Dieses Bild machte ich in Patagonien Anfang März. Eigentlich war mein Ziel, den Perlmutterfalter (Yramea lathonioides) im Flug zu erwischen. Doch dann näherte sich eine Furchenbiene (Halictinae) und schien regelrecht darauf zu warten, dass der Falter die Distel verließ.
Hallo Wolfram,
Danke für den Kommentar. Die Wassertropfen kommen daher, dass er sich vorher geschüttelt hat. Die Aufnahme entstand bei Sonnenschein.
LG Axel
Hallo Marion,
Schönes Bild! Ephippiger ephippiger kommt nur in Osteuropa vor. In Spanien leben sehr viele verschiedene Sattelschrecken-Arten und sogar verschiedene Gattungen. Die Bestimmung ist ausgesprochen schwierig und die Bestimmung von Nymphen vollständig unmöglich. Deswegen geht es bei der Bestimmung nicht weiter als bis zum Tribus (Ephippigerini).
LG Axel
Diesen Magellantaucher fotografierte ich im März in Patagonian am Lago Filo Hua Hum. Er schwamm netterweise recht nah am Ufer vorbei. Leider war das Licht schon recht hart.
Diesen Hauhechel-Bläuling fotografierte ich letztes Jahr in Schweden. Eigentlich hoffte ich, dass ich ihn beim Abflug im Flug erwischen würde. Aber natürlich flog er nicht in die gewünschte Richtung. Trotzdem gefällt mir die Farbkombi des Bildes.
Vielen Dank. Ich traute meinen Augen nicht, als er plötzlich über den Kamm kam. Bis dahin überlegte ich noch, wie ich die schöne Morgenstimmung anders einfangen kann.
Vielen Dank. Ich traute meinen Augen nicht, als er plötzlich über den Kamm kam. Bis dahin überlegte ich noch, wie ich die schöne Morgenstimmung anders einfangen kann.
Im Süden Spaniens gibt es einige Ecken, an denen man gut Iberische Steinböcke beobachten kann. An einem Abend sah ich einen Trupp und kam morgens zum Sonnenaufgang wieder. Gegenüber Freunden scherzte ich, dass ich einen Steinbock im Sonnenaufgang fotografieren möchte. Ganz ist es nicht gelungen, aber er hat sich schön in der Morgendämmerung auf einem Grat ablichten lassen.
Als ich 2022 im Pantanal unterwegs war, beobachteten wir vom Boot aus wie sich einige Riesenotter in's Wasser bewegten. Bislang hatten wir sie immer nur von hinten wegschwimmend beobachtet. Diese beiden ließen sich aber nicht stören und tauschten entspannt Zärtlichkeiten aus.
Dieses Gelbschnabel-Blässhuhn habe ich am Lago Hilo Hua Hum in Patagonien (Argentinien) beobachtet. Es blieb netterweiser in Ufernähe und ließ sich daher gut fotografieren.
Danke für den Kommentar. Ich habe tatsächlich danach noch einige Porträts bei größerer Brennweite gemacht, weil mich der Draht tatsächlich auch störte.
Der Große Tatzenkäfer (Timarcha tenebricosa) ist im zeitigen Frühjahr anzutreffen. Er bevorzugt trocken-warme Lebensräume und steht auf der Roten Liste Deutschlands auf der Vorwarnliste. In Weinbergslagen findet man ihn häufiger auf Wegen.
Diese Gemeine Sichelschrecke (Phaneroptera falcata) habe ich auf einer verbrachten Wiese fotografiert. Sie putzte sich gerade ausgiebig vor der Kamera.
Die Kleine Zangenlibelle - hier in Deutschland eine Seltenheit - doch das Foto entstand in Katalonien. Das Tier hat erfreulicherweise auch bei Annäherung still gehalten.
Der Pyrenäen-Gebirgsgrashüpfer (Cophopodisma pyrenaea) ist in den höheren Lagen der Pyrenäen zu finden. Dieses Männchen zeigt ein typisches Verhalten bei zu hohen Temperaturen - es hebt seine Hinterbeine, damit diese den heißen Stein nicht berühren müssen. Dieses Verhalten bezeichnet man im Englischen als "Stilting" (= Stelzen).
Schönes Bild - allerdings kein Heupferd, sondern eine Sichelschrecke (Gattung Phaneroptera). Die Art finde ich immer schwierig zu bestimmen. Ich würde hier auf Phaneroptera nana tippen. Wäre interessant zu wissen, wo das Foto gemacht wurde.
