Gelbkopfamazone
© Rolf Müller
| Eingestellt: | 2009-12-26 |
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| RM © | |
| Bei herrlichem Wetter schaute ich mal wieder nach den Papageien in den Stuttgarter Parks. Die Gelbkopfamazonen sind schon wieder sehr rege und lautstark unterwegs. In 3-4 Wochen werden sie sich schon wieder um die Höhlen streiten. Leider waren sie nur in den Spitzen der hohen, alten Platanen unterwegs. Hier mal ein Versuch beim Abflug. |
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| Technik: | EOS 50D, EF 500 mm, Bl. 4, 1/1000 s, ISO 200 |
| Fotografischer Anspruch: | Fortgeschritten ? |
| Natur: | Naturdokument ? |
| Größe | 77.4 kB 900 x 600 Pixel. |
| Ansichten: | 4 durch Benutzer505 durch Gäste756 im alten Zähler |
| Rubrik Vögel: | |
Re: Gelbkopfamazone
2009-12-26
Stefanie Pappon
Hallo Rolf
Interessant. Ich wusste nicht, dass Stuttgart Gelbstirnamazonen frei rumfliegen.
In Schwetzingen sind es übrigens keine Amazonen, die durch den Schloßpark flattern, sondern Halsbandsittiche.
Als Papageienfan hoffe ich, dass sie diesen Winter, der ja schon ordentlich mit Minusgraden geprotzt hat, im warmen Stuttgart überstehen.
Sicher gibt es aber auch Leute, die diese Aufnahme mit gemischten Gefühlen sehen, gehören doch Papageien nicht zur mitteleuropäischen Natur.
Ich finde aber, es ist eine sehenswerte Aufnahme, denn all zu oft entdeckt und fotografiert man frei lebende Amazonen nicht im Flug.
Gruß und guten Rutsch ins nächste Jahr
Steffi
Re: Gelbkopfamazone
2009-12-26
Rolf Müller
Hallo Stefanie
Die Papageienpopulation ist schon über 20 Jahre alt und hält sich noch recht stabil. Ich beobachte und fotografiere diese schönen, großen Vögel schon einige Jahre. Vor allem ab Februar bis April, so lange die Bäume noch kahl sind, kann man sie sehr schön beobachten. Wegen der Neozoen mache ich mir keine Gedanken. In der Zwischenzeit gibt es überall eingebürgerte Tiere, die schon einige Generationen bei uns leben. Als Beispiel sind da der Waschbär, Nutria, Kartoffelkäfer, Kanadagans oder die Nilgans zu erwähnen. Nur weil das "reingeschmeckte" Tiere sind ist das kein Grund diese nicht zu fotografieren. Es gibt immer Verfechter einer "reinen" Natur, doch ich denke, das lässt sich nicht aufhalten.
Guten Rutsch und Gruß, Rolf
Die Papageienpopulation ist schon über 20 Jahre alt und hält sich noch recht stabil. Ich beobachte und fotografiere diese schönen, großen Vögel schon einige Jahre. Vor allem ab Februar bis April, so lange die Bäume noch kahl sind, kann man sie sehr schön beobachten. Wegen der Neozoen mache ich mir keine Gedanken. In der Zwischenzeit gibt es überall eingebürgerte Tiere, die schon einige Generationen bei uns leben. Als Beispiel sind da der Waschbär, Nutria, Kartoffelkäfer, Kanadagans oder die Nilgans zu erwähnen. Nur weil das "reingeschmeckte" Tiere sind ist das kein Grund diese nicht zu fotografieren. Es gibt immer Verfechter einer "reinen" Natur, doch ich denke, das lässt sich nicht aufhalten.
Guten Rutsch und Gruß, Rolf