[under oaks]
| Eingestellt: | 2011-01-23 |
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| G# © | |
| Im Juli 2009 waren im Hochspessart sehr viele Blaue Eichen-Zipfelfalter (Neozephyrus quercus) in Bodennähe unterwegs. Der fotografierte ist frisch geschlüpft und war noch dabei seine Flügel voll auf zu pumpen. Neozephyrus quercus ist einbrütig, d. h. er bringt nur eine Generation hervor, die von Ende Juni bis Ende August fliegt. Besonnte, am besten windgeschützte Eichen in Eichenwäldern, Waldrändern oder weniger auf freier Flur. |
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| Technik: | 225mm, 2.2s, f9, ISO100, SVA, KFA |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Beeinflußte Natur ? |
| Größe | 377.8 kB 600 x 900 Pixel. |
| Ansichten: | 3 durch Benutzer218 durch Gäste369 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | blaeulinge blauer eichen-zipfelfalter lepidoptera lycaenidae neozephyrus quercus rhopalocera |
| Rubrik Wirbellose: | |
Re: [under oaks]
gefällt mir ,,
Re: [under oaks]
tolle Perspektive und dynamischer Bildaufbau!
Die Haare auf den Augen finde ich auch faszinierend.
Nur das Grün ist mit etwas zu kräftig.
VG
Astrid
Re: [under oaks]
einmal vor einigen Jahren hatte ich ihn auch vor der Linse aber so schön konnte ich ihn nicht fotografieren
Ein beeindruckendes Makro, besonders die Augenhaare faszinieren mich .
Gruß Johann
Re: [under oaks]
ein interessantes Bild wie ich finde, die Perspektive ist toll gewählt. Was mich nur ein wenig irritiert ist die Haltung des Falters, er müsste doch eigentlich die Flügel hängen lassen wenn er sie aufpumpt. Die Augen haben ich mir bei dieser Art auch noch nicht so genau angeschaut, hier sind sie schön getroffen. Im letzten Jahr konnte ich ihn auch erstmalig im nassen Gras am frühen Morgen finden, sonst sind es doch sehr agile Flieger.
Viele Grüße
Wolfgang
Re: [under oaks]
danke erstmal für deine Anmerkung. Ja die Augen finde ich wirklich sehr interessant, zwischen den einzelnen Ocellen befinden sich Haare.
Die Flügel sind fast komplett aufgepumpt gewesen, da fehlte nicht mehr viel. Deshalb sehen die Flügel nur noch etwas schlaff aus. Zum Zeitpunkt der Aufnahme saßen ziemlich viele Individuen dieser Art am Boden oder saßen an den Stämmen, sie waren alle recht frisch geschlüpft und noch sehr träge.
Ja die Art lebt auch recht kryptisch und man trifft sie nur selten an, dabei zählt die Art wohl zu den häufigsten Bläulingen überhaupt.
Beste Grüße
Torsten