An der Grenze zur Nacht (reloaded)
© Lars Fricke
| Eingestellt: | 2011-10-08 |
|---|---|
| Aufgenommen: | 2011-10-01 |
| LF © | |
| Nachdem ich mir ja beim ersten Versuch mit diesem Bild (bei viel Nebenlicht im Zimmer Man sieht übrigens die Bewegung der unteren Äste nur im Spiegelbild, da sie oben im Dunkel liegen. |
|
| Technik: | PENTAX K-x, 42.5mm (entsprechend 64mm Kleinbild) 3 Sek., f/4.5, ISO 250 Manuell belichtet, Automatischer Weißabgleich, EBV Belichtungskorrektur (ist jetzt mehr so, wie ich es gesehen habe) Ausschnitt, entrauschen, nachschärfen |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 372.7 kB 1000 x 667 Pixel. |
| Ansichten: | 186 durch Gäste459 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | nachtanbruch see abend baumruine |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: An der Grenze zur Nacht (reloaded)
2011-10-09
Philip Klinger
Hallo Lars!
Im Vergleich zur ersten Version schon ein deutlicher Fortschritt! Ich denke, viel mehr kann man aus dem Ausgangsmaterial nicht heraus holen. Die Schärfe schwächelt etwas, was sicher an der Verwendung der recht offenen Blende liegen dürfte. Also, das nächste Mal Kamera aufs Stativ und abblenden (ruhig auf f/16 oder so), dann werden auch die Grasbüschel und der Wald im Hintergrund scharf.
Gestalterisch fallen mir zwei Dinge negativ auf: die angeschnittene Spiegelung des Baumes und dass sich der Baum schlecht vom Wald abhebt. Mit ein paar Schritten nach rechts hätte ich den Baum mehr vom Wald gelöst, sodass er auch im Stammbereich besser sichtbar wird.
Gruß,
Philip
Im Vergleich zur ersten Version schon ein deutlicher Fortschritt! Ich denke, viel mehr kann man aus dem Ausgangsmaterial nicht heraus holen. Die Schärfe schwächelt etwas, was sicher an der Verwendung der recht offenen Blende liegen dürfte. Also, das nächste Mal Kamera aufs Stativ und abblenden (ruhig auf f/16 oder so), dann werden auch die Grasbüschel und der Wald im Hintergrund scharf.
Gestalterisch fallen mir zwei Dinge negativ auf: die angeschnittene Spiegelung des Baumes und dass sich der Baum schlecht vom Wald abhebt. Mit ein paar Schritten nach rechts hätte ich den Baum mehr vom Wald gelöst, sodass er auch im Stammbereich besser sichtbar wird.
Gruß,
Philip
Re: An der Grenze zur Nacht (reloaded)
2011-10-10
Lars Fricke
Hallo Philip,
danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Im Nachhinein frage ich mich auch, warum ich eigentlich nicht weiter abgeblendet habe...
Beim Standort hatte ich mehrere Optionen probiert, war aber dann doch bei diesem "hängengeblieben", weil dadurch die Buschreihe im Wasser zum Baum hinführt. Weiter unten begann das Schilf, wodurch ich leider den unteren Teil der Reflexion nicht mehr Störungsfrei hinbekommen konnte.
Also nochmals Danke und Herzlichen Gruß
Lars
Re: An der Grenze zur Nacht (reloaded)
2011-10-09
Philip Klinger
Bei 3s war die Kamera natürlich auf dem Stativ
Aber da spielts ja dann eh keine Rolle mehr, wie lang du belichtest. Also: abblenden 