Pfauenauge
| Eingestellt: | 2011-07-10 |
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| CD © | |
| Hallo, das ist eines meiner ersten Bilder, die ich von Schmetterlingen gemacht habe. Ich finde es unheimlich schwer, diese Tiere zu fotografieren. Habt ihr dafür irgendwelche Tipps? So ganz zufrieden bin ich mit meinem Ergebnis noch nicht, was kann man denn da besser machen und vor allem wie? Christian |
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| Technik: | Canon EOS 600D, 100mm 1/80 Sek., f/4.0, ISO 200 Belichtungsautomatik, Korrektur 0.7, Automatischer Weißabgleich |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 295.5 kB 1000 x 750 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer169 durch Gäste273 im alten Zähler |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: Pfauenauge
ich mache mehrmals pro Woche hunderte Bilder von Schmetterlingen. Ich hocke, knie, liege, dann nehm ich mein Einbeinstativ und probiere mit dem Stativ, dann das gleiche Motiv ohne Stativ. Verschiedene Messmodi (Spot und Mehrfeld) um die Farbsättigung unterscheiden zu können und um zu verstehen, wass die Kamera da eigentlich macht.
Dann habe ich ein Tamron 70-300mm und grundsätzlich schmeiss ich den Makromodus an, gehe so dicht ran wie es nur irgend geht, um eben den HG weich zu bekommen.
Ja, ich scheuche die Schmetterlinge auch manchmal zärtlich auf in der Hoffnung sie nehmen einen anderen Ansitz.
Für ein zufriedenstellendes Bild mache ich schon mal 50-100 Versuche, einfach auch weil ich so wenig wie möglich in EBV machen möchte.
Üben bringt Spass ;)
Liebe Grüße
Ela
PS: Inachis Io ist wirklich ein schöner Falter, aber hier stimmt die Farbtreue nicht und den Ansitz finde ich persönlich auch nicht passend.
Re: Pfauenauge
Grüße,
Jens
Re: Pfauenauge
das Licht ist hier jedenfalls viel zu hart; auch ist der Ansitz des Tagpfauenauges nicht gerade ideal. Als Dokument ist das Bild ganz gut gelungen. Ich würde einmal versuchen, Schmetterlinge aufzuspüren, die auf relativ frei stehenden Pflanzen sitzen. Falls sie Dich nicht nahe genug heranlassen, ist auch ein Objektiv mit größerer Brennweite (etwa 300 mm) eine gute Wahl. Weiters solltest Du stets darauf achten, dass der Hintergrund auch wirklich möglichst stark in den Hintergrund tritt, was oft mit Offenblende bewerkstelligt werden kann. Und der wertvollste Tipp: Üben !
LG Norbert