Giant’s Playground - Wo die Riesen spielten
© Sigurd Treske
| Eingestellt: | 2011-08-09 |
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| Tief im Süden Namibias liegt diese Wunderwelt aus Stein Haben hier die Gesetze der Schwerkraft keine Gültigkeit? Die riesigen Steine müssten umfallen, herunterstürzen. Der zweite Block (von oben) und der rechte große Block müssten nach den Gesetzen der Schwerkraft abrutschen. Sie liegen lose auf. Es gibt keine Verbindung zwischen den Steinen. Warum passiert das nicht? Was hält sie fest? Die großen Gesteinsblöcke sind mehrere Tonnen schwer. Die können, wenn überhaupt, nur Riesen aufgeschichtet haben. Der Steingarten hat einen Durchmesser von fünf Kilometern. Man kann Stunden dort verbringen. Erich von Däniken versucht seit über vierzig Jahren den Nachweis zu erbringen, dass vor Jahrtausenden Außerirdische Einfluss auf die Entwicklung unserer Erde genommen haben. |
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| Technik: | Panasonic FZ50 |
| Fotografischer Anspruch: | Dokumentarisch ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 398.9 kB 1000 x 750 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer254 durch Gäste265 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | namibia gigants playground |
| Rubrik Landschaften: | |
Re: Giant’s Playground - Wo die Riesen spielten
2011-08-11
Guido Alfes
Ein tolles Beispiel für die sog. Wollsackverwitterung gepaart mit Desquamation (das ist das Abblättern / Abschuppen).
Gruß Guido
Re: Giant’s Playground - Wo die Riesen spielten
2011-08-10
Andreas Schüring
Was auch immer sie festhält, ich würde mein Zelt woanders aufbauen, eindrucksvoll, beste Grüße aus dem Emsland, wo die Hünensteine Gott sei Dank nicht so joch gestapelt sind.