Kart(h)äusernelke
© Helmut Bernhardt
| Eingestellt: | 2010-05-25 |
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| HB © | |
| Langsam beginnen in manchen trockenen Wiesen Karthäusernelken als leuchtend magentafarbene Spots aufzutauchen. Wenn die hohen sehr schlank wirkenden Pflanzen sich im Wind wiegen wirken sie außerordentlich elegant. Davon bekam ich bei der Aufnahme am Wochenende zur Genüge zu sehen. Witzig finde ich, dass in Wikipedia auf die falsche Schreibweise mit "th" hingewiesen wird, diese aber konsequent beibehalten wird. Tatsächlich soll der Name sich vom Kartäuserorden ableiten, der ohne "h" geschrieben wird. |
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| Technik: | EOS5D Mk2; Sigma 180/3.5; ISO 200; f 4; 1/800; -0,3 LW |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 141.2 kB 562 x 850 Pixel. |
| Ansichten: | 144 durch Gäste175 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | karthaeusernelke |
| Rubrik Pflanzen und Pilze: | |
Re: Kart(h)äusernelke
2010-05-30
Gunnar Welleen
Hallo Helmut,
irgendwie ist mir erst jetzt diese schöne Aufnahme aufgefallen, die mir weniger als Foto, dafür aber umso mehr als "Gemälde" gefällt. Die sanften, verwaschenen Farben und der Verlauf der Farbtöne von Grün über´s Gelbliche ins Beige sagen mir sehr zu. Vor diesem Hintergrund kommt der knallige Farbtupfer der Nelke wunderbar zur Geltung. In der Art und Weise, wie du die Nelke in die Bildgestaltung einbezogen hast -- mit der Blüte vor dem helleren Hintergrund am oberen Bildrand und den beiden Blättern am Stielansatz am unteren Bildrand -- fügt sich die Blume stimmig in das Bild ein. Insgesamt erbibt sich für mich ein überaus harmonischer Gesamteindruck. Große klasse!
Dir einen schönen Restsonntag
Gunnar
Re: Kart(h)äusernelke
2010-05-31
Helmut Bernhardt
Hallo Gunnar
Vielen Dank für deinen Kommetar. Genauso mit dem Farbtupfen spielend, wie du es beschreibst, war es auch gedacht.
Vielen Dank für deinen Kommetar. Genauso mit dem Farbtupfen spielend, wie du es beschreibst, war es auch gedacht.
LG Helmut