Guten Morgen, liebe Elbe...
© Wolf Spillner
| Eingestellt: | 2010-03-24 |
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| WS © | |
| ...gebenedeit seist Du unter den großen Flüssen! Dort jedenfalls , wo im Lande Brandenburg die Deiche rückverlegt wurden, um Deinen Frühjahrswassern Platz zu schaffen. Dort, wo man Dir, wie in Sachsen Anhalt Schutzräume für Pflanzen und Tiere gewährt. Wenngleich Du ja noch immer bedroht bist von Ausbaggerung und steiniger Uferbefestigung. Hier aber, dafür breiten wir die Flügel, geht es uns gut im blauen Morgen des 23. März 2010. |
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| Technik: | 40 D/ Canon 4/5oo +1,4 / Bl. 5,6 / 1/200 / Stativ, Zelt |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 382.8 kB 999 x 668 Pixel. |
| Ansichten: | 1 durch Benutzer231 durch Gäste419 im alten Zähler |
| Schlagwörter: | graugans elbtal brandenburg luetkenwisch |
| Rubrik Vögel: | |
| Serie An der Elbe...: | |
| Serie Märzmorgen im der Elbtalaue, Brandenburg: | |
Re: Guten Morgen, liebe Elbe...
2010-03-24
Ralf Schick
Die von Dir beschriebene Problematik, Wolf, hätte vor 40, 50 oder 60 Jahren erkannt werden müssen. Leider waren unsere "Altvorderen" seinerzeit noch nicht so weit. Heutzutage ist es ungleich schwieriger, Land und Flächen für entsprechende Maßnahmen zu gewinnen, wenn gleich dies nach meiner Meinung mehr als wichtig wäre. Idealerweise könnten diese Schutzräume mit der Neuanlage von Feuchtwiesen, Gewässern etc. einhergehen und somit zu einer zusätzlichen Bereicherung werden. Dabei - ich muß es zugeben - denke ich auch nicht ganz uneigennützig an uns Naturfotografen... 
Gruß
Ralf
Re: Guten Morgen, liebe Elbe...
2010-03-24
Wolf Spillner
Dank, Ralf für Deine Kommentare zu den Elblandschaftsfotos.Der große Strom ist ja - ich lass jetzt mal alle Sünden fort, die ihm per Vergiftung der unterschiedlichsten Industrien angetan wurde - noch immer über sehr weite Strecken "naturnahe", auch mit schönen, unverbauten Ufern und Auenwaldungen in weich und hart. Dennoch werden weiterhin Bestrebungen forciert, den Fluss vertiefen zu wollen und Ufer mit Steinen zu bepacken. Andrerseits - nach dem großen Hochwasser - ist ja relativ schnell im Land BRandenburg Deichrückbau erfolgt, sodass es dort ( am "Bösen Ort"! ) jetzt wieder rund 5oo ha Überflutungsflächen gibt. Ansonsten wie zur Flussproblematik : Wir haben im Gegenstz zu unseren Altvorderen kaum noch Erkenntnis- sondern fast nur noch Umsetzungsprobleme. Siehe "Gipfel" Kopenhagen.
Und dennoch ist es eine Freude, wie in den vergangenen Tagen, die letzten, abziehenden Singschwäne um die Wette mit den vielen Kranichen rufen zu hören oder das Getöse der Bless- und Saatgänse,wenn die Seeadler am Fluss hinaufziehen. GRuß, Wolf
Und dennoch ist es eine Freude, wie in den vergangenen Tagen, die letzten, abziehenden Singschwäne um die Wette mit den vielen Kranichen rufen zu hören oder das Getöse der Bless- und Saatgänse,wenn die Seeadler am Fluss hinaufziehen. GRuß, Wolf