ND Amsel
| Eingestellt: | 2006-06-16 |
|---|---|
| RK © | |
| Technik: | Eos 1Ds 1/60s f5,6 Iso200 400mm |
| Größe | 176.6 kB 939 x 629 Pixel. |
| Ansichten: | 6 durch Benutzer514 durch Gäste497 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | |
| Rubrik Vögel: | |
Quizfrage...
Wobei ich Deinem ersten Kommentar und auch Deiner Bewertung allerdings zustimme: das Bild ist nicht scharf genug...
Gruss, Toph
:-:
fühl Dich nicht angegriffen. Weil Dein Foto technisch zu wünschen übrig lässt und wohl auch eine nicht so geglückte Schärfung zeigt, habe ich reklamiert.
Deshalb auch mein Hinweis auf die Fähigkeiten der Kamera.
Dass ein Stativ bei sich bewegenden Objekten *nichts bringt* ist natülich Unsinn, Ronald. Selbstverständilch bringt es was.... wenn man vorbereitet ist mit z.B. dem richtigen Stativkopf.
Deshalb, in Ruhe lesen und verstehen was gemeint ist, anstatt mehr oder weniger beleidigt *versuchen zu kontern*. Das bringt uns allen nichts.
Nichts für ungut
Lothar
PS: *Etwas mehr Beschreibung* zusammen mit dem Foto hier veröffentlicht, würde vieles einfacher und von vornherein *klarer* darstellen.
Danke.
Zur Technik :Die Schärfe könnte besser sein, klar aber bei den Kontrasten hatte ich das problem der überschärfung am Kopf und für mich sah es aus als würden sich noch mehr helle stellen am Kopf bilden .
@Lothar 1/60s f5,6 400mm Brennweite Freihand versuch es mal mit deiner D200 und Du wirst ganz schnell die Leistungsfähigkeit und die Grenze deiner D200 erleben.Ein Stativ bei einem sich bewegenden Objekt hätte auch keine Besserung gebracht,es war ja keine Schnecke auf einem Blatt.-)))
E.b.v:Nur fürs Web verkleinert in 500Px schritten 60% nachgeschärft im letzten schritt 25% Schärferänder entfernt.Keine Tonwertkorrektur und die Belichtung nicht angehoben.
Danke.
Zur Technik :Die Schärfe könnte besser sein, klar aber bei den Kontrasten hatte ich das problem der überschärfung am Kopf und für mich sah es aus als würden sich noch mehr helle stellen am Kopf bilden .
@Lothar 1/60s f5,6 400mm Brennweite Freihand versuch es mal mit deiner D200 und Du wirst ganz schnell die Leistungsfähigkeit und die Grenze deiner D200 erleben.Ein Stativ bei einem sich bewegenden Objekt hätte auch keine Besserung gebracht,es war ja keine Schnecke auf einem Blatt.-)))
E.b.v:Nur fürs Web verkleinert in 500Px schritten 60% nachgeschärft im letzten schritt 25% Schärferänder entfernt.Keine Tonwertkorrektur und die Belichtung nicht angehoben.
Die
Zu der Erklärung von Thorsten: Sehr sachkundig, anschaulich beschrieben. Anzumerken ist jedoch, dass nicht nur die großen Armschwingen, sondern auch einige kleine und wenige Flaumfedern grau-weißlich gefärbt sind.
Und: als "selten" würde ich das Auftreten von Gefiederanomalien bei Amseln nicht beschreiben, sondern als (relativ) häufig. Ich habe nicht mitgezählt, wie viele unregelmäßig gefärbte Amseln mir in ca. 8 Jahren Vogelbeobachtung untergekommen sind - zu viele zum Zählen. Auch wenn Amseln ja ständig zu sehen sind und daher natürlich das Gros an Beobachtungen ausmachen, ist der prozentuale Anteil meiner persönlichen solchen Beobachtungen ziemlich erdrückend.
Der These bzgl. der Überlebenschancen des Vogels muss ich allerdings (leider) zustimmen.
Gruß Lukas
Ich denke....
Allerdings frage ich mich, wo die Leistungsfähigkeit der Kamera zu sehen ist.
Denn scharf ist das Foto leider nicht wirklich. Ganz knapp mit *Fantasie* evtl. auf dem Auge. Unmittelbar davor bzw dahinter ist es aber leider schon wieder eine Unschärfe.
Waren die Lichtverhältnisse sooo schlecht??.
Gruß
Lothar
Gefiederanomalien...
Hier allerdings sind sämtliche großen Armdecken dieses Männchens 'grau-mehliert'... seltsam... sowas habe ich noch nicht gesehen. Vielleicht handelt es sich einfach um eine genetisch bedingte Pigmentschwäche, die sich genau im Bereich der großen Armdecken zeigt... ich weiß es nicht...
Das es dem Vogel allerdings wohl nicht so richtig gut geht ist ersichtlich. Das Gefieder ist für jeden Vogel sehr, sehr wichtig - überlebenswichtig. Derart ungepflegt wie er hier daherkommt, hat es vielleicht nicht mehr die Energie/Kraft sich ausreichend um die Pflege seines Gefieders zu kümmern. Möglicherweise wird er nicht mehr lange leben. Bei Regen und kaltem Wetter wird er nass bis auf die Haut, kühlt aus und verliert noch mehr Energie, die er mit mehr Nahrung ausgleichen müsste, aber dazu fehlt ihm dann möglicherweise die Kraft...
Das ist natürlich alles Spekulation...
Ein schönes Naturdokument hast Du hier aber gezeigt! Das ist das Wichtigste!
Gruß, Thorsten