Blick einer Feldwespendrohne ND
| Eingestellt: | 2006-09-02 |
|---|---|
| KR © | |
| eine Serie braucht mehrere Folgen... |
|
| Technik: | 20D - 100/2,8 - Nahlinse 500D - 1/200 Sek. - F/6,3 - iso 400 - freihand - orig.: 3016x2010 |
| Größe | 103.3 kB 1000 x 666 Pixel. |
| Platzierungen: |
9. Platz Makro des Monats September 2006 |
| Ansichten: | 8 durch Benutzer386 durch Gäste686 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | |
| Rubrik Wirbellose: | |
| Serie Wespenblicke: | |
Einfach Gut.
Gruß aus Mittelfranken...
Alles...
Gruß, Wolfgang
Wirklich
Viele Grüße,
Marko
Sehr
Jens' längeren Kommentar zum Thema Schärfentiefe kann ich unterschreiben. Er hat das Thema m. E. kurz und knapp, aber vollständig zusammengefasst. Wobei für mich der letzte Satz "So muss in jeder Situation neu entschieden werden, wie viel Schärfentiefe erforderlich ist - und dazu gibt es, wie wir ständig sehen, unterschiedliche Auffassungen." wirklich das wichtigste ist. Denn das Entscheidende sind schließlich die immer neuen Situationen und die damit verbundenen immer neuen Gestaltungsmöglichkeiten.
Gruß Lukas
Einer meiner längeren Kommentare
Ich sehe in Kommentaren immer wieder unterschiedliche Ansichten über die erforderliche Ausdehnung der Schärfentiefe. Ich verstehe die Anhänger der großen Schärfentiefe, möchte dir, Harald (und anderen, die ähnlich empfinden), hier aber meine Sichtweise entgegen halten. Ich halte die Schärfentiefe in diesem Bild für absolut ausreichend. Dazu mein schon mehrfach verwendeter Satz: "Das Auge des Betrachters hat einen scharfen Punkt, an dem es sich 'festhalten' und mit dem es zufrieden sein kann, denn die wichtigen Motivteile sind scharf." Hier üben sie eine sehr starke Bildwirkung aus. Die Fühler und Augenseitenränder können wohl auch bei stärkster Abblendung nicht vollständig in die Schärfezone gelangen. Wir haben es hier schon mit einem recht großen Abbildungsmaßstab zu tun, und unter einem weiteren Abblenden kann die Detailschärfe leiden (Problem "förderliche Blende"). Ich befürchte, dass ein weiteres Abblenden auch negative Auswirkungen auf den HG gehabt hätte. Ein Stativ und eine kleinere ISO-Einstellung wären natürlich wünschenswert gewesen. Meine leichte Einschränkung in der Techniknote bezieht sich auf das schwache (aber noch im Toleranzbereich liegende) Rauschen.
Allgemein zum Thema Schärfentiefe: Ich denke, wir sollten uns von dem Gedanken verabschieden, dass möglichst viel scharf sein sollte. Vielleicht neigen wir zu diesem Wunsch, weil wir hier im Forum schon Bilder gesehen haben, die unter Optimalbedingungen entstanden sind (absolute Windstille und starr, fast eingefroren sitzende Objekte, ein trotz starken Abblendens ruhiger HG). Möglicherweise fühlen wir uns aber auch an die Sichtweise unserer Augen erinnert, die mehr Schärfentiefe erreichen als unsere Fotogeräte.
In manchen Fällen kann gerade das Spiel mit scharfen und unscharfen Bildelementen sehr reizvoll sein. Dazu fällt mir immer wieder das Veilchen-Foto von Franz Ludenberg ein. Aber: Fotografie lässt sich (glücklicherweise) nicht in feste Regeln packen. So muss in jeder Situation neu entschieden werden, wie viel Schärfentiefe erforderlich ist - und dazu gibt es, wie wir ständig sehen, unterschiedliche Auffassungen.
Gruß
Jens
Foto
Sicher ein schönes Foto, das auch auf den ersten Blick sofort ins Auge springt.
Mich stört jedoch die etwas zu geringe Tiefenschärfe. Ich hätte mir auch die seitlichen Ränder der Augen und wenn technisch möglich die Fühler scharf gewünscht. Blende 6,3 erscheint mir einfach zu offen bei einer frontalen Ansicht.
Wenn eine kleinere Blende wegen der eventuell notwendigen 1/200 nicht möglich war (Stativ?) wäre vielleicht eine höhere Iso-Einstellung besser gewesen.
Gruß Harald
H..
Abbildungsmasstab und CCD-Sensorgüte mal aussen vorgelassen - rein vom Motiv her.
Vorallem gefällt mir, das es Dir scheinbar mühelos gelingt, die bei bestimmten Lichtverhältnissen grüne Farbe der Augen festzuhalten - beileibe nicht selbstverständlich.
Schliesse mich in der Wertung den Vorrednern an - "State of the Art"
Ha...
Andreas
Mein Kommentar ist kürzer
Gruß
Lothar
Mein bisher kürzester Kommentar
Gruß
Jens