..zum Sonnabend. In der Nähe meiner alten Heimatstadt hat Ende der 1980ziger Jahre die Sowjetarmee eine riesige Bunkeranlage mit mehreren Abschußrampen errichtet, die dem Vernehmen nach der Stationierung von SS-20 Mittelstreckenraketen diente, die wohl üblicherweise auch mit atomaren Sprengköpfen bestückt waren. Nach dem Abzug der Soldaten verfällt die Bunkeranlage vor sich hin. Da - vielleicht glücklicherweise - ein Abriss zu teuer ist und die Fläche mittlerweile auch Naturschutzgebiet ist, wir
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2018 war für die Kleinen Hufeisennasen in Sachsen-Anhalt ein gutes Jahr, d. h. die Jungtierzahlen waren überdurchschnittlich hoch und die Wochenstubenkolonien wachsen. Wir haben heute einen Landesbestand von etwa 1200-1300 Tieren, 1990 waren es noch um die 20-30.... Ich möchte euch hier ein Bild zeigen, was fotografisch sicherlich schon aufgrund des Hangplatzes an den Brettern nicht der Hit ist. Es hat für mich aber eine besondere Bedeutung, weil es quasi der positive Schlussstrich unter einem f
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Ich komme dann doch nicht umhin, gelegentlich ein Bild von meiner Lieblingsfledermaus einzustellen. Das Bild entstand im Rahmen eines jährlich stattfindenden Monitorings in einem Quartier, dass vor wenigen Jahren noch zu verfallen drohte und das wir mit Hilfe von Fördermitteln nach langwierigem Verhandlungen retten konnten. Inzwischen gebären hier rund 70 Weibchen wieder ihre Jungtiere bei jährlich steigender Tendenz. Das Quartier gehört damit zu den größeren Wochenstuben der Art in Sachsen-Anha
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Ich darf euch heute meinen Favoriten unter den heimischen Fledermausarten vorstellen: die Kleine Hufeisennase Rhinolophus hipposideros. Auf dem Bild gut zu erkennen ist das Alttier mit dem für die Gattung namensgebenden hufeisenförmigen Nasenaufsatz. Die Jungtiere hängen tagsüber auf dem Bauch der Mutter und werden nachts, wenn die Alten jagen (auch wenn sie noch ganz klein sind) in einer Art Kindergarten im Quartier zurückgelassen. Man sieht hier gut die Färbungsunterschiede zwischen dem bräunl
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Üblicherweise hängen sich Kleine Hufeisennasen (in Neudeutsch: Waldschlösschenbrückenfledermaus) an Wänden oder Decken, gelegentlich aber auch an Wurzeln. Natürlich wird beim Schlafen nicht geschaukelt.... Mein erster Stacking-Versuch, der hier aufgrund der schwierigen Situation vor Ort als Basis aber nur zwei Aufnahmen hat. Bitte wie immer um Verbesserungsvorschläge. Beste Grüße Burkhard
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beim Einflug in eine Karsthöhle, Bulgarien
Was guckst du - scheinen die beiden zu sagen. Eine Antwort haben Sie aber nicht erhalten um die Störung im Winterquartier so kurz wie möglich zu halten.
in Bulgarien bei Venci erwischt, mit lieben Grüßen an Marko
Die Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) war einst in Süd- und Mitteleuropa eine der häufigsten Fledermausarten. Der massive Bestandsrückgang Mitte des 20. Jahrhunderts führte fast zum Aussterben dieser Art. Nur sehr wenige Kolonien haben überlebt, der überwiegende Teil davon in Sachsen– Anhalt, Sachsen und Thüringen. Der Einsatz von Insektiziden wie DDT als Holzschutzmittel und zur Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft gilt nach heutigen Erkenntnissen als eine der Hauptursachen f
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kennzeichnet ein schmetterlingshafter Flug. Diese Fledermäuse sind bei ihren Flügen extrem wendig. Neben dem Jagdflug betreiben sie auch eine Art Ansitzjagd und können an einem Ruhepunkt hängend vorbeifliegende Insekten orten um dann zuzuschlagen.
ist in Deutschland leider fast ausgestorben. In Süd- und Südosteuropa kommt sie noch häufiger vor. Wie auch die Langflügelfledermaus besiedelt sie dort gerne Karsthöhlen. Namensgebend ist der hufeisenförmige Hautlappen, der die Nasenlöcher umgibt. Die Tiere haben teilweise einen schmetterlingsartig gaukelnden Flug und sind sehr manövrierfähig. Es ist ein tolles Erlebnis sie bei der Jagd zu beobachten.
"Die Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) war einst in Süd- und Mitteleuropa eine der häufigsten Fledermausarten. Der massive Bestandsrückgang Mitte des 20. Jahrhunderts führte fast zum Aussterben dieser Art. Nur sehr wenige Kolonien haben überlebt, der überwiegende Teil davon in Sachsen– Anhalt, Sachsen und Thüringen. Der Einsatz von Insektiziden wie DDT als Holzschutzmittel und zur Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft gilt nach heutigen Erkenntnissen als eine der Hauptursa
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Die Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) war einst in Süd- und Mitteleuropa eine der häufigsten Fledermausarten. Der massive Bestandsrückgang Mitte des 20. Jahrhunderts führte fast zum Aussterben dieser Art. Nur sehr wenige Kolonien haben überlebt, der überwiegende Teil davon in Sachsen– Anhalt, Sachsen und Thüringen. Der Einsatz von Insektiziden wie DDT als Holzschutzmittel und zur Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft gilt nach heutigen Erkenntnissen als eine der Hauptursachen f
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"Die Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) war einst in Süd- und Mitteleuropa eine der häufigsten Fledermausarten. Der massive Bestandsrückgang Mitte des 20. Jahrhunderts führte fast zum Aussterben dieser Art. Nur sehr wenige Kolonien haben überlebt, der überwiegende Teil davon in Sachsen– Anhalt, Sachsen und Thüringen. Der Einsatz von Insektiziden wie DDT als Holzschutzmittel und zur Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft gilt nach heutigen Erkenntnissen als eine der Hauptursa
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