eingestellt: | 2014-03-31 |
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| KS © | |
| Gesehen am Sonntag morgen, 30.3.14 in der Nähe des Altrheins bei Waldsee |
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| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 689.5 kB 1000 x 667 Pixel. |
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| Rubrik Vögel: | |
Re: Fasanenhahn
interessantes Bild, die Farbgebung hab bei noch keinem Fasan gesehen.
Viele Grüße
Micha
Re: Fasanenhahn
fiel mir auch auf, die Farben haben richtig geleuchtet...lag oder liegt vllt. an der Sonneneinstrahlung. Die stand direkt hinter mir, noch sehr tief und strahlte zwischen den Bäumen hindurch..war Sonntag, 30.3.14 um 8.18 MESZ
Re: Fasanenhahn
"Mutationen und Zuchtformen
In der Fasanenzucht sind immer wieder Mutationen aufgetreten, von denen einige als reinvererbende Rassen herausgezüchtet wurden und mehrere auch gelegentlich neben den beschriebenen Haupttypen in freilebenden Populationen auftreten.
Der häufigste Typ ist der tenebrosus-Typ. Obwohl er dem japanischen Buntfasan (Phasianus versicolor) nicht unähnlich ist, handelt es sich um eine melanistische Form – Mischformen mit letzterer Art sehen deutlich anders aus. Er entstand um 1880 in Norfolk und hat sich seit den 1930er Jahren vor allem in England und Amerika durchgesetzt. Die Oberseite des Männchens ist überwiegend metallisch grün. Flügeldecken und Unterbauch sind dunkel bräunlich und der Schwanz goldbraun mit bronzefarbenen Säumen und schwarzer Bänderung. Brust- und Körperseiten zeigen eine purpurglänzend dunkelblaue Färbung mit isabellfarbenen Schaftstreifen. Die Henne ist rußschwarz.
Eine weitere Mutation ist der Isabellfasan, bei dem die verschiedenen, sonst kupferfarbenen und rotbraunen Partien des Männchens blass isabellfarben sind, Kopf und Hals aber wie sonst auch glänzend dunkelgrün. Die Variante tritt auch bei wildlebenden Populationen auf und pflanzt sich meist reinerbig fort.
Zwei weitere Mutationen sind der Weiße Jagdfasan, der nahezu pigmentlos ist, und der Gescheckte Jagdfasan, bei dem man eine rotscheckige und eine blauscheckige Variante unterscheidet. Hierbei handelt es sich meist um reine Zuchtformen.[7]"