Hallo Wahrmut,
vielen Dank für die konstruktive Kritik. Ich bin kein großer Naturfotograf und nutze Fotos eigentlich ausschließlich für dokumentarische Zwecke - auch zur Illustration von Internet-Beiträgen zum Naturschutz etc. Deswegen (und auch aus Zeitmangel) bearbeite ich meine Bilder nicht nach. Ich schneide sie höchstens mal ein wenig zurecht oder helle auf, bzw. dunkle ab. In diesem Fall habe das Foto lediglich etwas beschnitten. Insofern hätte ich die Fliegen tatsächlich problemlos etwas
Diese beiden Fliegen ließen sich (verständlicherweise) nicht stören, als ich sie im Regenwald der Seychellen-Hauptinsel Mahé ablichten wollte. Zum Glück hatte ich meinen Zwillingsblitz dabei, denn das Blatt bewegte sich im Wind ständig auf und ab....
Ich finde das Bild sehr schön. Bei Langfühlerschrecken finde ich es normal, die Fühler abzuschneiden, sonst wird das Tier ja doch sehr klein. Lediglich wundert mich der Aufenthaltsort - der ist für Conocephalus dorsalis doch sehr ungewöhnlich. Aber ich will gar nicht meckern, ich setze Heuschrecken auch gerne an einen Ort, an dem sie besser fotografierbar sind.
Also Eier sind das sicher nicht. Außerdem handelt es sich ja (wie richtig geschrieben) um ein Männchen von Pholidoptera griseoaptera.
Ich finde das Foto etwas blass aber der Kopf ist scharf - das ist das wichtigste.
viele Grüße,
Axel
Hallo zusammen,
noch eine Anmerkung von mir. Es handelt sich um einen weiblichen Chorthippus albomarginatus. Übrigens kommt der Pilzbefall insbesondere in feuchten Jahren vor (passt nach dem regenreichen Frühling und Frühsommer also gut).
viele Grüße,
Axel
Dieses Foto habe ich im Juni 2003 auf einem Trockenrasen bei Nettersheim gemacht. Eigentlich wollte ich das Tier im Abflug treffen, was sich aber ohne Lichtschranke als unmöglich erwies.
Hallo Ingrid,
es gibt diverse Untersuchungen in ganz Europa. Die höchsten Hybridisierungsraten sind aus Schottland und Ungarn bekannt. Wir selber haben die Population im Harz untersucht. Es gibt aber auch eine Publikation, die sagt, dass gerade in der Eifel die Hybridisierung mit Hauskatzen häufig ist (müsste ich noch mal raussuchen).
viele Grüße,
Axel
Hallo Ingrid,
schönes Bild - für mich sieht es aber trotzdem eher nach einer Hauskatze als nach einer Wildkatze aus. Ich würde nicht mal unbedingt auf einen Blendling tippen. Wir haben in den letzten Jahren genetische Untersuchungen an Wildkatzen gemacht und auch immer wieder Hybride nachweisen können.
viele Grüße,
Axel
Hätte ich gewusst, dass diese auf den Kanaren endemische Eidechse in den Canadas auf Teneriffa so zahm ist, dass man sie füttern kann, hätte ich vermutlich nicht ganz so viel Zeit auf dieses Bild verwendet. Es entstand in Icod de los Vinos und ich lag recht unbequem auf Schotter - zur Belustigung der Studenten, die mich auf der Exkursion begleiteten. Immer wieder verschwand das Tier zwischen den Steinen, bis es endlich weider herausschaute.
Hallo Achim,
ja, es ist wirklich ein Jammer, dass das Tier an einigen Enden abgeschnitten und etwas unscharf ist. Aber gerade bei Tieren in Bewegung ist nun mal auch immer viel Glück dabei.
viele Grüße,
Axel
Hallo Achim,
ich liebe Moore. Es gibt kaum schönere Orte um zu fotografieren. Insbesondere für stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen sind Moore wirklich klasse.
viele Grüße,
Axel
Im April 2003 wanderte ich durch einen Wald bei Engter (Niedersachsen). Es war recht warm und viele Schmetterlinge flogen. Durch den Buchenwald flogen mit großer Geschwindigkeit auch die Männchen von Aglia tau. Ich folgte einem, der in der Nähe einer Buche landete und stieß auf diese Szene...
Diese Heuschrecke, Baetica ustulata, ist endemisch für die Sierra Nevada in Spanien. Sie steht auf der Roten Liste der gefährdeten Arten der internationalen Naturschutzorganisation, IUCN. Als ich eine Rast auf einem Parkplatz einlegte, lief das Tier eifrig von einem Busch zum anderen. Dazwischen auf einem Stein hielt es kurz inne. Ich drückte ab...
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