Lions on trees - damned uncomfortable - Baumlöwen – Lower Zambezi – Zambia
| Eingestellt: | 2011-09-17 |
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| ST © | |
| Im Zambezi Valley wird es im Oktober/November extrem heiß. Vierzig Grad (im Schatten) und mehr sind der Regelfall. Vor über zwanzig Jahren gab es auf der Zambia Flussseite keine Löwen. Heute leben etwa fünfzig Löwen hier die im wesentlichen aus Zimbabwe zugewandert sind. Sie müssen den breiten Zambezi Fluss durchschwommen haben. Es gibt keine Unterart „Baumlöwen“ in verschiedenen Nationalparks flüchten die Löwen vor den Tsetsefliegen und der Hitze am Boden auf Bäume. Aufgrund ihrer Körperfülle sind sie schlechte Kletterer. Der Lower Zambezi National Park ist kaum erschlossen und hat nur wenige Besucher. Die Zufahrt ist schwierig, da der Chongwe-River durchfahren werden muss. Wo kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit Löwen auf Bäumen sehen: |
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| Technik: | Panasonic DMC-FZ10, 25.5mm (entsprechend 153mm Kleinbild) 1/640 Sek., f/5.6, ISO 100 Belichtungsautomatik, Automatischer Weißabgleich |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 395.9 kB 1000 x 750 Pixel. |
| Ansichten: | 4 durch Benutzer657 durch Gäste2615 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | baumloewen loewen zambia zimbabwe afrika sambia simbabwe |
| Rubrik Säugetiere: | |
Re: Lions on trees - damned uncomfortable - Baumlöwen – Lower Zambezi – Zambia
schöne Aufnahme.Und immer interessant deine Detailinformationen zu lesen
Ich kann deine Beschreibung nachvollziehen. Ich war vor dvier Jahren in Namibia unterwegs abseits der "beaten Path'S"
.wir saßen zwar nicht über mehrere Tage fest aber es war schon etliche Male stock dunkel bevor wir unser Ziel erreichten.
Deine Aufnahmen inspirieren mich wieder einmal Afrika zu besuchen, war in den letzten Jahren eher im Norden unterwegs
Gruß Steffi
Re: Lions on trees - damned uncomfortable - Baumlöwen – Lower Zambezi – Zambia
vielen Dank für deinen Kommentar. An vielen meiner Fotos hängt ein Erlebnis, ein Ereignis. Ich möchte über den Bildinhalt hinaus eine Information weitergeben.
Ich denke die intensivste, aber auch anstrengenste Safariart ist die als Selbstfahrer. Frei sein, fahren wohin man möchte, keinen Zwang zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendwo sein zu müssen. Afrika pur. Das Wild hautnah. Das fotografieren ist schwierig. Bei dieser Safariform steht das Erlebnis, das Abenteuer, die Herausforderung im Vordergrund.
Bei einer organisierten "Bequemsafari", braucht man sich um nichts zu kümmern. Kann sich ganz auf das fotografieren konzentrieren. Im nächsten Jahr, Termin noch offen, werde ich eine sogenannte "Bequemsafari" in den großen Süden Tanzanias (Mikumi, Selous, Ruaha) machen. Zwei bis vier Personen.
Namibia, Botswana, Zimbabwe und Zambia sind ideal für Selbstfahrer. Im Oktober/November bin ich wieder dort.
Gruß
Sigi