Die letzte Aufnahme aus diesem Jahr
© Michael Schuto
| Eingestellt: | 2006-11-06 |
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| MS © | |
| Die Pilzgruppe entdeckte ich Ende Oktober in einem Waldgebiet an einem Baustamm. Für Tipps bei der Bestimmung wäre ich Euch dankbar. |
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| Technik: | D200, ISO 100, 3,5 180 mm Makro, Blende 20, Bel. 5 Sec. SPVA, Stativ |
| Größe | 174.7 kB 850 x 570 Pixel. |
| Ansichten: | 3 durch Benutzer171 durch Gäste307 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | |
| Rubrik Pflanzen und Pilze: | |
Das Bild
2007-01-01
Peter Tost
sieht stark aus. Finde ich zumindest.
Gruß Peter
Hallo Olaf,
2006-11-10
Michael Schuto
die letzte Aufnahme bezog sich natürlich auf die Pilzefotografie. Bin in diesem Jahr erstmalig damit angefangen und habe mir vorgenommen in nächsten Jahr mich intensiver mit der Pilzfotografie auseinander zu setzen. Jetzt werde ich mich um die Singvögel kümmern und hoffe hier im Forum ein paar schöne Aufnahmen einstellen zu können.
P.S. Ich esse übrigens Pilze nur aus der Dose !!! )))
LG
Michael
Moin Michael.
2006-11-10
Olaf Krause
Warum ist das Deine letzte Aufnahme in diesem Jahr? Hast Du von den Pilzen gegessen??
Wer Winni zum Feind hat, sollte sich von ihm nicht zum Essen einladen lassen!
Wer Winni zum Feind hat, sollte sich von ihm nicht zum Essen einladen lassen!
Die Pilzgruppe finde ich ganz gelungen, der HG und die rechte untere Ecke stören mich etwas.
Gruß Olaf
Warum ist denn mein Kommentar von gestern
2006-11-07
Winfried Wisniewski
nicht durchgegangen?
Nach meiner Meinung handelt es sich bei dieser Artum den Glimmertintling (Coprinus micaceus). Er ist, wie der Faltentintling, in Verbindung mit Alkohol giftig.
Zur Wirkung des Giftes:
Verantwortlich für die Vergiftung ist das Gift Coprin. Es hemmt den Abbau von Acetaldehyd, das sich im Blut angereichert hat und die Vergiftungserscheinungen bewirkt. Man darf darum während des Genusses und bis 3Tage nach dem Genuss von Falten-Tintlingen keinen Alkohol trinken. Ebenfalls vermeiden sollte man Alkohol in versteckter Form – Weinbrandbohnen u.ä., Weinessig, Medikamente, Hustensaft usw. Dabei scheint es so zu sein, daß die Vergiftungserscheinungen nur sehr gering sind, wenn Pilze und Alkohol zusammen genossen werden. Wird erst ca. 16 Stunden nach der Pilzmahlzeit Alkohol getrunken, ist die Vergiftung schon wesentlich schwerer, 24 Stunden nach der Pilzmahlzeit getrunkener Alkohol führt zu den schwersten Vergiftungserscheinungen. Auch Kaffee scheint in seltenen Fällen eine Giftwirkung hervorzurufen. Nach wenigen Minuten bis einigen Stunden stellen sich Hitzegefühl, Gesichtsröte, Bindehautrötung, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbruch, Atemnot und Krämpfe ein. Die Herzfrequenz liegt höher als 100 Schläge/min., es kann zu Schock und Kollaps kommen.
Nach meiner Meinung handelt es sich bei dieser Artum den Glimmertintling (Coprinus micaceus). Er ist, wie der Faltentintling, in Verbindung mit Alkohol giftig.
Zur Wirkung des Giftes:
Verantwortlich für die Vergiftung ist das Gift Coprin. Es hemmt den Abbau von Acetaldehyd, das sich im Blut angereichert hat und die Vergiftungserscheinungen bewirkt. Man darf darum während des Genusses und bis 3Tage nach dem Genuss von Falten-Tintlingen keinen Alkohol trinken. Ebenfalls vermeiden sollte man Alkohol in versteckter Form – Weinbrandbohnen u.ä., Weinessig, Medikamente, Hustensaft usw. Dabei scheint es so zu sein, daß die Vergiftungserscheinungen nur sehr gering sind, wenn Pilze und Alkohol zusammen genossen werden. Wird erst ca. 16 Stunden nach der Pilzmahlzeit Alkohol getrunken, ist die Vergiftung schon wesentlich schwerer, 24 Stunden nach der Pilzmahlzeit getrunkener Alkohol führt zu den schwersten Vergiftungserscheinungen. Auch Kaffee scheint in seltenen Fällen eine Giftwirkung hervorzurufen. Nach wenigen Minuten bis einigen Stunden stellen sich Hitzegefühl, Gesichtsröte, Bindehautrötung, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schweißausbruch, Atemnot und Krämpfe ein. Die Herzfrequenz liegt höher als 100 Schläge/min., es kann zu Schock und Kollaps kommen.
Bedrohliche Kreislaufzwischenfälle sind selten und nur bei Erkrankung des Herzmuskels möglich. Nach einigen Stunden klingen die Symptome wieder ab.
Viele Grüße
W. Wisniewski